Jazzclub Karlsruhe
Programm
DAS FEST GOES SCHLACHTHOF — Ain’t It Funky Now
Alter Schlachthof
22. Juli | 18:00 Uhr
AK Freier Eintritt
Nachdem der Jazz in seinen Anfängen als populäre Tanzmusik begonnen hatte, verlor er diesen Status in den 1950er Jahren an Rock’n Roll und Beat-Musik und mutierte selbst zur Kunst- und Konzertmusik. Erst Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre griffen Jazzmusiker Elemente von Soul und Funk auf, um den Jazz wieder poppig werden zu lassen. Zu diesen gehörte auch der Gitarrist Grant Green, der von 1969 bis 1973 auf Blue Note in diesem Stil veröffentlichte. Ein Sextett um den Gitarristen Andreas Schäfer zelebriert beim DAS FEST GOES SCHLACHTHOF dessen wunderbare Tanzmusik und ergänzt den Abend durch einige funky Motive aus Filmmusiken jener Zeit. Dazu darf getanzt werden. // Andreas Schäfer – Guit // Florian Wolpert – Sax // Gernot Ziegler – Organ+Rhodes // Niklas König – Bass // Marcel Millot – Drums // Andeas Hirth – Percussion
Theaternacht 2026 — Gemälde und Grooves
12. September | 19:00 Uhr
Eintritt: gemäß Kooperationspartner
Zum dritten Mal ist der Jazzclub bei der Theaternacht Karlsruhe dabei, wobei sich wie in den vergangenen beiden Jahren die Beiträge von Staatstheater und Jazzclub abwechseln. Gemälde & Grooves: Mit Johannes Fries kehrt ein bedeutender Schlagzeuger nach Jahren auf die Bühne zurück. Er spielte früher unter anderem mit Größen wie Albert Mangelsdorff, Lance Burton, Scott Allan und Charles Shaw und unterrichtete heute selbst arrivierte Musiker wie Ralf Gustke, Tommy Baldu, Marcel Millot und Bodek Janke. Gemeinsam mit dem Künstler Klaus Fresenius und Keyboarder Gernot Ziegler wird Fries improvisieren und so ein besonderes Erlebnis für Augen und Ohren schaffen. Der in Speyer lebende Zeichner, Maler und Bildhauer Klaus Fresenius, der bei Rainer Küchenmeister an der Karlsruher Akademie studiert hat, ist seit Jahrzehnten unter anderem mit seiner Formation Blues & Bloedel auch als Musiker aktiv. Live-Malerei• Klaus Fresenius Keyboards• Gernot Ziegler / Schlagzeug• Johannes Fries Sara De Franco: Voll Vorfreude auf die erste Premiere der neuen Spielzeit mit Andrew Lloyd Webbers Broadway-Hit „Sunset Boulevard“ präsentiert das neue Ensemblemitglied am Badischen Staatstheater, die Sopranistin Sara De Franco, ihre liebsten Songs aus Kult-Musicals von Rodgers & Hammerstein, Cole Porter, Jerry Bock, Kurt Weill und Stephen Sondheim. Dabei wird sie am Klavier begleitet. © Elza Loginova ist das Copyright fürs Foto von Sara. In Kooperation mit dem Badischen Staatstheater Karlsruhe Tickets: https://karlsruher-theaternacht.reservix.de
Sunday Afternoon Jam
13. September | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Als Pendant zum Young Lions Workshop, der jungen Jazzern vorbehalten ist, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufsleben stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards gesammelt hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen möchte, ist hier genau richtig, um sich mit den ungeschriebenen Regeln und den Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am darauffolgenden Tag bei der Session im Jazzclub am Montag um 20:00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung per E‑Mail unter Angabe von Name und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum. Er ist ausschließlich für Workshopteilnehmende gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herzlich willkommen.
