Jazzclub Karlsruhe
Programm
Crank Bigband
10. Mai | 19:00 Uhr
EINTRITT 25,5 | ERM 23,5 | MITGL 20,5
Der Karlsruher Saxofonist und Bandleader Christian Steuber vereint in seinem Bigband-Projekt das Who’s Who der süddeutschen Big-Band-Szene zu einer erstaunlich jungen, versierten und vor Spielfreude überkochenden Formation. Viele der Mitspielerinnen haben Steuber in den Jugendjazzorchestern von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg oder dem Bundesjazzorchester als Saxophonist oder als Dozent kennengelernt. Die gemeinsame Leidenschaft wurde zum Motor für das Projekt, das einerseits die Tradition der großen Bigbands zelebriert, sich andererseits auch moderneren Strömungen zuwendet. //Reeds: Kerstin Haberecht, Judith Köhrer, Leon Winkler, Katja Haller, Sebastian Nagler //Bones: Max Strauch, Julian Garhöfer, Willi Poh, Kai Baumgarten //Trumpets: Christian Felz, Robert Menges, Michael Hammer, Hannah Maradei Gonzalez //Rhythm: Clara Vetter, Alfred Müller, Shana Moehrke, Michael Mischl //Vocals: Mareike Riegert //Conductor: Christian Steuber
Homegrown — Kitsch und Gewitter
11. Mai | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Kitsch&Gewitter feat Joe Reinhuber, Grooviges Quartett aus Mannheim. Die Musikszene erfährt eine aufregende Bereicherung durch das aufstrebende Quartett Kitsch & Gewitter. Die Band präsentiert ihre Debut-Vinyl „Thorns“ — eine innovative Fusion von elektronischen Klängen, energetischen Grooves und der akustischen Intimität des Jazz. Kitsch & Gewitter ist die einzigartige Synthese von Groove, Sounds und lyrischen Melodien! Besetzung: Joe Reinhuber – Saxophone + Electronics Konrad Hinsken – Rhodes/Synthesizer + Electronics Tobias Schmitt – Bass + Electronics Dominik Fürstberger – Drums + Electronics
Söhne Mannheims Jazz Department
13. Mai | 20:00 Uhr
EINTRITT 33 | ERM 31 | MITGL 28
Kosho // Ralf Gustke // Edward Maclean Special Guests: Dominic Sanz // Joe Reinhuber Am 13. Mai entert das SÖHNE MANNHEIMS JAZZ DEPARTMENT den Jazzclub Karlsruhe. Die Söhne Mannheims-Jazzheads RALF GUSTKE (Drums), KOSHO (Gitarre) und EDWARD MACLEAN (Bass) stehen für einen eklektischen Jazz-Entwurf, der im Pop Anker wirft – und präsentieren mit Söhne-Sänger DOMINIC SANZ und Saxofonist JOE REINHUBER prominente Special Guests – für einen Abend voller Überraschungen. Mit seinem Debütalbum hat das SÖHNE MANNHEIMS JAZZ DEPARTMENT auf Anhieb die Top 5 der deutschen iTunes-Jazz-Charts geknackt. „Sensitiv und geschmackvoll reduziert“ urteilte das Magazin Jazzpodium, „elegant fließende Musik“ konstatierte das Magazin Jazzthing. Das Debütalbum präsentierte Söhne-Hits wie „Das hat die Welt noch nicht gesehen“ oder „Geh davon aus“ völlig neu interpretiert – als filigrane, sensible Jazz-Versionen, mit raffinierten Phrasierungen, spannenden Rhythmuswechseln und Koshos virtuosem Gitarrenspiel. Eine Hommage an die Originale und gleichzeitig eine Neudefinition im Hier und Jetzt des zeitgenössischen Jazz. Das SÖHNE MANNHEIMS JAZZ DEPARTMENT interpretiert aber nicht nur Söhne-Klassiker neu, sondern schreibt und performt live auch Eigenkompositionen, die selbst das Zeug zu Klassikern haben: Schon das Debütalbum präsentierte Jazz-Perlen wie den Titel “Breathe”, die auf ihre ganz eigene Art und Weise strahlen. Im Jazzclub Karlsruhe testet das experimentierfreudige Trio die Grenzen zwischen Pop und Jazz. Die eindrucksvolle Soul-Stimme von Söhne-Sänger DOMINIC SANZ trifft auf den Tenorsaxofonisten JOE REINHUBER – und alles ist möglich. –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– KOSHO Den langjährigen SÖHNE MANNHEIMS-Gitarristen muss man nicht mehr vorstellen. Sein einzigartiges und gleichzeitig vielseitiges, sehr perkussives Gitarrenspiel ist legendär und prägt weit über 150 Produktionen mit Musikern wie Joo Kraus, Wolfgang Haffner, Michal Urbaniak, Les McCann, Bill Summers, André Heller oder Alphonse Mouzon. RALF GUSTKE Söhne-Drummer Ralf Gustke ist im Pop ebenso zu Hause wie im Jazz und trommelte und trommelt unter anderem für Chaka Khan, Georg Danzer, Gianna Nannini, Schiller, Six was Nine, Glashaus, Tarja Turunen Nightwish, Sabrina Setlur, Xavier Naidoo, Uli Brodersen Band, Ali Neander Organ Quartett oder aktuell für Barclay James Harvest, Thomas Blug und seine neuesten Projekte Pluq und Tacocat. EDWARD MACLEAN Die musikalische Leitung des SMJD hat Söhne-Bassist Edward Maclean, bekannt auch durch seine Gruppe Adoqué und als Mitglied der Bands von Nils Wülker, Eska, Fetsum, Peter Fox oder Jessica Gall. DOMINIC SANZ Bei The Voice of Germany