JazzDiscovery

Jazz Dis­co­very — never­six

18. September | 20:00 Uhr

EINTRITT 14,5 | ERM 12,5 | MITGL 9,5

Warum ist "September" eigentlich so ein Knaller? Gar keine Frage, die Kombination aus funky Groove, entspannten Vocals und fetzigen Bläserlinien ist die Ursache. Genau das wird zur Mitte des Monats von der Band neversix geboten. Wer schon mal reinhören will: Im Frühjahr ist die erste EP der Band, "puzzled", erschienen; ein Beweisstück dafür, dass astreine Funk-Fusion nicht nur im brodelnden Melting-Pot amerikanischer Großstädte gekocht, sondern genauso gut in miefigen Karlsruher Kellerräumen gebacken wird. Umso mehr freut sich die Band jetzt ihre angestammt-anrüchige Umgebung gegen die Jazzclubbühne einzutauschen und dieses Backofenerlebnis mit euch zu teilen. Die Band übernimmt keine Haftung für Unfälle, die durch überengagierte Tanzbewegungen in den Sitzreihen entstehen. // Helen Pfatteicher - Gesang // Joa Kindermann - Saxophon // Johannes Milda - Posaune // Lukas Kühn - Bass // Augustin Vestner - Klavier // Gabriel Thäter - Schlagzeug

JazzDiscovery

Jazz­fes­ti­val ’26 — Jazz­Dis­co­very — Duo Zir­ka & Otla­can

15. Oktober | 20:00 Uhr

EINTRITT 21,5 | ERM 19,5 | MITGL 16,5

BAND 1 - Duo Zirka Mit Harfe, Stimme und Schlagzeug bewegen sich Charlotte Daun und Sebastian Simon zwischen Folk, Jazz und World Music. Durch ihr intuitives Zusammenspiel und ihre kreativen Interpretationen entsteht ein abwechslungsreiches und phantasievolles Programm. Charlotte Dauns Kompositionen spiegeln deren musikalischen Werdegang wider, der in einem familiären Umfeld voller Folk-Musik begann. Seit ihrer Kindheit spielt sie Harfe, Klavier, Geige und Gitarre. In den vergangenen Jahren hat sie die Harfen-Tradition Südamerikas erkundet, an der Irish World Academy in Irland studiert und tauchte in verschiedene Jazz-Stile ein. Sebastian Simon begleitet sie musikalisch auf diesen Reisen. Sein Schlagzeugspiel untermalt den Sound der Harfe sensibel in unterschiedlichsten Klangfarben. //Charlotte Daun - Harfe, Gesang //Sebastian Simon - Schlagzeug BAND 2 - Otlacan Bei Otlacan verbinden sich rumänische Folklore und Jazz, kulturelles Erbe mit modernen Sounds und scha! en so eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Sängerin Mitch Otlacan hat rumänische Wurzeln und sich zum Ziel gesetzt, einem breiten Publikum das reiche kulturelle Erbe ihrer Heimat zugänglich zu machen. Gemeinsam mit ihrer Band verbindet sie Elemente des Jazz, Soul und Blues mit traditioneller rumänischer Musik,. Die geschieht durch kreative Neuinterpretationen, die den Kern der ursprünglichen Melodien bewahren, während sie sie mit neuen rhythmischen und harmonischen Dimensionen anreichern. // Mitch Otlacan - Gesang // Honggyu Lee - Gitarre // Moritz Neukam - Bass // Theo Wolf - Schlagzeug

Homegrown

Home­grown — Ver­nuc­cio Eisen­berg Quin­tett

23. November | 20:00 Uhr

Eintritt: auf freiwilliger Basis

Das Vernuccio Eisenberg Quintett ist die Gewinnerband des diesjährigen Wettbewerbs Jugend jazzt „South West“. Sie erhielten den 1. Platz mit Weiterleitung zur Bundesbegegnung. Nach dem nur Zuhörer des Wettbewerbs diese vielversprechende junge Band in Karlruhe hören konnten, spielen sie nun einen kompletten Konzertabend. Das Quintett vereint fünf junge Jazzmusiker aus Freiburg und dem Markgräflerland, die vor allem eines verbindet: eine große gemeinsame Neugier auf Musik, die im Moment entsteht und genau dort ihre stärkste Wirkung entfaltet. Gemeinsame Probenphasen, Konzerte und eine Orchestertour durch Südengland haben ihren Sound und ihr Zusammenspiel entscheidend geprägt. Ihre Musik lebt von Offenheit, Vertrauen und echtem Zuhören. So entstehen Intensität, ehrliche Ausdruckskraft und eine spürbare Freude am gemeinsamen Spielen. Die Kompositionen des Quintetts sind persönlich, emotional aufgeladen und wollen Erinnerungen und Gefühle nicht nur erzählen, sondern hörbar machen. Dario Vernuccio // guit Hugo Eisenberg // piano Frederik Steinhagen //trp+flh Helen Lengsfeld // bass Jakob Stromberger // drums ,

