Jazz­club Karls­ru­he

Pro­gramm

Kon­zert

DAS FEST GOES SCHLACHT­HOF — Ain’t It Fun­ky Now

Alter Schlacht­hof

22. Juli | 18:00 Uhr

AK Frei­er Ein­tritt

Nach­dem der Jazz in sei­nen Anfän­gen als popu­lä­re Tanz­mu­sik begon­nen hat­te, ver­lor er die­sen Sta­tus in den 1950er Jah­ren an Rock’n Roll und Beat-Musik und mutier­te selbst zur Kunst- und Kon­zert­mu­sik. Erst Ende der 60er und Anfang der 70er Jah­re grif­fen Jazz­mu­si­ker Ele­men­te von Soul und Funk auf, um den Jazz wieder pop­pig wer­den zu las­sen. Zu die­sen gehör­te auch der Gitar­rist Grant Green, der von 1969 bis 1973 auf Blue Note in die­sem Stil ver­öf­fent­lich­te. Ein Sex­tett um den Gitar­ris­ten Andre­as Schä­fer zele­briert beim DAS FEST GOES SCHLACHT­HOF des­sen wun­der­ba­re Tanz­mu­sik und ergänzt den Abend durch eini­ge fun­ky Moti­ve aus Film­mu­si­ken jener Zeit. Dazu darf getanzt wer­den. // Andre­as Schä­fer – Guit // Flo­ri­an Wol­pert – Sax // Ger­not Zieg­ler – Organ+Rhodes // Niklas König – Bass // Mar­cel Mil­lot – Drums // Ande­as Hirth – Per­cus­sion

Kon­zert

Thea­ter­nacht 2026 — Gemäl­de und Groo­ves

12. Sep­tem­ber | 19:00 Uhr

Ein­tritt: gemäß Koope­ra­ti­ons­part­ner

Zum drit­ten Mal ist der Jazz­club bei der Thea­ter­nacht Karls­ru­he dabei, wobei sich wie in den ver­gan­ge­nen bei­den Jah­ren die Bei­trä­ge von Staats­thea­ter und Jazz­club abwech­seln. Gemäl­de & Groo­ves: Mit Johan­nes Fries kehrt ein bedeu­ten­der Schlag­zeu­ger nach Jah­ren auf die Büh­ne zurück. Er spiel­te frü­her unter ande­rem mit Grö­ßen wie Albert Man­gels­dorff, Lan­ce Bur­ton, Scott Allan und Charles Shaw und unter­rich­te­te heu­te selbst arri­vier­te Musi­ker wie Ralf Gust­ke, Tom­my Bal­du, Mar­cel Mil­lot und Bodek Jan­ke. Gemein­sam mit dem Künst­ler Klaus Fre­se­ni­us und Key­boar­der Ger­not Zieg­ler wird Fries impro­vi­sie­ren und so ein beson­de­res Erleb­nis für Augen und Ohren schaf­fen. Der in Spey­er leben­de Zeich­ner, Maler und Bild­hau­er Klaus Fre­se­ni­us, der bei Rai­ner Küchen­meis­ter an der Karls­ru­her Aka­de­mie stu­diert hat, ist seit Jahr­zehn­ten unter ande­rem mit sei­ner For­ma­ti­on Blues & Bloe­del auch als Musi­ker aktiv. Live-Male­rei• Klaus Fre­se­ni­us Key­boards• Ger­not Zieg­ler / Schlag­zeug• Johan­nes Fries Sara De Fran­co: Voll Vor­freu­de auf die ers­te Pre­mie­re der neu­en Spiel­zeit mit Andrew Lloyd Web­bers Broad­way-Hit „Sun­set Bou­le­vard“ prä­sen­tiert das neue Ensem­ble­mit­glied am Badi­schen Staats­thea­ter, die Sopra­nis­tin Sara De Fran­co, ihre liebs­ten Songs aus Kult-Musi­cals von Rod­gers & Ham­mer­stein, Cole Por­ter, Jer­ry Bock, Kurt Weill und Ste­phen Sond­heim. Dabei wird sie am Kla­vier beglei­tet. © Elza Log­i­n­o­va ist das Copy­right fürs Foto von Sara. In Koope­ra­ti­on mit dem Badi­schen Staats­thea­ter Karls­ru­he Tickets: https://karlsruher-theaternacht.reservix.de

Work­shop

Sun­day After­noon Jam

13. Sep­tem­ber | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Als Pen­dant zum Young Lions Work­shop, der jun­gen Jaz­zern vor­be­hal­ten ist, rich­tet sich die­ser Work­shop an jazz­be­geis­ter­te Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufs­le­ben ste­hen. Wer schon Erfah­run­gen mit ein­fa­chen Jazz­stan­dards gesam­melt hat, sich aber bis­her noch nicht auf die Büh­ne einer Ses­si­on getraut hat oder Neu­es ler­nen möch­te, ist hier genau richtig, um sich mit den unge­schrie­be­nen Regeln und den Grund­la­gen des Zusam­men­spiels ver­traut zu machen. The­men sind Abläu­fe, Reper­toire, Solo­auf­bau und Kom­mu­ni­ka­ti­on auf der Büh­ne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am dar­auf­fol­gen­den Tag bei der Ses­si­on im Jazz­club am Mon­tag um 20:00 Uhr mit­spie­len. Da die Teil­neh­men­den­zahl begrenzt ist, wird um eine recht­zei­ti­ge Anmel­dung per E‑Mail unter Anga­be von Name und Instru­ment an hier kli­cken… @jazzclub.de gebe­ten. Der Work­shop fin­det jeweils am ers­ten Sonn­tag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Work­shop ist kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum. Er ist aus­schließ­lich für Work­shop­teil­neh­men­de gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herz­lich will­kom­men.

Work­shop

Young Lions Ses­si­on Work­shop

14. Sep­tem­ber | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die­se Ver­an­stal­tung ist ein Work­shop für jun­ge Jazz­mu­si­ker, kein Kon­zert und fin­det daher ohne Publi­kum statt. Du hast schon eini­ge Jazz­stan­dards flei­ßig zu Play­backs geübt und möch­test ger­ne auf einer Jazz-Ses­si­on spie­len, fühlst dich aber noch etwas unsi­cher? Du möch­test ger­ne erst etwas aus­pro­bie­ren, ohne dich gleich in der Öffent­lich­keit zu prä­sen­tie­ren? Du möch­test ger­ne Gleich­ge­sinn­te zum gemein­sa­men Jazzen ken­nen­ler­nen? Dann bist du bei unse­rem Work­shop vom Jazz­club Karls­ru­he genau richtig. Unser Dozent Ger­not Zieg­ler probt mit euch gän­gi­ge Stan­dards und erklärt dir unge­schrie­be­ne Geset­ze und die Grund­la­gen für das Spie­len auf einer Jazz-Ses­si­on. Wenn Ihr dann wirk­lich sicher seid, könnt Ihr im Anschluss nach dem Work­shop um 20 Uhr auf der öffent­li­chen Ses­si­on mit den Pro­fis vor Publi­kum jam­men. Wer? Der Work­shop rich­tet sich an jun­ge Jazz­mu­si­ker wie Schü­ler, Azu­bis, Stu­die­ren­de, die noch kein eige­nes Geld ver­die­nen und ist daher kos­ten­frei. Ihr könnt aber auch ger­ne einen Obo­lus in die Ein­tritts­box des Jazz­clubs wer­fen. Da die Teil­neh­mer­zahl lei­der begrenzt ist, bit­te recht­zeit, am bes­ten min­des­tens eine Woche vor­her, per E‑Mail anmel­den. Dazu ein­fach eine kur­ze Mail an hier kli­cken… @jazzclub.de unter Nen­nung des Namens, Instru­ments und Alters schi­cken. Wann? Monat­lich Jeweils vor der monat­li­chen Jam-Ses­si­on des Jazz­clubs Karls­ru­he (jeden ers­ten Mon­tag im Monat) 17–19 Uhr Wo? Jazz­club, Kai­ser­pas­sa­ge 6 Grund­la­gen: • Beherr­schung ein­fa­cher Impro­vi­sa­ti­ons­tech­ni­ken. • Form­ge­fühl für einen Cho­rus • Bei Akkord­in­stru­men­ten Umset­zung von Akkord­sym­bo­len mit ein­fa­chen Voi­cings • Bei Bas­sis­ten Umset­zung eines Wal­king Bass in medi­um Tem­po zu einem ein­fa­chen Stan­dard • Bei Drum­mern Grund­le­gen­de Groo­ves und Form­si­cher­heit. Sons­ti­ges • Es ist ein Work­shop und kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum und nur für Work­shop­teil­neh­mer. Die Jazz­Ses­si­on im Anschluss ist öffent­lich. • Bit­te kommt pünkt­lich. • Der Kurs fin­det auf der Büh­ne der spä­te­ren Ses­si­on mit der Jazz­club Back­li­ne statt. Somit kön­nen Schlag­zeug, Flü­gel sowie Gitar­ren- und Bass­ver­stär­ker und Noten­stän­der des Clubs benutzt wer­den. Auf­bau­hel­fer ab 16:45 sind will­kom­men. Alles ande­re bit­te sel­ber mit­brin­gen.