wurde Dominic Sanz entdeckt –und als eine der größten Entdeckungen der letzten Jahre gefeiert. Seit über 10 Jahren ist Dominic Sanz ein Frontmann der SÖHNE MANNHEIMS und eine der spannendsten Stimmen des deutschen Pop. Eine Soul-Stimme, die gefühlvoller nicht sein könnte – und auch im Jazz-Kontext für Gänsehaut sorgt. JOE REINHUBER Der Saxofonist Johannes Joe Reinhuber hat an der Musikhochschule Mannheim und der Universidade Federal da Bahia in Brasilien studiert. Seit über 20 Jahren ist er unterschiedlichsten Live-Formationen von Pop bis Jazz aktiv: Konzerte und Studioproduktionen unter anderem mit Edo Zanki, Joris, Xavier Naidoo, Nils Gessinger, Roger Cicero, Sasha, The BossHoss, Sarah Connor. Seine aktuellsten Projekte sind das elektronische Crossover-Trio F.A.T. und die Electronic Future Jazz Band Kitsch & Gewitter. www.sm-jazzdepartment.de Instagram: https://www.instagram.com/soehnemannheims.jazzdepartment/
Asmar Nadzhafova Quartett
15. Mai | 20:00 Uhr
EINTRITT 14,5 | ERM 12,5 | MITGL 9,5
“Folk Stories” – unter diesem Motto führt Asmar Nadzhafova mit ihrem Quartett, bestehend aus Gesang, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug durch den Abend. Die Sängerin Asmar Nadzhafova hat ihre kulturellen Wurzeln in ihren Herkunftsländern Aserbaidschan und Ukraine. In ihrem neuen Programm gibt sie Liedern aus diesen Ländern eine frische, jazzige Perspektive. Die Lieder, die von Liebe, Heimat und der Verbindung zur Natur erzählen, werden durch kreativen Arrangements in eine moderne Klangsprache übersetzt, die die tiefen Emotionen der Originale auf einzigartige Weise transportiert. „Ich habe mich immer von der reichen kulturellen Vielfalt der Ukraine und Aserbaidschans inspirieren lassen.” erklärt Nadzhafova. “Es ist eine Ehre für mich, die Zuschauer auf eine musikalische Reise durch diese beiden wunderbaren Länder zu entführen und gleichzeitig meine eigene musikalische Identität in den Vordergrund zu stellen.“ Asmar Nadzhafova – Gesang, Violine Georg List – Klavier Andreas Riester – Bass Christoph Müller – Schlagzeug
Jazzclassix — the Music of Joe Henderson
18. Mai | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Joe Henderson gilt als eine der prägenden Stimmen des modernen Jazz – ein Tenorsaxophonist von unverwechselbarem Klang, dessen Kompositionen bis heute Generationen von Musiker:innen inspirieren. Mit Werken wie „Inner Urge“, „Recorda Me“ oder „Isotope“ verband er die Energie des Hard Bop mit harmonischer Raffinesse, rhythmischer Komplexität und melodischer Tiefe. Seine Musik lebt von Spannung, Offenheit und jener kreativen Freiheit, die den Jazz immer wieder neu erfindet. Für die Hommage an den 1937 geborenen Ausnahmemusiker kommt eine eingespielte Formation zusammen, deren Mitglieder seit vielen Jahren in unterschiedlichsten Konstellationen auf nationalen und internationalen Bühnen konzertieren. Die gemeinsame musikalische Sprache ist über zahlreiche Projekte hinweg gewachsen – geprägt von Vertrauen, Neugier und der Lust am spontanen Dialog. Mit großer stilistischer Bandbreite, Erfahrung und individueller Handschrift widmen sich die vier Musiker dem Werk Joe Hendersons und lassen dessen Kompositionen kraftvoll und zeitgemäß aufleben. Vier erfahrene Künstler versprechen ein Konzerterlebnis, das swingt, fordert und berührt. Jan Prax – Saxophon Antoine Spranger – Klavier Matis Regnault – Bass Tobias Frohnhöfer – Schlagzeug
Die UMBO Show
20. Mai | 20:00 Uhr
EINTRITT 27,5 | ERM 25,5 | MITGL 22,5
Wir freuen mich sehr, dass es geklappt hat und wir einen zeitnahen Ersatztermin finden konnten! Am 20.Mai um 20:00 im Jazzclub Karlsruhe ist es dann soweit und Umbo darf Andreas Kümmert als Gast in der Show begrüßen. Seine stimmliche Urgewalt und sein erdiges, energiegeladenes Gitarrenspiel hautnah auf der Bühne erleben zu dürfen. ANDREAS KÜMMERT — Ein Leben, das atmet, eine Stimme, die es erzählt. Mit neuem Doppel-Live-Album im Gepäck – ist er 2026 wieder auf großer Tournee und wird einen Zwischenstop im Jazzclub einlegen. 2013 gelingt ihm der Durchbruch. Mit seinem Trademark-Song „Simple Man“ gewinnt er die TV-Show „The Voice Of Germany“. Seitdem ist er durch diese einzigartige Stimme, einer beeindruckenden Blues-Gitarre und seine zeitlosen Songs längst über dieses Stigma hinausgewachsen. Und im Gegensatz zu den meisten Teilnehmern derartiger TV-Formate, nach wie vor konstant erfolgreich. Umrahmt wird der Abend wieder von einer illustren Runde an Musikern aus der heimischen Sideman-Szene und dem schlagfertigen Gastgeber des Abends.