Young Lions Session Workshop
14. September | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Diese Veranstaltung ist ein Workshop für junge Jazzmusiker, kein Konzert und findet daher ohne Publikum statt. Du hast schon einige Jazzstandards fleißig zu Playbacks geübt und möchtest gerne auf einer Jazz-Session spielen, fühlst dich aber noch etwas unsicher? Du möchtest gerne erst etwas ausprobieren, ohne dich gleich in der Öffentlichkeit zu präsentieren? Du möchtest gerne Gleichgesinnte zum gemeinsamen Jazzen kennenlernen? Dann bist du bei unserem Workshop vom Jazzclub Karlsruhe genau richtig. Unser Dozent Gernot Ziegler probt mit euch gängige Standards und erklärt dir ungeschriebene Gesetze und die Grundlagen für das Spielen auf einer Jazz-Session. Wenn Ihr dann wirklich sicher seid, könnt Ihr im Anschluss nach dem Workshop um 20 Uhr auf der öffentlichen Session mit den Profis vor Publikum jammen. Wer? Der Workshop richtet sich an junge Jazzmusiker wie Schüler, Azubis, Studierende, die noch kein eigenes Geld verdienen und ist daher kostenfrei. Ihr könnt aber auch gerne einen Obolus in die Eintrittsbox des Jazzclubs werfen. Da die Teilnehmerzahl leider begrenzt ist, bitte rechtzeit, am besten mindestens eine Woche vorher, per E‑Mail anmelden. Dazu einfach eine kurze Mail an hier klicken… @jazzclub.de unter Nennung des Namens, Instruments und Alters schicken. Wann? Monatlich Jeweils vor der monatlichen Jam-Session des Jazzclubs Karlsruhe (jeden ersten Montag im Monat) 17–19 Uhr Wo? Jazzclub, Kaiserpassage 6 Grundlagen: • Beherrschung einfacher Improvisationstechniken. • Formgefühl für einen Chorus • Bei Akkordinstrumenten Umsetzung von Akkordsymbolen mit einfachen Voicings • Bei Bassisten Umsetzung eines Walking Bass in medium Tempo zu einem einfachen Standard • Bei Drummern Grundlegende Grooves und Formsicherheit. Sonstiges • Es ist ein Workshop und kein Konzert und daher ohne Publikum und nur für Workshopteilnehmer. Die JazzSession im Anschluss ist öffentlich. • Bitte kommt pünktlich. • Der Kurs findet auf der Bühne der späteren Session mit der Jazzclub Backline statt. Somit können Schlagzeug, Flügel sowie Gitarren- und Bassverstärker und Notenständer des Clubs benutzt werden. Aufbauhelfer ab 16:45 sind willkommen. Alles andere bitte selber mitbringen.
JazzSession
14. September | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Jazz Discovery — neversix
18. September | 20:00 Uhr
EINTRITT 14,5 | ERM 12,5 | MITGL 9,5
Warum ist “September” eigentlich so ein Knaller? Gar keine Frage, die Kombination aus funky Groove, entspannten Vocals und fetzigen Bläserlinien ist die Ursache. Genau das wird zur Mitte des Monats von der Band neversix geboten. Wer schon mal reinhören will: Im Frühjahr ist die erste EP der Band, “puzzled”, erschienen; ein Beweisstück dafür, dass astreine Funk-Fusion nicht nur im brodelnden Melting-Pot amerikanischer Großstädte gekocht, sondern genauso gut in miefigen Karlsruher Kellerräumen gebacken wird. Umso mehr freut sich die Band jetzt ihre angestammt-anrüchige Umgebung gegen die Jazzclubbühne einzutauschen und dieses Backofenerlebnis mit euch zu teilen. Die Band übernimmt keine Haftung für Unfälle, die durch überengagierte Tanzbewegungen in den Sitzreihen entstehen. // Helen Pfatteicher — Gesang // Joa Kindermann — Saxophon // Johannes Milda — Posaune // Lukas Kühn — Bass // Augustin Vestner — Klavier // Gabriel Thäter — Schlagzeug
Homegrown — Jazz Pistols