Jazz­Ses­si­on

14. Sep­tem­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Jazz­Dis­co­very

Jazz Dis­co­very — never­six

18. Sep­tem­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 14,5 | ERM 12,5 | MIT­GL 9,5

War­um ist “Sep­tem­ber” eigent­lich so ein Knal­ler? Gar kei­ne Fra­ge, die Kom­bi­na­ti­on aus fun­ky Groo­ve, ent­spann­ten Vocals und fet­zi­gen Blä­ser­li­ni­en ist die Ursa­che. Genau das wird zur Mit­te des Monats von der Band never­six gebo­ten. Wer schon mal rein­hö­ren will: Im Früh­jahr ist die ers­te EP der Band, “puz­zled”, erschie­nen; ein Beweis­stück dafür, dass ast­rei­ne Funk-Fusi­on nicht nur im bro­deln­den Mel­ting-Pot ame­ri­ka­ni­scher Groß­städ­te gekocht, son­dern genau­so gut in mie­fi­gen Karls­ru­her Kel­ler­räu­men geba­cken wird. Umso mehr freut sich die Band jetzt ihre ange­stammt-anrü­chi­ge Umge­bung gegen die Jazz­club­büh­ne ein­zu­tau­schen und die­ses Back­ofen­er­leb­nis mit euch zu tei­len. Die Band über­nimmt kei­ne Haf­tung für Unfäl­le, die durch über­en­ga­gier­te Tanz­be­we­gun­gen in den Sitz­rei­hen ent­ste­hen. // Helen Pfat­tei­cher — Gesang // Joa Kin­der­mann — Saxo­phon // Johan­nes Mil­da — Posau­ne // Lukas Kühn — Bass // Augus­tin Ves­t­ner — Kla­vier // Gabri­el Thä­ter — Schlag­zeug

Home­grown

Home­grown — Jazz Pis­tols

21. Sep­tem­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Mit einem neu­en Stu­dio­al­bum und ihrer unver­wech­sel­ba­ren Mischung aus Ener­gie, Vir­tuo­si­tät und Spiel­freu­de fei­er­ten die Jazz Pis­tols im ver­gan­ge­nen Jahr ihr 30-jäh­ri­ges Büh­nen­ju­bi­lä­um. Seit 1995 prä­gen die drei Musi­ker mit ihrem „Ener­gy-Jazz“ die euro­päi­sche Jazz­ro­ck/­Fu­si­on-Sze­ne. Das Trio ver­bin­det Groo­ve, ein­gän­gi­ge Melo­dik und kom­ple­xe Struk­tu­ren zu einem Sound, der vir­tu­os, detail­reich, mit­rei­ßend ist und live ohne Loops oder Over­dubs aus­kommt. 33 Län­der haben die Jazz Pis­tols bis­her auf ihren Tour­neen bereist, dabei unter­stri­chen Auf­trit­te mit Grö­ßen wie Jeff Beck, Cha­ka Khan und Joss Stone ihren inter­na­tio­na­len Ruf. Frag­los sind die Jazz Pis­tols eine der bekann­tes­ten und erfolg­reichs­ten Jazz­rock-Grup­pen Deutsch­lands. // Ste­fan Ivan Schä­fer – Gitar­re // Chris­toph Vic­tor Kai­ser – Bass // Tho­mas Lui Lud­wig – Drums

Koope­ra­ti­on

Dickes Blech

26. Sep­tem­ber | 19:00 Uhr

EIN­TRITT 10 | ERM 5 | MIT­GL 5

DICKES BLECH ist eine Rock-Pop-Band aus Karls­ru­he mit acht Musiker*innen mit Han­di­cap. DICKES BLECH spielt aus­schließ­lich eige­ne Lie­der. Ihre deutschs­spra­chi­gen Tex­te han­deln vom All­tag der Musiker*innen als Berufs­tä­ti­ge, Fuß­ball­fans, Ver­lieb­te oder Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge. DICKES BLECH fei­ert am Sa. 26.09.2026 sein 20-jäh­ri­ges Bestehen mit einem Jubi­lä­ums­abend im Jazz­club Karls­ru­he. Hier­für hat sich die Band Gäs­te ein­ge­la­den. Mit dabei sind ihre Pro­be­raum-Nach­barn — die Karls­ru­her Band KAos­Pla­net,. Eige­ne, hand­ge­mach­te, erdi­ge Rock­mu­sik mit anspruchs­vol­len deut­schen Tex­ten und einer gehö­ri­gen Por­ti­on Saxo­phon sind deren Mar­ken­zei­chen. Eröff­net wird der Abend von der bun­des­weit gefrag­ten Schlag­zeu­ge­rin Leo­nie Klein, die das Schlag­zeug als viel­sei­ti­ges und mit­rei­ßen­des Solo-Instru­ment prä­sen­tiert.

Kon­zert

Insom­nia Brass Band

27. Sep­tem­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 23,5 | ERM 21,5 | MIT­GL 18,5

Lucks, Schlicht­ing und Mari­en sind die Minia­tur-Aus­ga­be einer Brass Band: Ihre kom­pak­te Grö­ße über­win­den sie mit einem rau­en, über­schäu­men­den Sound, den man von einem viel grö­ße­ren Ensem­ble erwar­ten wür­de. Sie jon­glie­ren mit wech­seln­den Rol­len zwi­schen Rhyth­mus und Melo­die und durch­que­ren so eine betö­ren­de Land­schaft aus Free Jazz, Funk, Punk­rock und New Orleans Brass Band. Gemein­sam öff­nen sie ihre eige­nen Stü­cke in alle Rich­tun­gen, ange­trie­ben von einer Mischung aus impro­vi­sa­to­ri­schem Schwung und bes­tens ver­zahn­ten Groo­ves. Seit 2017 ist das Trio mit zahl­rei­chen Kon­zer­ten in Jazz­clubs und auf Fes­ti­vals unter­wegs, und hat auch schon wie­der­holt in Karls­ru­he begeis­tert. Im Novem­ber 2026 erscheint das vier­te Album „Lines Of Drift“ der Insom­nia Brass Band, die 2023 mit dem Deut­schen Jazz­preis als „Band des Jah­res“ aus­ge­zeich­net wur­de. „…es ist ein Rie­sen­spaß, man möch­te Pogo dazu tan­zen. Bit­te mehr davon!“, schrieb Hans-Jür­gen Schaal in der Jazz­the­tik über die Band. //Anke Lucks – Posau­ne //Almut Schlicht­ing – Bari­ton­sa­xo­phon //Christian Mari­en – Schlag­zeug

Kon­zert

Soul­ca­fé Karls­ru­he

28. Sep­tem­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 25,5 | ERM 23,5 | MIT­GL 20,5

Fet­te Blä­ser­riffs, eine bes­tens ein­ge­spiel­te Rhyth­mus­grup­pe und die warm klin­gen­de Gesangs­front las­sen tot­ge­glaub­te Soul-Klas­si­ker in fri­schen Arran­ge­ments neu auf­le­ben. Fei­ne Groo­ves, kna­cki­ger Funk und souli­ger Jazz lie­ßen Soul­ca­fé zum Funk- und Soul-Flagg­schiff der Karls­ru­her Sze­ne wer­den. Seit 2008 bie­tet die von Niklas König (ehem. Braun) gegrün­de­te Local-Hero-All­star-For­ma­ti­on bestän­dig einen monat­li­chen Erfolgs­abend im Pro­gramm des Jazz­clubs. Tanz­ver­an­stal­tung. Kei­ne Sitz­platz­ga­ran­tie. // Gesang — Mela­nie Han­ke, Tunc Süzer, Oli­ver Fischer // Key­boards — Alex­an­der Krieg, Chris­ti­an Struck // Schlag­zeug — Thors­ten Rhein­schmidt // Per­kus­si­on — Andre­as Hirth // Saxo­fon, Trom­pe­te, Posau­ne — Flo­ri­an Wol­pert, Sean Ian Gupt­ill, Chris­ti­an Felz, Mar­cus Franz­ke // Gitar­re — Mathi­as Loris // Bass — Niklas König

Kon­zert

Die UMBO Show

30. Sep­tem­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 27,5 | ERM 25,5 | MIT­GL 22,5

Die Umbo Show ist eine musi­ka­li­sche Late-Night-Show mit dem wort­ge­wand­ten und schlag­fer­ti­gen Gast­ge­ber Umbo, sei­nes Zei­chens Song­schrei­ber, Bas­sist, Enter­tai­ner und Hans Dampf inal­len Gas­sen. Sie ver­spricht hand­ge­mach­te, authen­ti­sche Musik­so­wie Inter­ak­ti­on mit Künst­lern und Publi­kum, die über das klas­si­sche Kon­zert­er­leb­nis hin­aus­geht.