Takase / Erdmann / Illvibe
21. Mai | 20:00 Uhr
EINTRITT 29 | ERM 27 | MITGL 24
Seit 1988 hat die Pianistin Aki Takase ihren Lebensmittelpunkt in Berlin, von wo aus sie seither eine Unzahl hervorragender Projekte vorantreibt, angefangen vom Solo über das Duo an zwei Klavieren mit ihrem Ehemann Alexander von Schlippenbach oder mit dem US-amerikanischen Saxophon-Giganten David Murray bis zu diversen größeren Formationen, in denen sie das Erbe der Jazzgeschichte auf ihre sehr eigene, humorvolle Art aufarbeitet. Seit 2017 spielt sie intensiv mit dem deutsch-französischen Saxophonisten Daniel Erdmann zusammen. Er ist auch Mitglied ihrer Band „Japanic“ und des angestrebten Timeless Orchestras, in dem in dem verschiedene Generationen von MusikerInnen aufeinander treffen sollen. Nach zwei Duo-CDs unter dem Motto „Isn’t it Romantic“ und zu „Ellington“ arbeiten sie nun an ihrem dritten Repertoire unter dem Titel „Timeless“, das 2026 bei Enja erscheinen soll. Mit dabei ist Alexander von Schlippenbachs Sohn Vincent unter dem Namen DJ Illvibe, der die Turntables bedient und auch Mitglied von „Japanic“ ist. //Aki Takase — Piano //Daniel Erdmann — Saxofon //DJ Illvibe (Vincent von Schlippenbach) — Turntables
Soulcafé Karlsruhe
25. Mai | 20:00 Uhr
EINTRITT 25,5 | ERM 23,5 | MITGL 20,5
Fette Bläserriffs, eine bestens eingespielte Rhythmusgruppe und die warm klingende Gesangsfront lassen totgeglaubte Soul-Klassiker in frischen Arrangements neu aufleben. Feine Grooves, knackiger Funk und souliger Jazz ließen Soulcafé zum Funk- und Soul-Flaggschiff der Karlsruher Szene werden. Seit 2008 bietet die von Niklas König (ehem. Braun) gegründete Local-Hero-Allstar-Formation beständig einen monatlichen Erfolgsabend im Programm des Jazzclubs. Tanzveranstaltung. Keine Sitzplatzgarantie. // Gesang — Melanie Hanke, Tunc Süzer, Oliver Fischer // Keyboards — Alexander Krieg, Christian Struck // Schlagzeug — Thorsten Rheinschmidt // Perkussion — Andreas Hirth // Saxofon, Trompete, Posaune — Florian Wolpert, Sean Ian Guptill, Christian Felz, Marcus Franzke // Gitarre — Mathias Loris // Bass — Niklas König
Sunday Afternoon Jam
7. Juni | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Als Pendant zum Young Lions Workshop, der jungen Jazzern vorbehalten ist, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufsleben stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards gesammelt hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen möchte, ist hier genau richtig, um sich mit den ungeschriebenen Regeln und den Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am darauffolgenden Tag bei der Session im Jazzclub am Montag um 20:00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung per E‑Mail unter Angabe von Name und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum. Er ist ausschließlich für Workshopteilnehmende gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herzlich willkommen.
Young Lions Session Workshop
8. Juni | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Diese Veranstaltung ist ein Workshop für junge Jazzmusiker, kein Konzert und findet daher ohne Publikum statt. Du hast schon einige Jazzstandards fleißig zu Playbacks geübt und möchtest gerne auf einer Jazz-Session spielen, fühlst dich aber noch etwas unsicher? Du möchtest gerne erst etwas ausprobieren, ohne dich gleich in der Öffentlichkeit zu präsentieren? Du möchtest gerne Gleichgesinnte zum gemeinsamen Jazzen kennenlernen? Dann bist du bei unserem Workshop vom Jazzclub Karlsruhe genau richtig. Unser Dozent Gernot Ziegler probt mit euch gängige Standards und erklärt dir ungeschriebene Gesetze und die Grundlagen für das Spielen auf einer Jazz-Session. Wenn Ihr dann wirklich sicher seid, könnt Ihr im Anschluss nach dem Workshop um 20 Uhr auf der öffentlichen Session mit den Profis vor Publikum jammen. Wer? Der Workshop richtet sich an junge Jazzmusiker wie Schüler, Azubis, Studierende, die noch kein eigenes Geld verdienen und ist daher kostenfrei. Ihr könnt aber auch gerne einen Obolus in die Eintrittsbox des Jazzclubs werfen. Da die Teilnehmerzahl leider begrenzt ist, bitte rechtzeit, am besten mindestens eine Woche vorher, per E‑Mail anmelden. Dazu einfach eine kurze Mail an hier klicken… @jazzclub.de unter Nennung des Namens, Instruments und Alters schicken. Wann? Monatlich Jeweils vor der monatlichen Jam-Session des Jazzclubs Karlsruhe (jeden ersten Montag im Monat) 17–19 Uhr Wo? Jazzclub, Kaiserpassage 6 Grundlagen: • Beherrschung einfacher Improvisationstechniken. • Formgefühl für einen Chorus • Bei Akkordinstrumenten Umsetzung von Akkordsymbolen mit einfachen Voicings • Bei Bassisten Umsetzung eines Walking Bass in medium Tempo zu einem einfachen Standard • Bei Drummern Grundlegende Grooves und Formsicherheit. Sonstiges • Es ist ein Workshop und kein Konzert und daher ohne Publikum und nur für Workshopteilnehmer. Die JazzSession im Anschluss ist öffentlich. • Bitte kommt pünktlich. • Der Kurs findet auf der Bühne der späteren Session mit der Jazzclub Backline statt. Somit können Schlagzeug, Flügel sowie Gitarren- und Bassverstärker und Notenständer des Clubs benutzt werden. Aufbauhelfer ab 16:45 sind willkommen. Alles andere bitte selber mitbringen.