21. September | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Mit einem neuen Studioalbum und ihrer unverwechselbaren Mischung aus Energie, Virtuosität und Spielfreude feierten die Jazz Pistols im vergangenen Jahr ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum. Seit 1995 prägen die drei Musiker mit ihrem „Energy-Jazz“ die europäische Jazzrock/Fusion-Szene. Das Trio verbindet Groove, eingängige Melodik und komplexe Strukturen zu einem Sound, der virtuos, detailreich, mitreißend ist und live ohne Loops oder Overdubs auskommt. 33 Länder haben die Jazz Pistols bisher auf ihren Tourneen bereist, dabei unterstrichen Auftritte mit Größen wie Jeff Beck, Chaka Khan und Joss Stone ihren internationalen Ruf. Fraglos sind die Jazz Pistols eine der bekanntesten und erfolgreichsten Jazzrock-Gruppen Deutschlands. // Stefan Ivan Schäfer – Gitarre // Christoph Victor Kaiser – Bass // Thomas Lui Ludwig – Drums
Dickes Blech
26. September | 19:00 Uhr
EINTRITT 10 | ERM 5 | MITGL 5
DICKES BLECH ist eine Rock-Pop-Band aus Karlsruhe mit acht Musiker*innen mit Handicap. DICKES BLECH spielt ausschließlich eigene Lieder. Ihre deutschssprachigen Texte handeln vom Alltag der Musiker*innen als Berufstätige, Fußballfans, Verliebte oder Familienangehörige. DICKES BLECH feiert am Sa. 26.09.2026 sein 20-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsabend im Jazzclub Karlsruhe. Hierfür hat sich die Band Gäste eingeladen. Mit dabei sind ihre Proberaum-Nachbarn — die Karlsruher Band KAosPlanet,. Eigene, handgemachte, erdige Rockmusik mit anspruchsvollen deutschen Texten und einer gehörigen Portion Saxophon sind deren Markenzeichen. Eröffnet wird der Abend von der bundesweit gefragten Schlagzeugerin Leonie Klein, die das Schlagzeug als vielseitiges und mitreißendes Solo-Instrument präsentiert.
Insomnia Brass Band
27. September | 20:00 Uhr
EINTRITT 23,5 | ERM 21,5 | MITGL 18,5
Lucks, Schlichting und Marien sind die Miniatur-Ausgabe einer Brass Band: Ihre kompakte Größe überwinden sie mit einem rauen, überschäumenden Sound, den man von einem viel größeren Ensemble erwarten würde. Sie jonglieren mit wechselnden Rollen zwischen Rhythmus und Melodie und durchqueren so eine betörende Landschaft aus Free Jazz, Funk, Punkrock und New Orleans Brass Band. Gemeinsam öffnen sie ihre eigenen Stücke in alle Richtungen, angetrieben von einer Mischung aus improvisatorischem Schwung und bestens verzahnten Grooves. Seit 2017 ist das Trio mit zahlreichen Konzerten in Jazzclubs und auf Festivals unterwegs, und hat auch schon wiederholt in Karlsruhe begeistert. Im November 2026 erscheint das vierte Album „Lines Of Drift“ der Insomnia Brass Band, die 2023 mit dem Deutschen Jazzpreis als „Band des Jahres“ ausgezeichnet wurde. „…es ist ein Riesenspaß, man möchte Pogo dazu tanzen. Bitte mehr davon!“, schrieb Hans-Jürgen Schaal in der Jazzthetik über die Band. //Anke Lucks – Posaune //Almut Schlichting – Baritonsaxophon //Christian Marien – Schlagzeug
Soulcafé Karlsruhe
28. September | 20:00 Uhr
EINTRITT 25,5 | ERM 23,5 | MITGL 20,5
Fette Bläserriffs, eine bestens eingespielte Rhythmusgruppe und die warm klingende Gesangsfront lassen totgeglaubte Soul-Klassiker in frischen Arrangements neu aufleben. Feine Grooves, knackiger Funk und souliger Jazz ließen Soulcafé zum Funk- und Soul-Flaggschiff der Karlsruher Szene werden. Seit 2008 bietet die von Niklas König (ehem. Braun) gegründete Local-Hero-Allstar-Formation beständig einen monatlichen Erfolgsabend im Programm des Jazzclubs. Tanzveranstaltung. Keine Sitzplatzgarantie. // Gesang — Melanie Hanke, Tunc Süzer, Oliver Fischer // Keyboards — Alexander Krieg, Christian Struck // Schlagzeug — Thorsten Rheinschmidt // Perkussion — Andreas Hirth // Saxofon, Trompete, Posaune — Florian Wolpert, Sean Ian Guptill, Christian Felz, Marcus Franzke // Gitarre — Mathias Loris // Bass — Niklas König
Die UMBO Show
30. September | 20:00 Uhr
EINTRITT 27,5 | ERM 25,5 | MITGL 22,5
Die Umbo Show ist eine musikalische Late-Night-Show mit dem wortgewandten und schlagfertigen Gastgeber Umbo, seines Zeichens Songschreiber, Bassist, Entertainer und Hans Dampf inallen Gassen. Sie verspricht handgemachte, authentische Musiksowie Interaktion mit Künstlern und Publikum, die über das klassische Konzerterlebnis hinausgeht.