Kon­zert

Lauer/Strauss/Wulff

1. Okto­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 23,5 | ERM 21,5 | MIT­GL 18,5

Mit dem Saxo­pho­nis­ten Chris­toph Lau­er kommt nach vie­len Jah­ren einer der ganz gro­ßen deut­schen Jazz­sa­xo­pho­nis­ten in den Karls­ru­her Jazz­club zurück. Er sei ein phä­no­me­na­ler Sti­list, ein Klang­ma­ler ohne Gren­ze und Rand, aber doch immer auch ein Ästhet, der sein Instru­ment ach­tet, nie in Gefahr gera­te, es zu ver­schlin­gen oder aus­zu­quet­schen, so der Musik­kri­ti­ker Wolf­gang Sand­ner über das aktu­el­le Solo­al­bum des hes­si­schen Musi­kers. Mit der viel­sei­ti­gen Bas­sis­tin Lisa Wulff und dem aus­drucks­star­ken Schlag­zeu­ger Sil­van Strauß ver­eint sich der 73-jäh­ri­ge Alt­meis­ter zu einer Trio­for­ma­ti­on, die zeit­ge­nös­si­schen Jazz mit kom­pro­miss­lo­ser Eigen­stän­dig­keit gestal­tet. Die drei Musiker:innen lern­ten sich beim NDR in Ham­burg ken­nen und ent­wi­ckel­ten schnell eine gemein­sa­me musi­ka­li­sche Visi­on von Frei­heit, Inten­si­tät und Risi­ko­be­reit­schaft. Lau­ers unver­wech­sel­ba­re Saxo­phon­stim­me trifft auf Wulffs nuan­cier­tes, zugleich erden­des Bass­spiel und Strauß’ ener­ge­ti­sche, hoch­sen­si­ble Schlag­zeug­kunst. //Christof Lau­er — Saxo­phon //Silvan Strauß — Schlag­zeug //Lisa Wulff — Kon­tra­bass

Work­shop

Sun­day After­noon Jam

4. Okto­ber | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Als Pen­dant zum Young Lions Work­shop, der jun­gen Jaz­zern vor­be­hal­ten ist, rich­tet sich die­ser Work­shop an jazz­be­geis­ter­te Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufs­le­ben ste­hen. Wer schon Erfah­run­gen mit ein­fa­chen Jazz­stan­dards gesam­melt hat, sich aber bis­her noch nicht auf die Büh­ne einer Ses­si­on getraut hat oder Neu­es ler­nen möch­te, ist hier genau richtig, um sich mit den unge­schrie­be­nen Regeln und den Grund­la­gen des Zusam­men­spiels ver­traut zu machen. The­men sind Abläu­fe, Reper­toire, Solo­auf­bau und Kom­mu­ni­ka­ti­on auf der Büh­ne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am dar­auf­fol­gen­den Tag bei der Ses­si­on im Jazz­club am Mon­tag um 20:00 Uhr mit­spie­len. Da die Teil­neh­men­den­zahl begrenzt ist, wird um eine recht­zei­ti­ge Anmel­dung per E‑Mail unter Anga­be von Name und Instru­ment an hier kli­cken… @jazzclub.de gebe­ten. Der Work­shop fin­det jeweils am ers­ten Sonn­tag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Work­shop ist kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum. Er ist aus­schließ­lich für Work­shop­teil­neh­men­de gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herz­lich will­kom­men.

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

5. Okto­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Jazz­Clas­six

Jazz­fes­ti­val ’26 — Jazz­clas­six — 100 Miles

14. Okto­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 21,5 | ERM 19,5 | MIT­GL 16,5

Am 26.5.2026 wäre Miles Davis 100 Jah­re alt gewor­den. Eine spe­zi­ell zusam­men­ge­stell­te Band wird zum Auf­takt des Jazz­fes­ti­vals des Jazz­clubs die her­aus­ra­gen­de Per­sön­lich­keit des Jazz ehren und die Musik des Trom­pe­ters aus den frü­hen 1980ern zele­brie­ren. Gespielt wer­den Stü­cke von den Alben We Want Miles, Star Peo­p­le und Decoy, die häu­fi g die Hand­schrift John Sco­fi elds erah­nen las­sen, aber meist unter Davis fi mie­ren. In jener Zeit spiel­ten vor allem Al Fos­ter, Mino Cine­lu, Mar­cus Mil­ler, Der­ryl Jones, Mike Stern, John Sco­fi eld, Bil­le Evans und Bob Berg in den Live­bands der Jazz­le­gen­de. //Peter Lehel — sax //Gernot Zieg­ler — tp/keys //Bruno Frey-Nasci­men­to — guit //Gernot Kögel — bass //Matthias Füchs­le — drums //Peter Hinz — perc

Jazz­Dis­co­very

Jazz­fes­ti­val ’26 — Jazz­Dis­co­very — Duo Zir­ka & Otla­can

15. Okto­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 21,5 | ERM 19,5 | MIT­GL 16,5

BAND 1 — Duo Zir­ka Mit Har­fe, Stim­me und Schlag­zeug bewe­gen sich Char­lot­te Daun und Sebas­ti­an Simon zwi­schen Folk, Jazz und World Music. Durch ihr intui­ti­ves Zusam­men­spiel und ihre krea­ti­ven Inter­pre­ta­tio­nen ent­steht ein abwechs­lungs­rei­ches und phan­ta­sie­vol­les Pro­gramm. Char­lot­te Dauns Kom­po­si­tio­nen spie­geln deren musi­ka­li­schen Wer­de­gang wider, der in einem fami­liä­ren Umfeld vol­ler Folk-Musik begann. Seit ihrer Kind­heit spielt sie Har­fe, Kla­vier, Gei­ge und Gitar­re. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat sie die Har­fen-Tra­di­ti­on Süd­ame­ri­kas erkun­det, an der Irish World Aca­de­my in Irland stu­diert und tauch­te in ver­schie­de­ne Jazz-Sti­le ein. Sebas­ti­an Simon beglei­tet sie musi­ka­lisch auf die­sen Rei­sen. Sein Schlag­zeug­spiel unter­malt den Sound der Har­fe sen­si­bel in unter­schied­lichs­ten Klang­far­ben. //Charlotte Daun — Har­fe, Gesang //Sebastian Simon — Schlag­zeug BAND 2 — Otla­can Bei Otla­can ver­bin­den sich rumä­ni­sche Folk­lo­re und Jazz, kul­tu­rel­les Erbe mit moder­nen Sounds und scha! en so eine Brü­cke zwi­schen Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart. Die Sän­ge­rin Mitch Otla­can hat rumä­ni­sche Wur­zeln und sich zum Ziel gesetzt, einem brei­ten Publi­kum das rei­che kul­tu­rel­le Erbe ihrer Hei­mat zugäng­lich zu machen. Gemein­sam mit ihrer Band ver­bin­det sie Ele­men­te des Jazz, Soul und Blues mit tra­di­tio­nel­ler rumä­ni­scher Musik,. Die geschieht durch krea­ti­ve Neu­in­ter­pre­ta­tio­nen, die den Kern der ursprüng­li­chen Melo­dien bewah­ren, wäh­rend sie sie mit neu­en rhyth­mi­schen und har­mo­ni­schen Dimen­sio­nen anrei­chern. // Mitch Otla­can — Gesang // Honggyu Lee — Gitar­re // Moritz Neu­kam — Bass // Theo Wolf — Schlag­zeug