JazzSession
8. Juni | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Homegrown — Noah Diemer Quartett
15. Juni | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Jazz von packender Gestaltungskraft“ (Georg Spindler; „Mannheimer Morgen“) „Mit einer perfekten Mischung aus Virtuosität, Emotionalität und Innovation gelingt es, das Genre neu zu definieren, ohne dabei seine Wurzeln zu vergessen.“ „Völlig zu Recht gilt Noah Diemer als einer der vielversprechenden jungen Musiker der deutschen Jazzszene.“ (Gerald Langer, music-on-net) Diese Einschätzungen markieren den Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung des Pianisten und Komponisten, der seine musikalische Handschrift nun weiterführt. Mit Daniel Roncari am Saxophon, Mario Angelov am Bass und David Giesel am Schlagzeug erweitert sich der Klangraum gegenüber dem Trio hin zu noch feineren, farbintensiveren Dialogen. Das Quartett verbindet moderne Jazzästhetik mit lyrischer Klarheit, Zusammenspiel mit erzählerischer Tiefe und entwickelt daraus einen offenen, lebendigen Ensembleklang. Wie bereits im Mannheimer Morgen im Rahmen des Albums „traces of dusk“ hervorgehoben wurde, verfügt Noah Diemers Musik über eine besondere gestalterische Kraft: Sie zeichnet sich durch eine ausgeprägte dramaturgische Entwicklung, große Sensibilität und die Fähigkeit aus, eine breite Palette an Stimmungen zu entfalten. Diese Qualitäten prägen auch das neue Programm – noch reicher an Farben und emotionalen Spannungsbögen. Ein zentraler Inspirationspunkt für das aktuelle Repertoire sind die Texte des japanischen Autors Haruki Murakami. Seine klare, reduzierte Sprache, die stillen surrealen Verschiebungen sowie die Mischung aus Innerlichkeit, Melancholie und subtilem Humor bilden den literarischen Resonanzraum der Musik. Die Werke greifen diese Stimmungen auf, ohne konkrete Erzählungen zu adaptieren: Murakamis Figuren bewegen sich durch Zwischenwelten – zwischen Traum und Realität, Einsamkeit und Begegnung. Dieses Schweben überträgt das Quartett in musikalische Charakterstudien. Die Kompositionen greifen diese literarischen Stimmungen auf und entwickeln daraus musikalische Erzählungen mit klaren Spannungsbögen. Wie im Artikel beschrieben, folgen sie einer ausgefeilten Dramaturgie, besitzen ein hohes Maß an Sensibilität und sind in der Lage, unterschiedlichste Stimmungen hervorzurufen – von introvertierter Lyrik bis zu kraftvollen Ausbrüchen. Immer wieder öffnen die Stücke überraschende Wendungen. Wiederkehrende Motive tauchen verändert wieder auf und schaffen ein Netz aus inneren Bezügen – wie literarische Symbole, die ihre Bedeutung im Verlauf verändern. So formt das Noah Diemer Quartett ein Programm, das Jazz als erzählerische Kunst versteht: getragen von einer Handschrift, die immer wieder neue Räume öffnet. Besetzung: Noah Diemer — Klavier; Komposition Daniel Roncari — Saxophon Mario Angelov — Bass David Giesel — Schlagzeug
1. Armenisches Jazzfest 2026
21. Juni | 19:00 Uhr
EINTRITT 25,5 | ERM 23,5 | MITGL 20,5
Den festlichen Abschluss des vom 19. bis 21. Juni in Karlsruhe und Baden-Baden stattfindenden 1. Armenischen Jazzfestivals bildet ein Konzert, bei dem die von Peter Lehel geleitete Bigband der Hochschule für Musik Karlsruhe auf herausragende armenische Jazzmusiker trifft. Gemeinsam präsentieren sie ein speziell für dieses Festival entwickeltes Programm, das armenische musikalische Traditionen mit der Klangsprache des modernen Jazz verbindet. Im Zentrum des Projekts steht Davit Melkonyan. Als virtuoser Altsaxophonist und Komponist verbindet er auf ausdrucksvolle Weise die Tradition des Jazz mit modernen Einsflüssen und experimentellen Klangsprachen der Gegenwart. Melkonyan ist Mitglied des Armenian State Jazz Orchestra und war an zahlreichen internationalen Projekten beteiligt. Eine besondere klangliche und emotionale Tiefe bringt die armenische Sängerin Ani Aronian ein: die in Jerewan geborene Künstlerin lebt und arbeitet heute in den USA und zählt zu den vielversprechenden Stimmen einer neuen Genreation im Jazz und Soul. // Davit Melkonyan — Altsaxophon // Ani Aronian — Gesang // Peter Lehel — Tenorsaxophon, Leitung // Bigband der Musikhochschule Karlsruhe Ein Festival der Deutsch-Armenischen Musikgellschaft e.V., unterstützt vom Honorarkonsulat der Republik Armenien
JazzClassix — The Golden Age of Swing
22. Juni | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
In den 1930er- und 40er-Jahren brachten Legenden wie Benny Goodman, Count Basie und Ella Fitzgerald die Tanzsäle zum Beben. Mitreißend, elegant und voller Lebensfreude. Auch das Swingkombinat um den Sänger und Bassisten Maurice Kühn verwandelt jeden Saal in einen vibrierenden Tanzpalast – mit Charisma, Musikalität und einer feinen Auswahl anStücken, die das Lebensgefühl von vor 100 Jahren aufgreifen. Lindy Hop, Slow Balboa oder einfach nur entspanntes Zuhören, hier kommen alle auf ihre Kosten. Mit dabei ist eine kraftvolle und hochkarätig besetzte Horn Section, die dem Sound seine typische Strahlkraft, Wärme und Energie verleiht. Gemeinsam mit der Karlsruher Sängerin Jana Schrietter entfaltet sich ein Klangbild, das den Swing in all seinen Facetten lebendig werden lässt. Willkommen in der goldenen Ära des Swing! Diesmal ist der Jazzclassix-Abend eine Tanzveranstaltung und ein Sitzplatz ist nicht garantiert. Wer im passenden Outfit zu Golden Age of Swing erscheint, den erwartet eine kleine Überraschung. Um 19:30 Uhr gibt es einen Taster (Einführungskurs) mit den Tänzer:innen von Swing in Karlsruhe. Perfekt, um die Grundschritte (nochmal) mitzunehmen 💃🕺 // Kontrabass, Gesang: Maurice Kühn // Gesang: Jana Schrietter // Klavier: Manuel Seng // Schlagzeug: Max Jentzen // Saxophon, Klarinette: Markus Ehrlich, Christian Seeger // Trompete: Johannes Stange // Posaune: Jonathan Strieder