Lauer/Strauss/Wulff
1. Oktober | 20:00 Uhr
EINTRITT 23,5 | ERM 21,5 | MITGL 18,5
Mit dem Saxophonisten Christoph Lauer kommt nach vielen Jahren einer der ganz großen deutschen Jazzsaxophonisten in den Karlsruher Jazzclub zurück. Er sei ein phänomenaler Stilist, ein Klangmaler ohne Grenze und Rand, aber doch immer auch ein Ästhet, der sein Instrument achtet, nie in Gefahr gerate, es zu verschlingen oder auszuquetschen, so der Musikkritiker Wolfgang Sandner über das aktuelle Soloalbum des hessischen Musikers. Mit der vielseitigen Bassistin Lisa Wulff und dem ausdrucksstarken Schlagzeuger Silvan Strauß vereint sich der 73-jährige Altmeister zu einer Trioformation, die zeitgenössischen Jazz mit kompromissloser Eigenständigkeit gestaltet. Die drei Musiker:innen lernten sich beim NDR in Hamburg kennen und entwickelten schnell eine gemeinsame musikalische Vision von Freiheit, Intensität und Risikobereitschaft. Lauers unverwechselbare Saxophonstimme trifft auf Wulffs nuanciertes, zugleich erdendes Bassspiel und Strauß’ energetische, hochsensible Schlagzeugkunst. //Christof Lauer — Saxophon //Silvan Strauß — Schlagzeug //Lisa Wulff — Kontrabass
Sunday Afternoon Jam
4. Oktober | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Als Pendant zum Young Lions Workshop, der jungen Jazzern vorbehalten ist, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufsleben stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards gesammelt hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen möchte, ist hier genau richtig, um sich mit den ungeschriebenen Regeln und den Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am darauffolgenden Tag bei der Session im Jazzclub am Montag um 20:00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung per E‑Mail unter Angabe von Name und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum. Er ist ausschließlich für Workshopteilnehmende gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herzlich willkommen.
JazzSession
5. Oktober | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Jazzfestival ’26 — Jazzclassix — 100 Miles
14. Oktober | 20:00 Uhr
EINTRITT 21,5 | ERM 19,5 | MITGL 16,5
Am 26.5.2026 wäre Miles Davis 100 Jahre alt geworden. Eine speziell zusammengestellte Band wird zum Auftakt des Jazzfestivals des Jazzclubs die herausragende Persönlichkeit des Jazz ehren und die Musik des Trompeters aus den frühen 1980ern zelebrieren. Gespielt werden Stücke von den Alben We Want Miles, Star People und Decoy, die häufi g die Handschrift John Scofi elds erahnen lassen, aber meist unter Davis fi mieren. In jener Zeit spielten vor allem Al Foster, Mino Cinelu, Marcus Miller, Derryl Jones, Mike Stern, John Scofi eld, Bille Evans und Bob Berg in den Livebands der Jazzlegende. //Peter Lehel — sax //Gernot Ziegler — tp/keys //Bruno Frey-Nascimento — guit //Gernot Kögel — bass //Matthias Füchsle — drums //Peter Hinz — perc
Jazzfestival ’26 — JazzDiscovery — Duo Zirka & Otlacan
15. Oktober | 20:00 Uhr
EINTRITT 21,5 | ERM 19,5 | MITGL 16,5