Jazz­fes­ti­val

Jazz­fes­ti­val ’26 — Oli­ver Lutz’ RE: CALA­MA­RI & Shake Stew

16. Okto­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 31,5 | ERM 29,5 | MIT­GL 26,5

Band 1 Oli­ver Lutz ist ein Ent­de­cker und ein Klang­for­scher – sein Bass­spiel setzt Ener­gien frei und erschließt im Zusam­men­spiel mit sei­nen Kolleg:innen neue klang­li­che Räu­me. Mit drei her­vor­ra­gen­den Mitspieler:innen der euro­päi­schen Jazz­sze­ne for­miert der in Hanau gebo­re­ne und in Köln leben­de Lutz mit Re:Calamari „eine Band vol­ler ener­ge­ti­scher Prä­senz‚ die vir­tu­os und lust­voll laut­ma­lend, mühe­los die Schwer­kraft über­win­det“, so der Köl­ner Stadt­an­zei­ger. Mit der pol­ni­schen Saxo­pho­nis­tin Mar­ta Wajd­zik, der aus Süd­ko­rea stam­men­de Chae­rin Im an Key­boards und Syn­the­si­zer sowie dem Mann­hei­mer Jazz­pro­fes­sor Peter Gall am Schlag­zeug lädt Lutz in eine Welt vol­ler Ener­gie und Träu­me­rei­en ein, die durch Dyna­mik und Leben­dig­keit jedes Kon­zert zu einer unver­gess­li­chen Ent­de­ckungs­rei­se wer­den lässt. //Marta Wajd­zik — Saxo­pho­ne //Chaerin Im — Keys, Syn­the­si­zer //Oliver Lutz — E‑Bass //Peter Gall — Drums Band 2 Seit ihrer Grün­dung 2016 hat sich Shake Stew vom Geheim­tipp zu einer prä­gen­den For­ma­ti­on der euro­päi­schen Jazz­sze­ne ent­wi­ckelt. Die Zeit nann­te sie „Öster­reichs Jazz­band der Stun­de“, der NDR erhob sie früh zur „Kult­band“. Egal ob im voll­ge­pack­ten Club, im aus­ver­kauf­ten Wie­ner Kon­zert­haus oder in der Elb­phil­har­mo­nie – Shake Stew ent­fal­ten mit ihrer hyp­no­ti­schen Mischung aus trei­ben­den Rhyth­men und trance­ar­ti­gen Klang­ge­bil­den eine Ener­gie, die sie schon früh auf die wich­tigs­ten Fes­ti­val­büh­nen der Welt führ­te. 2026 mar­kiert nun ihr 10-Jäh­ri­ges. Und zum run­den Geburts­tag set­zen sie noch eins drauf: In einer ful­mi­nan­ten Live­show prä­sen­tie­ren sie die ers­ten bei­den Tei­le ihres neu­en Drei­fach-Albums TEN ONE TWO THREE und zei­gen ein­mal mehr, war­um ihre Kon­zer­te längst Kult­sta­tus genie­ßen. Mit ihrer unge­wöhn­li­chen Beset­zung mit zwei Schlag­zeu­gen, zwei Bäs­sen und drei Blä­sern ist Shake Stew längst mehr als eine Jazz­band – sie ist ein Ereig­nis. //Lukas Kran­zel­bin­der — Bass, Guem­bri, Band­lea­der //Yvonne Mori­el — Alt­sa­xo­phon //Lorenz Widau­er — Trom­pe­te //Fabian Rucker — Tenor­sa­xo­phon //Oliver Potratz — Bass // Niko­laus Dolp, Chris­ti­an Eber­le — Schlag­zeug, Per­kus­si­on

Jazz­fes­ti­val

Jazz­fes­ti­val ’26 — Thé­ra­pie De Cou­ple & Rosie Fra­­ter-Tay­­lor

17. Okto­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 31,5 | ERM 29,5 | MIT­GL 26,5

BAND 1 Thé­ra­pie De Cou­ple Dani­el Erd­mann pen­delt seit über 20 Jah­ren zwi­schen Deutsch­land und Frank­reich und kennt bei­de Län­der sehr gut: ihre Unter­schie­de, Gemein­sam­kei­ten, die mög­li­chen Miss­ver­ständ­nis­se und die jewei­li­ge Men­ta­li­tät – was ihn zum per­fek­ten Ver­mitt­ler macht. Für die­se „Paar­the­ra­pie“ hat der Saxo­pho­nist ein deutsch-fran­zö­si­sches Sex­tett zusam­men­ge­stellt, das eine Mischung aus alten Bekann­ten und neu­en Mit­spie­lern ver­eint. Die­se Mischung ver­spricht ein fes­seln­des Ensem­ble vir­tuo­ser Musi­ker. Mit dabei sind die jun­ge fran­zö­si­sche Kla­ri­net­tis­tin Hélè­ne Duret, die der­zeit mit ihrer Band Suzan­ne durch Frank­reich tourt, die ener­gie­ge­la­de­ne Schlag­zeu­ge­rin Eva Kles­se und der Bas­sist Robert Luca­ciu – zwei eta­blier­te Grös­sen der deut­schen Jazz­sze­ne –, sowie die aus­drucks­star­ken fran­zö­si­schen Strei­cher­so­lis­ten Théo Cec­cal­di und Vin­cent Cour­tois an Gei­ge und Cel­lo. //Théo Cec­cal­di — Gei­ge //Hélène Duret — Kla­ri­net­te //Vincent Cour­tois — Cel­lo //Daniel Erd­mann — Tenor­sa­xo­phon //Robert Luca­ciu — Bass //Eva Kles­se — Schlag­zeug BAND 2 Rosie Fra­ter-Tay­lor Sie zählt zu den mar­kan­tes­ten jun­gen Gitar­ris­tin­nen Groß­bri­tan­ni­ens und bewegt sich an der Schnitt­stel­le von Jazz, Song­wri­ter-Musik und zeit­ge­nös­si­schem Pop-Rock. Rosie Fra­ter-Tay­lors Musik ver­eint har­mo­ni­sche Raf­fi­nes­se mit melo­di­scher Klar­heit. Auch wenn die Musi­ke­rin erst Mit­te 20 ist, wird ihrer Musik doch eine erstaun­li­che Rei­fe attes­tiert und zäh­len musi­ka­li­sche Alt­meis­ter wie der Led-Zep­pe­lin-Gitar­rist Jim­my Page zu ihren größ­ten Fans. Die Toch­ter eines Lon­do­ner Schlag­zeu­gers und einer schot­ti­schen Sän­ge­rin ver­wischt als Singer/Songwriterin und Jazz­mu­si­ke­rin die Gren­zen zwi­schen Folk, Pop, Jazz und Soul. Wäh­rend ihr Gitar­ren­spiel mal an Pat Methe­ny, mal an Geor­ge Ben­son, mal an John Sco­field erin­nert, schwe­ben die Phra­sie­run­gen ihres Gesangs frei über dem musi­ka­li­schen Gesche­hen, was am ehes­ten an Cross­over-Künst­le­rin­nen wie Joni Mit­chell erin­nert. //Rosie Fra­ter-Tay­lor — Gitar­re //Jonny Wick­ham — Bass //Steve Tay­lor — Schlag­zeug

Kon­zert

Jazz­fes­ti­val ’26 — Crank Big­band

18. Okto­ber | 19:00 Uhr

EIN­TRITT 25,5 | ERM 23,5 | MIT­GL 20,5

Der Karls­ru­her Saxo­fo­nist und Band­lea­der Chris­ti­an Steu­ber ver­eint in sei­nem Big­band-Pro­jekt das Who’s Who der süd­deut­schen Big-Band-Sze­ne zu einer erstaun­lich jun­gen, ver­sier­ten und vor Spiel­freu­de über­ko­chen­den For­ma­ti­on. Vie­le der Mit­spie­le­rin­nen haben Steu­ber in den Jugend­jazz­or­ches­tern von Rhein­land-Pfalz und Baden-Würt­tem­berg oder dem Bun­des­jazz­or­ches­ter als Saxo­pho­nist oder als Dozent ken­nen­ge­lernt. Die gemein­sa­me Lei­den­schaft wur­de zum Motor für das Pro­jekt, das einer­seits die Tra­di­ti­on der gro­ßen Big­bands zele­briert, sich ande­rer­seits auch moder­ne­ren Strö­mun­gen zuwen­det. // Reeds: Kers­tin Habe­recht, Judith Köh­rer, Cle­mens Köh­ler, Leon Wink­ler, Sebas­ti­an Nag­ler // Bones: Mar­cus Franz­ke, Juli­an Gar­hö­fer, Wil­li Poh, Kai Baum­gar­ten // Trumpets: Chris­ti­an Felz, Robert Men­ges, Micha­el Ham­mer, Han­nah Mara­dei-Gon­za­lez // Rhythm: Lukas DeRungs, Alfred Mül­ler, Rosan­na Zacha­ri­as, Micha­el Mischl // Vocals: Marei­ke Rie­gert // Con­duc­tor: Chris­ti­an Steu­ber

Kon­zert

Soul­ca­fé Karls­ru­he

26. Okto­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 25,5 | ERM 23,5 | MIT­GL 20,5

Fet­te Blä­ser­riffs, eine bes­tens ein­ge­spiel­te Rhyth­mus­grup­pe und die warm klin­gen­de Gesangs­front las­sen tot­ge­glaub­te Soul-Klas­si­ker in fri­schen Arran­ge­ments neu auf­le­ben. Fei­ne Groo­ves, kna­cki­ger Funk und souli­ger Jazz lie­ßen Soul­ca­fé zum Funk- und Soul-Flagg­schiff der Karls­ru­her Sze­ne wer­den. Seit 2008 bie­tet die von Niklas König (ehem. Braun) gegrün­de­te Local-Hero-All­star-For­ma­ti­on bestän­dig einen monat­li­chen Erfolgs­abend im Pro­gramm des Jazz­clubs. Tanz­ver­an­stal­tung. Kei­ne Sitz­platz­ga­ran­tie. // Gesang — Mela­nie Han­ke, Tunc Süzer, Oli­ver Fischer // Key­boards — Alex­an­der Krieg, Chris­ti­an Struck // Schlag­zeug — Thors­ten Rhein­schmidt // Per­kus­si­on — Andre­as Hirth // Saxo­fon, Trom­pe­te, Posau­ne — Flo­ri­an Wol­pert, Sean Ian Gupt­ill, Chris­ti­an Felz, Mar­cus Franz­ke // Gitar­re — Mathi­as Loris // Bass — Niklas König