Mobilé
26. Juni | 20:00 Uhr
EINTRITT 14,5 | ERM 12,5 | MITGL 9,5
Mobilé steht für mitreißende Grooves, poetische Tiefe und einen urbanen Sound der gegenwärtiger kaum sein kann. Basierend auf Neo-Soul, Nu-Jazz und Break-Beats definieren die 5 jungen Musiker:innen eine neue Identität in der Musikszene. Eine Stimme voller melancholischer Tiefe und nicht zu bändigender Kraft. Instrumentalisten, die mit ihren künstlerischen Farben aufleuchten und vor virtuoser Risikobereitschaft nicht zurückschrecken. Mobilé transformiert jedes Konzert in eine tief resonierende Erfahrung. “Der Name ist Programm: Wie bei einem Mobilé bewegen sich ihre Kompositionen mal hierhin, mal dorthin, wirken dabei aber immer ausbalanciert. Alle Fünf leuchten im Gesamtklang mit den jeweils eigenen künstlerischen Farben immer wieder funkelnd auf.” — Konrad Bott, SWR Laureen Mobo – Gesang Leandro Hernández Waber – Keyboards Matthias Nick – Gitarre Alexander Brennscheidt – Bass Jurij Espenschied — Schlagzeug
Soulcafé Karlsruhe
29. Juni | 20:00 Uhr
EINTRITT 25,5 | ERM 23,5 | MITGL 20,5
Fette Bläserriffs, eine bestens eingespielte Rhythmusgruppe und die warm klingende Gesangsfront lassen totgeglaubte Soul-Klassiker in frischen Arrangements neu aufleben. Feine Grooves, knackiger Funk und souliger Jazz ließen Soulcafé zum Funk- und Soul-Flaggschiff der Karlsruher Szene werden. Seit 2008 bietet die von Niklas König (ehem. Braun) gegründete Local-Hero-Allstar-Formation beständig einen monatlichen Erfolgsabend im Programm des Jazzclubs. Tanzveranstaltung. Keine Sitzplatzgarantie. // Gesang — Melanie Hanke, Tunc Süzer, Oliver Fischer // Keyboards — Alexander Krieg, Christian Struck // Schlagzeug — Thorsten Rheinschmidt // Perkussion — Andreas Hirth // Saxofon, Trompete, Posaune — Florian Wolpert, Sean Ian Guptill, Christian Felz, Marcus Franzke // Gitarre — Mathias Loris // Bass — Niklas König
Sunday Afternoon Jam
5. Juli | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Als Pendant zum Young Lions Workshop, der jungen Jazzern vorbehalten ist, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufsleben stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards gesammelt hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen möchte, ist hier genau richtig, um sich mit den ungeschriebenen Regeln und den Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am darauffolgenden Tag bei der Session im Jazzclub am Montag um 20:00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung per E‑Mail unter Angabe von Name und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum. Er ist ausschließlich für Workshopteilnehmende gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herzlich willkommen.
JazzSession
6. Juli | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Homegrown — The Ländle Groove Unit feat. Werner Acker und Peter Lehel
13. Juli | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die Band vereint einige der profiliertesten Musiker der südwestdeutschen Szene zu einem energiegeladenen Kollektiv zwischen Jazz, Soul, Funk und Groove – mit einem klaren künstlerischen Fokus: ausschließlich eigene Kompositionen. Verwurzelt in der musikalisch reichen Region zwischen Karlsruhe und Stuttgart treffen hier jahrzehntelange Bühnenerfahrung, stilistische Offenheit und virtuoses Zusammenspiel aufeinander. Die Band steht für eigenständige Musik, geprägt von starken Persönlichkeiten, individuellen Handschriften und der gemeinsamen Leidenschaft für Groove und Improvisation. An der Gitarre prägt Werner Acker mit seinem unverwechselbaren Ton und seiner enormen stilistischen Bandbreite den Sound der Formation. Als langjähriger Dozent an der Musikhochschule Stuttgart und gefragter Solist und Sideman ist er eine feste Größe der deutschen Jazz‑, Soul- und Bluesszene. Peter Lehel am Saxophon bringt seine umfassende Erfahrung als international tätiger Musiker, Komponist und Arrangeur ein. Als Jazzpreisträger Baden-Württemberg steht er für stilistische Offenheit und kompositorische Qualität auf höchstem Niveau. Am Bass sorgt Dirk Blümlein für das rhythmische Fundament – virtuos, ideenreich und mit einem Gespür für den perfekten Groove. Gernot Ziegler ergänzt die Band als virtuoser Keyboarder. Mit seinem Studium an der Musikhochschule Mannheim, internationalen Festivalauftritten und langjähriger Erfahrung als Musiker und Pädagoge bringt er melodische Klarheit und harmonische Tiefe in die Eigenkompositionen ein. Stefan Günther komplettiert die Formation am Schlagzeug. Mit seinem flexiblen Spiel zwischen Jazz, Funk, Rock und Fusion sorgt er für einen lebendigen, dynamischen Puls, der die Band in allen Stilen trägt. Das Repertoire besteht vollständig aus Originalkompositionen der Bandmitglieder – Musik mit Wiedererkennungswert, die Raum für Improvisation lässt und gleichzeitig klare musikalische Handschriften erkennen lässt. Mal erdig und groovend, mal filigran und klangfarbenreich, entsteht ein moderner Bandsound jenseits von Standards und Klischees. The Ländle Groove Collective steht für kreative Eigenständigkeit, musikalische Qualität und die lebendige Kraft handgemachter Musik.
