die Geschichte

2016

Das Jazzfestival ist in Karlsruhe wieder eine feste Größe.

festival16

2016

Der Jazzclub wirkt bei den Europäischen Kulturtagen mit.
Zu Gast: Ibrahim Maalouf – Red & Black light Tour – in Kooperation mit dem ZKM

ekt2016

2015

Trotz der Heimatlosigkeit, stemmt der rein ehrenamtlich arbeitende Verein gleich 3 Festivals.
Landesjazzfestival im Schloßgarten vom 4.-6.Sept mit vielen Lokalen Bands und Special Guest Raul Midon
Finest-Jazz im ZKM mit 4 von einer internationalen Jury ausgewählten Bands aus Baden-Württemberg
Landesjazzfestival im ZKM mit u.a. mit Ron Carter  & Foursight Quartett

ljf2015

2014

nach 18 Jahren Festivalpause gibt es ein rauschendes Jazzfestival im ZKM
mit 3 Bühnen und 10 Bands.

festival14

2014

Heimatlos

Im Mai verläßt der Jazzclub die sicher geblaubte Spielstätte.

Der Jazzclub ist nun zu Gast in der Alten Hackerei, Tollhaus, Jubez, Tempel, KOHI, Bad. Kunstverein,  Bad. Staatstheater, ZKM, AKK (Uni Karlsruhe),  KIT-Audimax (Uni Karlsruhe),  Hemingway Lounge, u.v.m.

…Danke an unsere Unterstützer!

2009

Der Pächter wechselt, der Jazzclub bleibt: ab nun ist der Club zu Gast in der Gaststätte „Im Schlachthof“  vorerst ohne den Ort zu wechseln.

2007

2007 – 2009 Kulturzentrum Alter Schlachthof

Im April kehrt der Jazzclub in die renovierte Schlachthausgasttätte zurück, die für die nächsten zwei Jahre unter dem Namen „Kaldaune“ betrieben wird.

1985

1985 – 2006 Die Jahre im Jubez
Mit Hilfe der Stadt wird das Jubez am Kronenplatz als neues Domizil für den Jazzclub gefunden.

1984

Noch ein kurzes Gastspiel auf dem Malzboden des Brauhauses Moninger.

1979

1979 bis 1983 Der Jazzclub ist zum ersten Mal in der Schlachthofgaststätte zu Hause, die sich in diesen unsteten Jahren als das dauerhafteste Provisorium erweist.

Timeline 2

1976

Manfred Schoof, Jasper van“t Hof, Frederik-Rabold-Crew, Johnny Griffin, Toto Blanke, Blind John Davis, Gunter Hampel.

Unser Programmgestalter Roland Blume betreut nun auch die Jazz-Matineen im neuen Badischen Staatstheater. Im Mai Mitwirkung beim „Festival der guten Taten“ im Schossgarten: das Jazz-Meeting mit ca. 1200 Besuchern. Inzwischen Einführung der Reihe „Experimente“ unter Wilfried Eichhorn. Mitte August leider der vierte Auszug und Mitte September neuer Start im „Postwirtkeller“ gegenüber der Hauptpost.

blindjd

Blind John Davis – Video

1975

Im Juni in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium und dem SWR Schlusskonzert der Gewinner des Jazzwettbewerbs „Jugend Baden-Württemberg“. Nach inzwischen neun Monaten ohne Clubräume die Wiedergeburt im „Apfelkeller“ in der Kronenstraße. Höhepunkte: Mombasa, Mamas Washhouse Stompers, Littel Brother Montgomery, Hans Koller, Zbigniew Seifert, Carlo Bäder Bigband, Ken Rhodes.

Alle Karlsruhe Jazzer unterstützen den finanziell in Not geratenen Club durch Pro-Jazzclub-Konzerte. Dadurch konnte das Programm fortgeführt werden.

Timeline 0

Ken Rhodes – Musik

1974

Die schöne Zeit im Carmen geht im Dezember zu Ende. Ehrensache, dass Oscar Klein zum Abschied blues (blies).