Kon­zert

Guru Guru

31. Okto­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 27,5 | ERM 25,5 | MIT­GL 23,5

GURU GURU — Wahn­sinn für die gan­ze Fami­lie! Die­se Band bringt’s! Ein wei­ter Weg liegt hin­ter ihr: aus den tiefs­ten Tie­fen des UNDER­GROUND tauch­ten sie in die Gefil­de moder­ner Klän­ge und viel­fäl­tigs­ter Spiel­wei­sen — Geschult im Jazz, Pio­nie­re (!) der deut­schen Rock­mu­sik, gestählt in den Unbil­len des hie­si­gen Schau­ge­schäfts ver­bin­den sie nun Kön­nen, Ideen­feu­er­werk, Ener­gie, Spiel­witz und ‑freu­de mit einer begeis­tern­den und Auf­se­hen erre­gen­den Show. Die Trom­mel-Legen­de MANI NEU­MEI­ER am Schlag­zeug ist die Kon­stan­te über all die Jah­re — und die Namen sei­ner Mitstreiter_innen lesen sich wie das Lexi­kon der deut­schen Rock­mu­sik — mehr als drei­ßig Plat­ten­pro­duk­tio­nen, unzäh­li­ge Neben­pro­jek­te und Mit­wir­kun­gen, unge­fähr 3400 Kon­zer­te, Mit­wir­kung in meh­re­ren Fil­men, Auf­trit­te in Funk und Fern­se­hen (u.a. als ers­te deut­sche Band im WDR-Rock­pa­last 1976, eine Neu­auf­la­ge erfolg­te 2005) und eine Ver­ewi­gung im Wachs­fi­gu­ren­mu­se­um Tokio spre­chen für sich. GURU-GURU heu­te bedeu­tet: ein abge­fah­re­ner Mix aus Rock, Funk, Jazz, Welt­mu­sik, Elek­tro­nik und und und — you name it — You’d get it! Dazu die Show des amt­lich-wahn­sin­ni­gen Schlag­zeu­gers Mani Neu­mei­er — dem Scha­ma­nen aus dem Oden­wald!

Work­shop

Sun­day After­noon Jam

1. Novem­ber | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Als Pen­dant zum Young Lions Work­shop, der jun­gen Jaz­zern vor­be­hal­ten ist, rich­tet sich die­ser Work­shop an jazz­be­geis­ter­te Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufs­le­ben ste­hen. Wer schon Erfah­run­gen mit ein­fa­chen Jazz­stan­dards gesam­melt hat, sich aber bis­her noch nicht auf die Büh­ne einer Ses­si­on getraut hat oder Neu­es ler­nen möch­te, ist hier genau richtig, um sich mit den unge­schrie­be­nen Regeln und den Grund­la­gen des Zusam­men­spiels ver­traut zu machen. The­men sind Abläu­fe, Reper­toire, Solo­auf­bau und Kom­mu­ni­ka­ti­on auf der Büh­ne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am dar­auf­fol­gen­den Tag bei der Ses­si­on im Jazz­club am Mon­tag um 20:00 Uhr mit­spie­len. Da die Teil­neh­men­den­zahl begrenzt ist, wird um eine recht­zei­ti­ge Anmel­dung per E‑Mail unter Anga­be von Name und Instru­ment an hier kli­cken… @jazzclub.de gebe­ten. Der Work­shop fin­det jeweils am ers­ten Sonn­tag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Work­shop ist kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum. Er ist aus­schließ­lich für Work­shop­teil­neh­men­de gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herz­lich will­kom­men.

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

2. Novem­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Home­grown

Robin Mock Quar­tett

5. Novem­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Robin Mock Quar­tett (Modern Jazz ) Das Robin Mock Quar­tett ist ein Pro­jekt Karls­ru­her Musiker,welches in ers­ter Linie Stü­cke des Namens­ge­bers spielt. Die Musik ist in der Tra­di­ti­on des moder­nen Jazz .beein­flusst von latein­ame­ri­ka­ni­schen Rhyth­men, ange­rei­chert mit Ein­flüs­sen aus World Music, durch­wirkt mit atmo­sphä­ri­schen Anklän­gen aus Film­mu­sik und klas­si­schen Nuan­cen. Mit Wolf­gang Klo­cke­witz am Pia­no, Gerd Pfeuf­fer an Saxo­pho­nen und Flö­te sowie Jona­than Zacha­ri­as am Schlag­zeug hat Mock drei Musi­ker an sei­ne Sei­te, die nicht nur her­vor­ra­gen­de Solis­ten, son­dern auch lang­jäh­ri­ge Weg­ge­fähr­ten des Mul­ti-Instru­men­ta­lis­ten sind Durch zahl­rei­che Auf­trit­te in der Regi­on und dar­über hin­aus sind die vier Musi­ker zu einer ein­ge­spiel­ten Ein­heit zusam­men­ge­wach­sen . Mitt­ler­wei­le hat die Band zwei Alben auf­ge­nom­men die auf allen gän­gi­gen Strea­ming-Platt­for­men zu hören sind, auf dem aktu­el­len Album Soot­hing Noi­se ist der Vibra­pho­nist Max Pall­mann als Gast­mu­si­ker zu hören.

Jazz­Clas­six

Jazz­clas­six — the Music of Car­la Bley

16. Novem­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Car­la Bley zählt zu den prä­gen­den Per­sön­lich­kei­ten des Modern Jazz. Als Kom­po­nis­tin, Pia­nis­tin und Band­lea­de­rin hat sie die Musik seit den 1960er-Jah­ren ent­schei­dend mit­ge­stal­tet. Ihr legen­dä­res Groß­werk „Escala­tor over the Hill“ gilt bis heu­te als Mei­len­stein der Jazz­ge­schich­te. Typisch für Bleys Musik ist die Ver­bin­dung aus kom­ple­xen For­men mit ein­gän­gi­gen Moti­ven und gro­ßer emo­tio­na­ler Tie­fe. Zwi­schen Avant­gar­de, Groo­ve und kam­mer­mu­si­ka­li­scher Trans­pa­renz ent­ste­hen somit Klang­land­schaf­ten, die stets Raum für Inter­pre­ta­ti­on und Dia­log las­sen. Für das Hom­mage-Kon­zert for­miert sich ein Quar­tett mit Julia­na Saib am Kla­vier, Lisa Wil­helm am Schlag­zeug, Mario Angel­ov am Kon­tra­bass und Bjar­ne Sitz­mann an der Gitar­re. Durch emo­tio­na­les Zusam­men­spiel und indi­vi­du­el­le Klang­far­ben nähern sich die vier Musi­ker Bleys Wer­ken, um die­se mit eige­ner künst­le­ri­scher Hand­schrift zu ver­se­hen. So ent­ste­hen leben­di­ge, indi­vi­du­el­le Ver­sio­nen von Bleys Kom­po­si­tio­nen, die sowohl Ken­ne­rin­nen als auch neu­gie­ri­ge Höre­rin­nen begeis­tern. ‑Ein Kon­zert­abend als Hom­mage an eine der eigen­stän­digs­ten und ein­fluss­reichs­ten Stim­men des Jazz. Julia­na Saib — Kla­vier Lisa Wil­helm — Schlag­zeug Bjar­ne Sitz­mann — Gitar­re Mario Angel­ov — Kon­tra­bass

Blues­Night

BLUES NIGHT: feat. VOL­KER STRIF­LER

20. Novem­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 22 | ERM 20 | MIT­GL 17

Vol­ker Strif­ler gilt als einer der ange­se­hens­ten Blues Gitar­ris­ten. Der gebür­ti­ge Hei­del­ber­ger wur­de als jun­ger Gitar­rist in den US-ame­ri­ka­ni­schen Army-Clubs sei­ner Hei­mat mit dem Blues-Virus infi­ziert, das er nie mehr los­wer­den soll­te. Er stürz­te sich wie beses­sen in die Plat­ten­lä­den, such­te dort die Musik, die ihn am meis­ten beweg­te, und stu­dier­te das Spiel von Legen­den wie How­ling Wolf und T‑Bone Wal­ker bis zu BB King, Eric Clap­ton und Peter Green. Mit Anfang zwan­zig zog er in die Ver­ei­nig­ten Staa­ten, um sich den Wur­zeln des Blues zu nähern und von den vie­len Blues­mu­si­kern lan­des­weit alles abzu­hö­ren und abzu­gu­cken. Heu­te ist Strif­ler ein ein­zig­ar­ti­ger Musi­ker ist, der sein eige­nes Ding macht, ein lang­jäh­ri­ger Side­man von Rob­ben, Patrick und Mark Ford, Lowell Ful­son, Chris Cain und ande­ren. Wenn er sei­ne alte Hei­mat besucht, kommt es immer wieder zu gefei­er­ten Kon­zer­ten mit der Elville Blues­band. Vol­ker Strif­ler (Gitar­re Tom Schaf­fert (Gitar­re) Sam Som­mer (Schlag­zeug) Tom Karb (Ham­mond) Fro­win Ick­ler (Bass)