DAS FEST GOES SCHLACHTHOF — Ain’t It Funky Now
Alter Schlachthof
22. Juli | 18:00 Uhr
AK Freier Eintritt
Nachdem der Jazz in seinen Anfängen als populäre Tanzmusik begonnen hatte, verlor er diesen Status in den 1950er Jahren an Rock’n Roll und Beat-Musik und mutierte selbst zur Kunst- und Konzertmusik. Erst Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre griffen Jazzmusiker Elemente von Soul und Funk auf, um den Jazz wieder poppig werden zu lassen. Zu diesen gehörte auch der Gitarrist Grant Green, der von 1969 bis 1973 auf Blue Note in diesem Stil veröffentlichte. Ein Sextett um den Gitarristen Andreas Schäfer zelebriert beim DAS FEST GOES SCHLACHTHOF dessen wunderbare Tanzmusik und ergänzt den Abend durch einige funky Motive aus Filmmusiken jener Zeit. Dazu darf getanzt werden. // Andreas Schäfer – Guit // Florian Wolpert – Sax // Gernot Ziegler – Organ+Rhodes // Niklas König – Bass // Marcel Millot – Drums // Andeas Hirth – Percussion
Sunday Afternoon Jam
13. September | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Als Pendant zum Young Lions Workshop, der jungen Jazzern vorbehalten ist, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufsleben stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards gesammelt hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen möchte, ist hier genau richtig, um sich mit den ungeschriebenen Regeln und den Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am darauffolgenden Tag bei der Session im Jazzclub am Montag um 20:00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung per E‑Mail unter Angabe von Name und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum. Er ist ausschließlich für Workshopteilnehmende gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herzlich willkommen.
Young Lions Session Workshop
14. September | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Diese Veranstaltung ist ein Workshop für junge Jazzmusiker, kein Konzert und findet daher ohne Publikum statt. Du hast schon einige Jazzstandards fleißig zu Playbacks geübt und möchtest gerne auf einer Jazz-Session spielen, fühlst dich aber noch etwas unsicher? Du möchtest gerne erst etwas ausprobieren, ohne dich gleich in der Öffentlichkeit zu präsentieren? Du möchtest gerne Gleichgesinnte zum gemeinsamen Jazzen kennenlernen? Dann bist du bei unserem Workshop vom Jazzclub Karlsruhe genau richtig. Unser Dozent Gernot Ziegler probt mit euch gängige Standards und erklärt dir ungeschriebene Gesetze und die Grundlagen für das Spielen auf einer Jazz-Session. Wenn Ihr dann wirklich sicher seid, könnt Ihr im Anschluss nach dem Workshop um 20 Uhr auf der öffentlichen Session mit den Profis vor Publikum jammen. Wer? Der Workshop richtet sich an junge Jazzmusiker wie Schüler, Azubis, Studierende, die noch kein eigenes Geld verdienen und ist daher kostenfrei. Ihr könnt aber auch gerne einen Obolus in die Eintrittsbox des Jazzclubs werfen. Da die Teilnehmerzahl leider begrenzt ist, bitte rechtzeit, am besten mindestens eine Woche vorher, per E‑Mail anmelden. Dazu einfach eine kurze Mail an hier klicken… @jazzclub.de unter Nennung des Namens, Instruments und Alters schicken. Wann? Monatlich Jeweils vor der monatlichen Jam-Session des Jazzclubs Karlsruhe (jeden ersten Montag im Monat) 17–19 Uhr Wo? Jazzclub, Kaiserpassage 6 Grundlagen: • Beherrschung einfacher Improvisationstechniken. • Formgefühl für einen Chorus • Bei Akkordinstrumenten Umsetzung von Akkordsymbolen mit einfachen Voicings • Bei Bassisten Umsetzung eines Walking Bass in medium Tempo zu einem einfachen Standard • Bei Drummern Grundlegende Grooves und Formsicherheit. Sonstiges • Es ist ein Workshop und kein Konzert und daher ohne Publikum und nur für Workshopteilnehmer. Die JazzSession im Anschluss ist öffentlich. • Bitte kommt pünktlich. • Der Kurs findet auf der Bühne der späteren Session mit der Jazzclub Backline statt. Somit können Schlagzeug, Flügel sowie Gitarren- und Bassverstärker und Notenständer des Clubs benutzt werden. Aufbauhelfer ab 16:45 sind willkommen. Alles andere bitte selber mitbringen.