JazzDiscovery

Jazz Dis­co­very — Max Treut­ner Quar­tett pres­ents Zen Gar­den

27. November | 20:00 Uhr

EINTRITT 14,5 | ERM 12,5 | MITGL 9,5

Mit seinem Debutalbum "Zen Garden" präsentiert der junge Tenorsaxophonist Max Treutner eine Musik, die durch Ruhe, Klarheit und innere Gelassenheit besticht. Zusammen mit seinem Quartett - Clara Vetter (Klavier, Landes-Jazzpreisträgerin Baden-Württemberg, Mario Angelov (Kontrabass) und Lisa Wilhelm (Schlagzeug) entfaltet Treutner einen zeitgenössischen Jazz, der lyrische Melodien, subtile Klangfarben und einen Hauch von Cool-Touch verbindet. Die Kompositionen sind inspiriert von der Idee des „Zen Garden“ – einem Raum der Konzentration und Reduktion, in dem aus Einfachheit Tiefe entsteht. In dieser Musik geht es nicht um virtuose Effekte, sondern um Transparenz, Atmosphäre und einen klaren Ausdruck. Das Quartett knüpft damit an die Tradition des modernen Jazz an, öffnet aber zugleich neue Räume für einen poetischen, persönlichen Sound. SWR Kultur kürte „Zen Garden“ zum Album-Tipp Jazz und lobte „Ruhe und Klarheit“. Das RONDO Magazin hob Treutners „geschmeidige Phrasierung, schlüssige Linienführung und einen kultivierten, eher coolen Sound“ hervor. KulturPort.de sprach von einer „beispiellosen inneren und äußeren Gelassenheit“. Mit dem Max Treutner Quartett hat sich eine Formation gefunden, die die Balance zwischen Klarheit und Offenheit meisterhaft auslotet – und live eine Atmosphäre schafft, die gleichermaßen tiefgründig wie zugänglich ist. Max Treutner – Tenorsaxophon Clara Vetter – Klavier (Landesjazzpreisträgerin BW) Mario Angelov – Kontrabass Lisa Wilhelm – Schlagzeug

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Jazz­Dis­co­very — Muel

18. Dezember | 20:00 Uhr

EINTRITT 14,5 | ERM 12,5 | MITGL 9,5

Muel ist eine Band aus Graz, die sich musikalisch irgendwo zwischen experimental Folk, Alternative und Noise bewegt. Ihre Kompositionen tragen eine geheimnisvolle Atmosphäre in sich und führen die Hörer:innen auf einen verschlungenen Weg aus tranceartigen Gesangslinien und vielschichtigen, zugleich beruhigenden Harmonien. Das Fundament ihres Sounds bildet die akustische Gitarre, die in traditioneller Folk-Manier fingergepickt wird. Auf diesen Basis entfalten sich die weiteren Klangschichten auf natürliche Weise: schwebende Trompetenmelodien, stimmungsvolle elektrische Gitarren, erdige Synthesizerklänge, experimentelle Drums und eine treibende Kontrabasslinie verschmelzen zu einem einzigartigen Klangerlebnis. In den Jahren 2024 und 2025 spielte Muel zahlreiche Live-Konzerte, darunter auf renommierten Bühnen und Festivals in Deutschland, Österreich und Slowenien, wie dem Fusion Festival (ger), Kollektiv Kaorle (aut), dem Fuchsbau Festival (ger), noch besser leben (ger) und prulček (slo). mit ihrem Debutalbum „once it was out it was out for many eyes to see“ erkundet die Band neue Klangwelten im Spannungsfeld von Indie und Jazz und entwickelt ihren charakteristischen Sound konsequent weiter.