Home­grown

Home­grown — Ver­nuc­cio Eisen­berg Quin­tett

23. Novem­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Das Ver­nuc­cio Eisen­berg Quin­tett ist die Gewin­ner­band des dies­jäh­ri­gen Wett­be­werbs Jugend jazzt „South West“. Sie erhiel­ten den 1. Platz mit Wei­ter­lei­tung zur Bun­des­be­geg­nung. Nach dem nur Zuhö­rer des Wett­be­werbs die­se viel­ver­spre­chen­de jun­ge Band in Karl­ru­he hören konn­ten, spie­len sie nun einen kom­plet­ten Kon­zert­abend. Das Quin­tett ver­eint fünf jun­ge Jazz­mu­si­ker aus Frei­burg und dem Mark­gräf­ler­land, die vor allem eines ver­bin­det: eine gro­ße gemein­sa­me Neu­gier auf Musik, die im Moment ent­steht und genau dort ihre stärks­te Wir­kung ent­fal­tet. Gemein­sa­me Pro­ben­pha­sen, Kon­zer­te und eine Orches­ter­tour durch Süd­eng­land haben ihren Sound und ihr Zusam­men­spiel ent­schei­dend geprägt. Ihre Musik lebt von Offen­heit, Ver­trau­en und ech­tem Zuhö­ren. So ent­ste­hen Inten­si­tät, ehr­li­che Aus­drucks­kraft und eine spür­ba­re Freu­de am gemein­sa­men Spie­len. Die Kom­po­si­tio­nen des Quin­tetts sind per­sön­lich, emo­tio­nal auf­ge­la­den und wol­len Erin­ne­run­gen und Gefüh­le nicht nur erzäh­len, son­dern hör­bar machen. Dario Ver­nuc­cio // guit Hugo Eisen­berg // pia­no Fre­de­rik Stein­ha­gen //trp+flh Helen Lengs­feld // bass Jakob Strom­ber­ger // drums ,

Kon­zert

Joscho Ste­phan Trio

26. Novem­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 29 | ERM 27 | MIT­GL 24

Wie kein ande­rer prägt Joscho Ste­phan mit sei­nem Spiel den moder­nen Gypsy Swing: Durch sei­nen authen­ti­schen Ton, mit har­mo­ni­scher Raf­fi­nes­se und rhyth­mi­schem Gespür, vor allem aber mit atem­be­rau­ben­der Solo­tech­nik hat sich Ste­phan in der inter­na­tio­na­len Gitar­ren­sze­ne einen her­aus­ra­gen­den Ruf erspielt. Er ver­steht es wie kein Zwei­ter, aus der Viel­zahl aktu­el­ler Gypsy Swing Adap­tio­nen her­aus zu ragen, indem er neben den vie­len Inter­pre­ta­tio­nen der bekann­ten Klas­si­ker des Gen­res den Gypsy Swing mit Latin, Klas­sik und Rock liiert. Hier zeigt sich Ste­phans Stär­ke als krea­ti­ver Visio­när. Und das begeis­tert das jun­ge und alte Kon­zert­pu­bli­kum glei­cher­ma­ßen. Joscho´s You­tube Ver­si­on von „Hey Joe“ hat mitt­ler­wei­le die 2 Mil­lio­nen Mar­ke geknackt. Sein Debüt „Swin­ging Strings“ wur­de 1999 vom ame­ri­ka­ni­schen Fach­ma­ga­zin „Gui­tar Play­er“ zur CD des Monats gekürt. Das renom­mier­te „Acou­stic Gui­tar Maga­zi­ne“ fei­er­te Joscho Ste­phan 2004 als Garan­ten für die Zukunft der Gypsy Jazz­gi­tar­re. Für die CD „Gui­tar Heroes“ konn­te er 2015 Gitar­ren­grö­ßen wie Bire­li Lagrè­ne, Sto­chelo Rosen­berg und Tom­my Emma­nu­el als Gäs­te gewin­nen. Ins­ge­samt 4 von Joscho´s Alben wur­den für den Preis der Deut­schen Schall­plat­ten­kri­tik nomi­niert. Die aktu­el­le Trio Pro­duk­ti­on „Paris – Ber­lin“ (2018) wur­de als Direct to Disc Schall­plat­ten­pro­duk­ti­on in den Han­sa Stu­di­os Ber­lin auf­ge­nom­men, wo u.a. vie­le Auf­nah­men von David Bowie ent­stan­den sind. Auf der aktu­el­len Pro­duk­ti­on von Dani­el Hope „Ame­ri­ca“ ist Joscho Ste­phan als Gast zu hören. Musi­ker­grö­ßen wie Paqui­to D’Rivera, James Car­ter, Char­lie Maria­no und Gra­dy Tate zeig­ten sich nach gemein­sa­men Auf­trit­ten begeis­tert. Auf dem aus­tra­li­schen Kon­ti­nent war Joscho Ste­phan mit Mar­tin Tay­lor und Tom­my Emma­nu­el auf Kon­zert­rei­se. Mit sei­nen eige­nen Ensem­bles hat er auf vie­len bedeu­ten­den Fes­ti­vals in ganz Euro­pa gespielt. Auch in den USA konn­te er mit Kon­zer­ten u.a. in Nash­ville, Chi­ca­go, San Fran­cis­co, Detroit oder im legen­dä­ren Jazz­club Bird­land und dem Lin­coln Cen­ter in New York begeis­tern. // Solo­gi­tar­re — Joscho Ste­phan // Rhyth­mus­gi­tar­re — Sven Jung­beck // Kon­tra­bass — Vol­ker Kamp

Jazz­Dis­co­very

Jazz Dis­co­very — Max Treut­ner Quar­tett pres­ents Zen Gar­den

27. Novem­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 14,5 | ERM 12,5 | MIT­GL 9,5

Mit sei­nem Debut­al­bum “Zen Gar­den” prä­sen­tiert der jun­ge Tenor­sa­xo­pho­nist Max Treut­ner eine Musik, die durch Ruhe, Klar­heit und inne­re Gelas­sen­heit besticht. Zusam­men mit sei­nem Quar­tett — Cla­ra Vet­ter (Kla­vier, Lan­des-Jazz­preis­trä­ge­rin Baden-Würt­tem­berg, Mario Angel­ov (Kon­tra­bass) und Lisa Wil­helm (Schlag­zeug) ent­fal­tet Treut­ner einen zeit­ge­nös­si­schen Jazz, der lyri­sche Melo­dien, sub­ti­le Klang­far­ben und einen Hauch von Cool-Touch ver­bin­det. Die Kom­po­si­tio­nen sind inspi­riert von der Idee des „Zen Gar­den“ – einem Raum der Kon­zen­tra­ti­on und Reduk­ti­on, in dem aus Ein­fach­heit Tie­fe ent­steht. In die­ser Musik geht es nicht um vir­tuo­se Effek­te, son­dern um Trans­pa­renz, Atmo­sphä­re und einen kla­ren Aus­druck. Das Quar­tett knüpft damit an die Tra­di­ti­on des moder­nen Jazz an, öff­net aber zugleich neue Räu­me für einen poe­ti­schen, per­sön­li­chen Sound. SWR Kul­tur kür­te „Zen Gar­den“ zum Album-Tipp Jazz und lob­te „Ruhe und Klar­heit“. Das RON­DO Maga­zin hob Treut­ners „geschmei­di­ge Phra­sie­rung, schlüs­si­ge Lini­en­füh­rung und einen kul­ti­vier­ten, eher coo­len Sound“ her­vor. KulturPort.de sprach von einer „bei­spiel­lo­sen inne­ren und äuße­ren Gelas­sen­heit“. Mit dem Max Treut­ner Quar­tett hat sich eine For­ma­ti­on gefun­den, die die Balan­ce zwi­schen Klar­heit und Offen­heit meis­ter­haft aus­lo­tet – und live eine Atmo­sphä­re schafft, die glei­cher­ma­ßen tief­grün­dig wie zugäng­lich ist. Max Treut­ner – Tenor­sa­xo­phon Cla­ra Vet­ter – Kla­vier (Lan­des­jazz­preis­trä­ge­rin BW) Mario Angel­ov – Kon­tra­bass Lisa Wil­helm – Schlag­zeug

Kon­zert

Soul­ca­fé Karls­ru­he

30. Novem­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 25,5 | ERM 23,5 | MIT­GL 20,5

Fet­te Blä­ser­riffs, eine bes­tens ein­ge­spiel­te Rhyth­mus­grup­pe und die warm klin­gen­de Gesangs­front las­sen tot­ge­glaub­te Soul-Klas­si­ker in fri­schen Arran­ge­ments neu auf­le­ben. Fei­ne Groo­ves, kna­cki­ger Funk und souli­ger Jazz lie­ßen Soul­ca­fé zum Funk- und Soul-Flagg­schiff der Karls­ru­her Sze­ne wer­den. Seit 2008 bie­tet die von Niklas König (ehem. Braun) gegrün­de­te Local-Hero-All­star-For­ma­ti­on bestän­dig einen monat­li­chen Erfolgs­abend im Pro­gramm des Jazz­clubs. Tanz­ver­an­stal­tung. Kei­ne Sitz­platz­ga­ran­tie. // Gesang — Mela­nie Han­ke, Tunc Süzer, Oli­ver Fischer // Key­boards — Alex­an­der Krieg, Chris­ti­an Struck // Schlag­zeug — Thors­ten Rhein­schmidt // Per­kus­si­on — Andre­as Hirth // Saxo­fon, Trom­pe­te, Posau­ne — Flo­ri­an Wol­pert, Sean Ian Gupt­ill, Chris­ti­an Felz, Mar­cus Franz­ke // Gitar­re — Mathi­as Loris // Bass — Niklas König