JazzSession
14. September | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Homegrown — Jazz Pistols
21. September | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Jazz Pistols – 30 Jahre Energy-Jazz Seit 1995 prägen die Jazz Pistols mit ihrem „Energy-Jazz“ die europäische Jazzrock/Fusion-Szene. Das Trio verbindet Groove, eingängige Melodik und komplexe Strukturen zu einem Sound, der virtuos, detailreich und unmittelbar mitreißend ist – live gespielt, ohne Loops oder Overdubs. Konzertreisen führten die Band bereits in 33 Länder; Auftritte mit Größen wie Jeff Beck, Chaka Khan und Joss Stone unterstreichen ihren internationalen Ruf. 2025 feiern die Jazz Pistols ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum – mit einem neuen Studioalbum und einer unverwechselbaren Mischung aus Energie, Virtuosität und Spielfreude, die das Publikum begeistert. // Stefan Ivan Schäfer – Gitarre // Christoph Victor Kaiser – Bass // Thomas Lui Ludwig – Drums
Dickes Blech
26. September | 20:00 Uhr
EINTRITT 10 | ERM 5 | MITGL 5
DICKES BLECH ist eine Rock-Pop-Band aus Karlsruhe mit acht Musiker*innen mit Handicap. DICKES BLECH spielt ausschließlich eigene Lieder. Ihre deutschssprachigen Texte handeln vom Alltag der Musiker*innen als Berufstätige, Fußballfans, Verliebte oder Familienangehörige. DICKES BLECH feiert am Sa. 26.09.2026 sein 20-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsabend im Jazzclub Karlsruhe. Hierfür hat sich die Band Gäste eingeladen. Mit dabei sind ihre Proberaum-Nachbarn — die Karlsruher Band KAosPlanet,. Eigene, handgemachte, erdige Rockmusik mit anspruchsvollen deutschen Texten und einer gehörigen Portion Saxophon sind deren Markenzeichen. Eröffnet wird der Abend von der bundesweit gefragten Schlagzeugerin Leonie Klein, die das Schlagzeug als vielseitiges und mitreißendes Solo-Instrument präsentiert.
Sunday Afternoon Jam
4. Oktober | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Als Pendant zum Young Lions Workshop, der jungen Jazzern vorbehalten ist, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufsleben stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards gesammelt hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen möchte, ist hier genau richtig, um sich mit den ungeschriebenen Regeln und den Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am darauffolgenden Tag bei der Session im Jazzclub am Montag um 20:00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung per E‑Mail unter Angabe von Name und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum. Er ist ausschließlich für Workshopteilnehmende gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herzlich willkommen.
JazzSession
5. Oktober | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Sunday Afternoon Jam
1. November | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Als Pendant zum Young Lions Workshop, der jungen Jazzern vorbehalten ist, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufsleben stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards gesammelt hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen möchte, ist hier genau richtig, um sich mit den ungeschriebenen Regeln und den Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am darauffolgenden Tag bei der Session im Jazzclub am Montag um 20:00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung per E‑Mail unter Angabe von Name und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum. Er ist ausschließlich für Workshopteilnehmende gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herzlich willkommen.
JazzSession
2. November | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Jazzclassix — the Music of Carla Bley
16. November | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Carla Bley zählt zu den prägenden Persönlichkeiten des Modern Jazz. Als Komponistin, Pianistin und Bandleaderin hat sie die Musik seit den 1960er-Jahren entscheidend mitgestaltet. Ihr legendäres Großwerk „Escalator over the Hill“ gilt bis heute als Meilenstein der Jazzgeschichte. Typisch für Bleys Musik ist die Verbindung aus komplexen Formen mit eingängigen Motiven und großer emotionaler Tiefe. Zwischen Avantgarde, Groove und kammermusikalischer Transparenz entstehen somit Klanglandschaften, die stets Raum für Interpretation und Dialog lassen. Für das Hommage-Konzert formiert sich ein Quartett mit Juliana Saib am Klavier, Lisa Wilhelm am Schlagzeug, Mario Angelov am Kontrabass und Bjarne Sitzmann an der Gitarre. Durch emotionales Zusammenspiel und individuelle Klangfarben nähern sich die vier Musiker Bleys Werken, um diese mit eigener künstlerischer Handschrift zu versehen. So entstehen lebendige, individuelle Versionen von Bleys Kompositionen, die sowohl Kennerinnen als auch neugierige Hörerinnen begeistern. ‑Ein Konzertabend als Hommage an eine der eigenständigsten und einflussreichsten Stimmen des Jazz. Juliana Saib — Klavier Lisa Wilhelm — Schlagzeug Bjarne Sitzmann — Gitarre Mario Angelov — Kontrabass
BLUES NIGHT: feat. VOLKER STRIFLER
20. November | 20:00 Uhr
EINTRITT 22 | ERM 20 | MITGL 17
Volker Strifler gilt als einer der angesehensten Blues Gitarristen. Der gebürtige Heidelberger wurde als junger Gitarrist in den US-amerikanischen Army-Clubs seiner Heimat mit dem Blues-Virus infiziert, das er nie mehr loswerden sollte. Er stürzte sich wie besessen in die Plattenläden, suchte dort die Musik, die ihn am meisten bewegte, und studierte das Spiel von Legenden wie Howling Wolf und T‑Bone Walker bis zu BB King, Eric Clapton und Peter Green. Mit Anfang zwanzig zog er in die Vereinigten Staaten, um sich den Wurzeln des Blues zu nähern und von den vielen Bluesmusikern landesweit alles abzuhören und abzugucken. Heute ist Strifler ein einzigartiger Musiker ist, der sein eigenes Ding macht, ein langjähriger Sideman von Robben, Patrick und Mark Ford, Lowell Fulson, Chris Cain und anderen. Wenn er seine alte Heimat besucht, kommt es immer wieder zu gefeierten Konzerten mit der Elville Bluesband. Volker Strifler (Gitarre Tom Schaffert (Gitarre) Sam Sommer (Schlagzeug) Tom Karb (Hammond) Frowin Ickler (Bass)
Homegrown — Vernuccio Eisenberg Quintett