1973

Im März Abschieds-Session im „Pub“, im Mai großes Hot-Jazz-Meeting im Albert-Schweitzer-Saal. Im Oktober Einzug in den Keller unter dem Café Carmen. Oscar Kleins Bluesmen swingten den Kellere ein. Im Dezember das nun zur Tradition gewordene Jazz-Meeting, inzwischen das 5.

okleins

Oscar Kleins Bluesmen – Video

 

1972

4. Internationales Karlsruher Jazz-Meeting, Treffpunkt-Jazz-Veranstaltung des SDR.

1971

3. Internationales Karslruher Jazz-Meeting, diesmal mit dem SDR.

1970

Der erste große Umzug. Von jetzt an gastiert der Jazzclub im „Pub“ in der Ingenieurschule.

2. Internationales Karlsruhe Jazz-Meeting in der Stadthalle in Zusammenarbeit mit Joachim-Ernst Berendt vom SWF. Konzerte im „Pub“, unter anderen die SWF-Jazz-Session.

jazzladies

1969

Großes Konzert mit „Altmeistern“ im Albert-Schweitzer-Saal: „The Great Jazztraditionals in Europe“ (Nelson Williams, tp; Herb Flemming, tp; Jimmy Wood, b; Wallace Bishop, dr).

1. Internationales Karlsruher Jazz-Meeting. Mitschnitt durch den SDR.

Ende November 1969 macht sich der Jazzclub Karlsruhe unter Vorsitz von Roland Blume wieder selbständig.

1968

Neuer Jazzarbeitskreis unter der Leitung von Roland Blume innerhalb der Werkstatt 68. Aktivitäten in der Jugendarbeit, Vorträge, Plattenabende, Jam-Sessions, Filmvorführungen.

1966

1966 – 67 Jazzclublose, traurige Zeit.

1963

Eröffnung des Laboratorium in der Lessingstraße. Neben Jazzveranstaltungen finden auch Ausstellungen und Dichterlesungen statt.

1958

„Spinne“ im Markgräflichen Palais und „Club 54“ in der Lessingstraße mit der Modern Jazz Group Karlsruhe als Hausband mit U. Stengel, dr; A. Classen, sax; W. Bernd, b; Joos, flh; Zimmer, p

mj4ka

1956

Bob Cooper und Bud Shank mit der Albert-Mangelsdorff-Combo. Jazzclub „Spinne“ in der Amalienstraße, später in der Adler-/Zähringerstraße und Kakadu-Bar Amalien-/Waldstraße.

cooper

Bud Shank – Video

1954

Einzug in den Jazzkeller in der Lessingstraße 70 als „Jazzclub 54 e.V.“. Jetzt ging“s richtig los: Gebrüder Mangelsdorff, Gary Weinkopf, Karl Sanner, Jutta Hipp, Attila Zoller, Joki Freund und Hans Koller, Spree City Stompers und Albert Nicolas. Catherina Valente gastierte in der „Spinne“. Der Club wurde Mitglied in der Deutschen Jazzföderation und arbeitete mit dem Deutsch-Amerikanischen Club zusammen.

emilattila

1953

Erste Großveranstaltungen: Kurt Edelhagen Allstars und Franz von Klenck in der Stadthalle.

tl_kurte

Kurt Edelhagen – Video

 

1952

„Der Schlüssel“ wird zum „Jazzclub Karlsruhe e.V.“,weiterhin im Amerikahaus und im „Salmen“.

1949

Jazzclub „Der Schlüssel e.V.“ im ehemaligen Amerikahaus.
Topveranstaltungen: Teddy Ley Band im Passage-Palast,
Moderation: Dieter Zimmerle

 

1948

 … im Café Museum in der Waldstraße.

Timeline 05

1946

… als Point-Club im Café am Zoo

Timeline 03

1945

Nach tausend Jahren Zensur durch die Reichsmusikkammer enstand das Jazzleben in Karlsruhe neu.