Work­shop

Sun­day After­noon Jam

6. Dezem­ber | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Als Pen­dant zum Young Lions Work­shop, der jun­gen Jaz­zern vor­be­hal­ten ist, rich­tet sich die­ser Work­shop an jazz­be­geis­ter­te Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufs­le­ben ste­hen. Wer schon Erfah­run­gen mit ein­fa­chen Jazz­stan­dards gesam­melt hat, sich aber bis­her noch nicht auf die Büh­ne einer Ses­si­on getraut hat oder Neu­es ler­nen möch­te, ist hier genau richtig, um sich mit den unge­schrie­be­nen Regeln und den Grund­la­gen des Zusam­men­spiels ver­traut zu machen. The­men sind Abläu­fe, Reper­toire, Solo­auf­bau und Kom­mu­ni­ka­ti­on auf der Büh­ne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am dar­auf­fol­gen­den Tag bei der Ses­si­on im Jazz­club am Mon­tag um 20:00 Uhr mit­spie­len. Da die Teil­neh­men­den­zahl begrenzt ist, wird um eine recht­zei­ti­ge Anmel­dung per E‑Mail unter Anga­be von Name und Instru­ment an hier kli­cken… @jazzclub.de gebe­ten. Der Work­shop fin­det jeweils am ers­ten Sonn­tag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Work­shop ist kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum. Er ist aus­schließ­lich für Work­shop­teil­neh­men­de gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herz­lich will­kom­men.

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

7. Dezem­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Kon­zert

Die UMBO Show

9. Dezem­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 27,5 | ERM 25,5 | MIT­GL 22,5

Die Umbo Show ist eine musi­ka­li­sche Late-Night-Show mit dem wort­ge­wand­ten und schlag­fer­ti­gen Gast­ge­ber Umbo, sei­nes Zei­chens Song­schrei­ber, Bas­sist, Enter­tai­ner und Hans Dampf inal­len Gas­sen. Sie ver­spricht hand­ge­mach­te, authen­ti­sche Musik­so­wie Inter­ak­ti­on mit Künst­lern und Publi­kum, die über das klas­si­sche Kon­zert­er­leb­nis hin­aus­geht.

Home­grown

Home­grown — Poly­the­i­stic Trio

14. Dezem­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Das Poly­the­i­stic Trio ver­eint zeit­ge­nös­si­sche Kom­po­si­ti­on und Jazz zu einem viel­schich­ti­gen, ener­ge­ti­schen Musik­erleb­nis. Die Kon­zer­te ver­schmel­zen Klang und Bild, wenn die Musik auf die visu­el­len Objek­te der Video­künst­le­rin trifft, und schaf­fen so ein syn­äs­the­ti­sches Ereig­nis. Vir­tuo­si­tät, impro­vi­sa­to­ri­sche Frei­heit und sti­lis­ti­sche Offen­heit prä­gen das Zusam­men­spiel und machen jeden Auf­tritt zu einem beson­de­ren Erleb­nis. // Mat­thi­as Ockert — Gitar­re, Elek­tro­nik & Kom­po­si­ti­on // Micha­el Hei­se — Bass // Felix Schrack — Schlag­zeug // Dag­mar Vin­zenz- Visu­als

Jazz­Dis­co­very

Jazz­Dis­co­very — Muel

18. Dezem­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 14,5 | ERM 12,5 | MIT­GL 9,5

Muel ist eine Band aus Graz, die sich musi­ka­lisch irgend­wo zwi­schen expe­ri­men­tal Folk, Alter­na­ti­ve und Noi­se bewegt. Ihre Kom­po­si­tio­nen tra­gen eine geheim­nis­vol­le Atmo­sphä­re in sich und füh­ren die Hörer:innen auf einen ver­schlun­ge­nen Weg aus trance­ar­ti­gen Gesangs­li­ni­en und viel­schich­ti­gen, zugleich beru­hi­gen­den Har­mo­nien. Das Fun­da­ment ihres Sounds bil­det die akus­ti­sche Gitar­re, die in tra­di­tio­nel­ler Folk-Manier fin­ger­ge­pickt wird. Auf die­sen Basis ent­fal­ten sich die wei­te­ren Klang­schich­ten auf natür­li­che Wei­se: schwe­ben­de Trom­pe­ten­me­lo­dien, stim­mungs­vol­le elek­tri­sche Gitar­ren, erdi­ge Syn­the­si­zer­klän­ge, expe­ri­men­tel­le Drums und eine trei­ben­de Kon­tra­bass­li­nie ver­schmel­zen zu einem ein­zig­ar­ti­gen Klang­er­leb­nis. In den Jah­ren 2024 und 2025 spiel­te Muel zahl­rei­che Live-Kon­zer­te, dar­un­ter auf renom­mier­ten Büh­nen und Fes­ti­vals in Deutsch­land, Öster­reich und Slo­we­ni­en, wie dem Fusi­on Fes­ti­val (ger), Kol­lek­tiv Kaor­le (aut), dem Fuchs­bau Fes­ti­val (ger), noch bes­ser leben (ger) und prulček (slo). mit ihrem Debut­al­bum „once it was out it was out for many eyes to see“ erkun­det die Band neue Klang­wel­ten im Span­nungs­feld von Indie und Jazz und ent­wi­ckelt ihren cha­rak­te­ris­ti­schen Sound kon­se­quent wei­ter.

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

4. Janu­ar | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Kon­zert

Die UMBO Show

27. Janu­ar | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 27,5 | ERM 25,5 | MIT­GL 22,5

Die Umbo Show ist eine musi­ka­li­sche Late-Night-Show mit dem wort­ge­wand­ten und schlag­fer­ti­gen Gast­ge­ber Umbo, sei­nes Zei­chens Song­schrei­ber, Bas­sist, Enter­tai­ner und Hans Dampf inal­len Gas­sen. Sie ver­spricht hand­ge­mach­te, authen­ti­sche Musik­so­wie Inter­ak­ti­on mit Künst­lern und Publi­kum, die über das klas­si­sche Kon­zert­er­leb­nis hin­aus­geht.

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

1. Febru­ar | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Jazz­Clas­six

Jazz­clas­six — Cap­tain Future

15. Febru­ar | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Cap­tain Future — Sound­track von Chris­ti­an Bruhn Chris­ti­an Bruhn, 1934 nahe Ham­burg gebo­ren, gilt als einer der erfolg­reichs­ten Kom­po­nis­ten und Musik­pro­du­zen­ten der Nach­kriegs­zeit. Eine Viel­zahl bekann­ter Schla­ger sowie zahl­rei­che Fern­seh­mel­do­di­en stam­men aus sei­ner Feder. 1980 schuf er im Bar­ba­ros­sa Stu­dio in Mün­chen mit Ses­sion­mu­si­kern wie der Bass­le­gen­de Gün­ther Gebau­er den legen­dä­ren Sound­track zur deut­schen Fas­sung von Cap­tain Future. Die Kult-Serie präg­te eine gan­ze Gene­ra­ti­on. Aben­teu­er im All und ein unver­wech­sel­bar futu­ris­ti­scher Sound, der bis heu­te Gän­se­haut erzeugt. Genau hier setzt die For­ma­ti­on „F“ an. Mit musi­ka­li­scher Fines­se bet­tet die Band die iko­ni­schen Melo­dien in ein moder­nes Live Erleb­nis ein – respekt­voll dem Ori­gi­nal gegen­über und gleich­zei­tig mutig in der Inter­pre­ta­ti­on. Zwi­schen elek­tro­ni­schen Klang­land­schaf­ten, rocki­gen Ele­men­ten und cine­as­ti­scher Wei­te ent­steht ein Sound, der sowohl Retro Charme hat, als auch neue Hör­wel­ten erschließt. Eine Hom­mage an eine Ära, ein Wie­der­se­hen mit einem Hel­den der Kind­heit und eine musi­ka­li­sche Rei­se für Fans der ers­ten Stun­de eben­so wie für ein neu­es Publi­kum. Mit an Bord sind: Admi­ral Jor­dan aka Sören Jor­dan – Gitar­re Pro­fes­sor Sour aka Magnus Sau­er – Ana­lo­ge Syn­the­si­zer, E- Pia­nos Ser­geant Örf aka Erwin Schmidt – Bass A.N.droid aka Andi Nol­te — Schlag­zeug