23. November | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Das Vernuccio Eisenberg Quintett ist die Gewinnerband des diesjährigen Wettbewerbs Jugend jazzt „South West“. Sie erhielten den 1. Platz mit Weiterleitung zur Bundesbegegnung. Nach dem nur Zuhörer des Wettbewerbs diese vielversprechende junge Band in Karlruhe hören konnten, spielen sie nun einen kompletten Konzertabend. Das Quintett vereint fünf junge Jazzmusiker aus Freiburg und dem Markgräflerland, die vor allem eines verbindet: eine große gemeinsame Neugier auf Musik, die im Moment entsteht und genau dort ihre stärkste Wirkung entfaltet. Gemeinsame Probenphasen, Konzerte und eine Orchestertour durch Südengland haben ihren Sound und ihr Zusammenspiel entscheidend geprägt. Ihre Musik lebt von Offenheit, Vertrauen und echtem Zuhören. So entstehen Intensität, ehrliche Ausdruckskraft und eine spürbare Freude am gemeinsamen Spielen. Die Kompositionen des Quintetts sind persönlich, emotional aufgeladen und wollen Erinnerungen und Gefühle nicht nur erzählen, sondern hörbar machen. Dario Vernuccio // guit Hugo Eisenberg // piano Frederik Steinhagen //trp+flh Helen Lengsfeld // bass Jakob Stromberger // drums ,
Joscho Stephan Trio
26. November | 20:00 Uhr
EINTRITT 29 | ERM 27 | MITGL 24
Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Rock liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen. Joscho´s Youtube Version von „Hey Joe“ hat mittlerweile die 2 Millionen Marke geknackt. Sein Debüt „Swinging Strings“ wurde 1999 vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feierte Joscho Stephan 2004 als Garanten für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Für die CD „Guitar Heroes“ konnte er 2015 Gitarrengrößen wie Bireli Lagrène, Stochelo Rosenberg und Tommy Emmanuel als Gäste gewinnen. Insgesamt 4 von Joscho´s Alben wurden für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert. Die aktuelle Trio Produktion „Paris – Berlin“ (2018) wurde als Direct to Disc Schallplattenproduktion in den Hansa Studios Berlin aufgenommen, wo u.a. viele Aufnahmen von David Bowie entstanden sind. Auf der aktuellen Produktion von Daniel Hope „America“ ist Joscho Stephan als Gast zu hören. Musikergrößen wie Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten begeistert. Auf dem australischen Kontinent war Joscho Stephan mit Martin Taylor und Tommy Emmanuel auf Konzertreise. Mit seinen eigenen Ensembles hat er auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. Auch in den USA konnte er mit Konzerten u.a. in Nashville, Chicago, San Francisco, Detroit oder im legendären Jazzclub Birdland und dem Lincoln Center in New York begeistern. // Sologitarre — Joscho Stephan // Rhythmusgitarre — Sven Jungbeck // Kontrabass — Volker Kamp
Sunday Afternoon Jam
6. Dezember | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Als Pendant zum Young Lions Workshop, der jungen Jazzern vorbehalten ist, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufsleben stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards gesammelt hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen möchte, ist hier genau richtig, um sich mit den ungeschriebenen Regeln und den Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am darauffolgenden Tag bei der Session im Jazzclub am Montag um 20:00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung per E‑Mail unter Angabe von Name und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum. Er ist ausschließlich für Workshopteilnehmende gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herzlich willkommen.
JazzSession
7. Dezember | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
A Tribute To UDO JÜRGENS
11. Dezember | 20:00 Uhr
EINTRITT 29 | ERM 27 | MITGL 24
A Tribute To UDO JÜRGENS
12. Dezember | 20:00 Uhr
EINTRITT 29 | ERM 27 | MITGL 24
Homegrown — Polytheistic Trio
14. Dezember | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Das Polytheistic Trio vereint zeitgenössische Komposition und Jazz zu einem vielschichtigen, energetischen Musikerlebnis. Die Konzerte verschmelzen Klang und Bild, wenn die Musik auf die visuellen Objekte der Videokünstlerin trifft, und schaffen so ein synästhetisches Ereignis. Virtuosität, improvisatorische Freiheit und stilistische Offenheit prägen das Zusammenspiel und machen jeden Auftritt zu einem besonderen Erlebnis. // Matthias Ockert — Gitarre, Elektronik & Komposition // Michael Heise — Bass // Felix Schrack — Schlagzeug // Dagmar Vinzenz- Visuals
JazzSession
4. Januar | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
JazzSession
1. Februar | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Jazzclassix — Captain Future
15. Februar | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Captain Future — Soundtrack von Christian Bruhn Christian Bruhn, 1934 nahe Hamburg geboren, gilt als einer der erfolgreichsten Komponisten und Musikproduzenten der Nachkriegszeit. Eine Vielzahl bekannter Schlager sowie zahlreiche Fernsehmeldodien stammen aus seiner Feder. 1980 schuf er im Barbarossa Studio in München mit Sessionmusikern wie der Basslegende Günther Gebauer den legendären Soundtrack zur deutschen Fassung von Captain Future. Die Kult-Serie prägte eine ganze Generation. Abenteuer im All und ein unverwechselbar futuristischer Sound, der bis heute Gänsehaut erzeugt. Genau hier setzt die Formation „F“ an. Mit musikalischer Finesse bettet die Band die ikonischen Melodien in ein modernes Live Erlebnis ein – respektvoll dem Original gegenüber und gleichzeitig mutig in der Interpretation. Zwischen elektronischen Klanglandschaften, rockigen Elementen und cineastischer Weite entsteht ein Sound, der sowohl Retro Charme hat, als auch neue Hörwelten erschließt. Eine Hommage an eine Ära, ein Wiedersehen mit einem Helden der Kindheit und eine musikalische Reise für Fans der ersten Stunde ebenso wie für ein neues Publikum. Mit an Bord sind: Admiral Jordan aka Sören Jordan – Gitarre Professor Sour aka Magnus Sauer – Analoge Synthesizer, E- Pianos Sergeant Örf aka Erwin Schmidt – Bass A.N.droid aka Andi Nolte — Schlagzeug
JazzSession
1. März | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.