Kon­zert

The Next Move­ment

20. Febru­ar | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 25 | ERM 23 | MIT­GL 20

Macht euch bereit zum Grooven, Schwit­zen und Tan­zen! The Next Move­ment hebt ihre explo­si­ve Funk-Neo-Soul-Live-Show 2026 auf ein neu­es Level und star­tet ihre bis­her größ­te Tour par­al­lel zur Ver­öf­fent­li­chung ihres neu­en Albums KAR­MA DOJO im Okto­ber 2026! Mit ihrer unver­wech­sel­ba­ren Mischung aus tie­fem Groo­ve, vir­tuo­ser Musi­ka­li­tät und anste­cken­der posi­ti­ver Ener­gie ist die­ses mit­rei­ßen­de Trio bereit, Büh­nen und Fes­ti­vals in ganz Euro­pa und dar­über hin­aus zu erobern. Über die Band The Next Move­ment haben sich zu einer der auf­re­gends­ten und tigh­tes­ten Funk-Bands Euro­pas ent­wi­ckelt und ver­ei­nen die Ener­gie von sechs Musi­kern mit nur drei Mit­glie­dern. Ihre elek­tri­sie­ren­den Auf­trit­te ver­schmel­zen Neo-Soul, Funk, R&B und Groo­ve zu einer ener­gie­ge­la­de­nen, unwi­der­steh­li­chen musi­ka­li­schen Kraft – prä­sen­tiert mit Humor, Talent und purem Groo­ve. Ihre Shows haben bereits gro­ße Büh­nen wie die Lever­ku­se­ner Jazz­ta­gen (Rock­pa­last WDR), das Black Sea Jazz Fes­ti­val (Geor­gi­en), Saul­kras­ti Jazz (Lett­land), die Jazz­ta­ge Dres­den, die Encla­ve de Agua in Spa­ni­en aber auch renom­mier­te Clubs wie das Por­gy & Bess (Wien), Moods (Zürich) und das Blue Note (Mila­no) zum Beben gebracht. Kri­ti­ker und Publi­kum fei­ern sie glei­cher­ma­ßen als “Europe’s must-watch funk band with their deep groo­ve and pocket.” Band Line-Up • J.J. Flueck – Drums & Samples, Lead Vocals • Pas­cal “P” Kae­ser – Bass & Syn­th, Back­ing Vocals • Sam Sie­gen­tha­ler – Gui­tar, Back­ing Vocals Nach dem Erfolg ihrer „More Cowbell“-Ära und ihrer gefei­er­ten Ver­öf­fent­li­chun­gen (Never Coming Down, Funk Love Ecsta­sy, Is it Real?) tou­ren The Next Move­ment das gan­ze Jahr über durch Clubs, Kon­zert­hal­len und auf gro­ßen Fes­ti­val­büh­nen. Erwar­tet wer­den: • Neue Show­ele­men­te und Visu­als • Fri­sche Songs vom kom­men­den Album • Exten­ded Groo­ves und explo­si­ve Live-Momen­te • Die unver­wech­sel­ba­re posi­ti­ve Ener­gie, für die sie bekannt sind Neu­es Album „KAR­MA DOJO“ – Okto­ber 2026 Nach dem über­wäl­ti­gen­den Erfolg ihrer Sin­gles und der „More Cowbell“-EP ver­öf­fent­licht die Band im Okto­ber 2026 ihr mit Span­nung erwar­te­tes vier­tes Album – ein küh­nes musi­ka­li­sches State­ment, das ihren Sound in souli­ge, futu­ris­ti­sche Funk-Wel­ten führt. Das Album ver­spricht noch mehr von den trei­ben­den Rhyth­men, elek­tri­sie­ren­den Soli und der gefühl­vol­len Lyrik, die zu ihrem Mar­ken­zei­chen gewor­den sind. Album Release show at Bier­hü­beli Bern 24.10.26! The — Next — Move­ment Mit weit über 1.500 Live-Shows im Gepäck, erst­klas­si­gem musi­ka­li­schem Kön­nen und einer abso­lut anste­cken­den Lei­den­schaft für Groo­ve defi­nie­ren The Next Move­ment moder­nen Funk und Soul für eine neue Gene­ra­ti­on neu. Ihre Tour­nee 2026 und die Ver­öf­fent­li­chung ihres neu­en Albums wer­den ihren Sta­tus als nächs­te gro­ße Funk-Bewe­gung fes­ti­gen – vol­ler Ener­gie, Per­sön­lich­keit und musi­ka­li­scher Bril­lanz. Links: www.thenextmovement.ch www.facebook.com/thnxtmvmnt www.instagram.com/thnxtmvmnt www.youtube.com/thnxtmvmnt https://sptfy.bio/tnm

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

1. März | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Kon­zert

Taka­se / Erd­mann / Ill­vi­be

11. März | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 29 | ERM 27 | MIT­GL 24

Seit 1988 hat die Pia­nis­tin Aki Taka­se ihren Lebens­mit­tel­punkt in Ber­lin, von wo aus sie seit­her eine Unzahl her­vor­ra­gen­der Pro­jek­te vor­an­treibt, ange­fan­gen vom Solo über das Duo an zwei Kla­vie­ren mit ihrem Ehe­mann Alex­an­der von Schlip­pen­bach oder mit dem US-ame­ri­ka­ni­schen Saxo­phon-Gigan­ten David Mur­ray bis zu diver­sen grö­ße­ren For­ma­tio­nen, in denen sie das Erbe der Jazz­ge­schich­te auf ihre sehr eige­ne, humor­vol­le Art auf­ar­bei­tet. Seit 2017 spielt sie inten­siv mit dem deutsch-fran­zö­si­schen Saxo­pho­nis­ten Dani­el Erd­mann zusam­men. Er ist auch Mit­glied ihrer Band „Japa­nic“ und des ange­streb­ten Tim­e­l­ess Orchestras, in dem in dem ver­schie­de­ne Gene­ra­tio­nen von Musi­ke­rIn­nen auf­ein­an­der tref­fen sol­len. Nach zwei Duo-CDs unter dem Mot­to „Isn’t it Roman­tic“ und zu „Elling­ton“ arbei­ten sie nun an ihrem drit­ten Reper­toire unter dem Titel „Tim­e­l­ess“, das 2026 bei Enja erschei­nen soll. Mit dabei ist Alex­an­der von Schlip­pen­bachs Sohn Vin­cent unter dem Namen DJ Ill­vi­be, der die Turn­ta­bles bedient und auch Mit­glied von „Japa­nic“ ist. //Aki Taka­se — Pia­no //Daniel Erd­mann — Saxo­fon //DJ Ill­vi­be (Vin­cent von Schlip­pen­bach) — Turn­ta­bles

Jazz­Clas­six

Jazz­clas­six — fema­le bra­sil com­po­sers

15. März | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Julia­na Blu­men­schein „Cons­te­la­ção Femi­ni­na“ Kom­po­nis­tin­nen und Song­wri­te­rin­nen in der bra­si­lia­ni­schen Musik In die­sem Jazz­clas­six-Kon­zert wid­met sich die deutsch-bra­si­lia­ni­sche Sän­ge­rin und Musi­ke­rin Julia­na Blu­men­schein der krea­ti­ven Kraft bra­si­lia­ni­scher Kom­po­nis­tin­nen und Song­wri­te­rin­nen — von den frü­hen Pio­nie­rin­nen wie Chi­quin­ha Gon­z­a­ga und Dona Ivo­ne Lara bis zu zeit­ge­nös­si­schen Stim­men der bra­si­lia­ni­schen Musik­sze­ne wie Joy­ce Moreno und Tânia Maria. „Cons­te­la­ção Femi­ni­na“ ist dabei mehr als ein Kon­zert: Es ist eine musi­ka­li­sche Werk­statt zur Jazz- und Musik­ge­schich­te Bra­si­li­ens. Julia­na und ihr Quin­tett öff­nen Ein­bli­cke in prä­gen­de Wer­ke, sti­lis­ti­sche Ent­wick­lun­gen und per­sön­li­che Geschich­ten der Künst­le­rin­nen. Zwi­schen den Stü­cken ent­ste­hen kur­ze Ein­bli­cke in Hin­ter­grün­de, die zum Hören, Ver­ste­hen und Wei­ter­den­ken ein­la­den. Im Mit­tel­punkt steht dabei immer der Klang: Sam­ba, Bos­sa Nova, Baião und jazz­ge­präg­te Impro­vi­sa­ti­on ver­bin­den sich mit eige­nen Kom­po­si­tio­nen und neu arran­gier­ten Stü­cken. So ent­steht ein leben­di­ges Por­trät weib­li­cher Krea­ti­vi­tät in der bra­si­lia­ni­schen Musik — zwi­schen Geschich­te, Gegen­wart und per­sön­li­cher Inter­pre­ta­ti­on. Band-Beset­zung: Julia­na Blu­men­schein — Gesang, Pan­d­ei­ro Bene­dikt Jäck­le — Flö­te, Saxo­phon Flo­rin Küp­pers — Gitar­re Jan Ditt­mann — Kon­tra­bass Johan­nes Hamm — Schlag­zeug

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

5. April | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.