BAND 1 — Duo Zirka Mit Harfe, Stimme und Schlagzeug bewegen sich Charlotte Daun und Sebastian Simon zwischen Folk, Jazz und World Music. Durch ihr intuitives Zusammenspiel und ihre kreativen Interpretationen entsteht ein abwechslungsreiches und phantasievolles Programm. Charlotte Dauns Kompositionen spiegeln deren musikalischen Werdegang wider, der in einem familiären Umfeld voller Folk-Musik begann. Seit ihrer Kindheit spielt sie Harfe, Klavier, Geige und Gitarre. In den vergangenen Jahren hat sie die Harfen-Tradition Südamerikas erkundet, an der Irish World Academy in Irland studiert und tauchte in verschiedene Jazz-Stile ein. Sebastian Simon begleitet sie musikalisch auf diesen Reisen. Sein Schlagzeugspiel untermalt den Sound der Harfe sensibel in unterschiedlichsten Klangfarben. //Charlotte Daun — Harfe, Gesang //Sebastian Simon — Schlagzeug BAND 2 — Otlacan Bei Otlacan verbinden sich rumänische Folklore und Jazz, kulturelles Erbe mit modernen Sounds und scha! en so eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Sängerin Mitch Otlacan hat rumänische Wurzeln und sich zum Ziel gesetzt, einem breiten Publikum das reiche kulturelle Erbe ihrer Heimat zugänglich zu machen. Gemeinsam mit ihrer Band verbindet sie Elemente des Jazz, Soul und Blues mit traditioneller rumänischer Musik,. Die geschieht durch kreative Neuinterpretationen, die den Kern der ursprünglichen Melodien bewahren, während sie sie mit neuen rhythmischen und harmonischen Dimensionen anreichern. // Mitch Otlacan — Gesang // Honggyu Lee — Gitarre // Moritz Neukam — Bass // Theo Wolf — Schlagzeug
Jazzfestival ’26 — Oliver Lutz’ RE: CALAMARI & Shake Stew
16. Oktober | 20:00 Uhr
EINTRITT 31,5 | ERM 29,5 | MITGL 26,5
Band 1 Oliver Lutz ist ein Entdecker und ein Klangforscher – sein Bassspiel setzt Energien frei und erschließt im Zusammenspiel mit seinen Kolleg:innen neue klangliche Räume. Mit drei hervorragenden Mitspieler:innen der europäischen Jazzszene formiert der in Hanau geborene und in Köln lebende Lutz mit Re:Calamari „eine Band voller energetischer Präsenz‚ die virtuos und lustvoll lautmalend, mühelos die Schwerkraft überwindet“, so der Kölner Stadtanzeiger. Mit der polnischen Saxophonistin Marta Wajdzik, der aus Südkorea stammende Chaerin Im an Keyboards und Synthesizer sowie dem Mannheimer Jazzprofessor Peter Gall am Schlagzeug lädt Lutz in eine Welt voller Energie und Träumereien ein, die durch Dynamik und Lebendigkeit jedes Konzert zu einer unvergesslichen Entdeckungsreise werden lässt. //Marta Wajdzik — Saxophone //Chaerin Im — Keys, Synthesizer //Oliver Lutz — E‑Bass //Peter Gall — Drums Band 2 Seit ihrer Gründung 2016 hat sich Shake Stew vom Geheimtipp zu einer prägenden Formation der europäischen Jazzszene entwickelt. Die Zeit nannte sie „Österreichs Jazzband der Stunde“, der NDR erhob sie früh zur „Kultband“. Egal ob im vollgepackten Club, im ausverkauften Wiener Konzerthaus oder in der Elbphilharmonie – Shake Stew entfalten mit ihrer hypnotischen Mischung aus treibenden Rhythmen und tranceartigen Klanggebilden eine Energie, die sie schon früh auf die wichtigsten Festivalbühnen der Welt führte. 2026 markiert nun ihr 10-Jähriges. Und zum runden Geburtstag setzen sie noch eins drauf: In einer fulminanten Liveshow präsentieren sie die ersten beiden Teile ihres neuen Dreifach-Albums TEN ONE TWO THREE und zeigen einmal mehr, warum ihre Konzerte längst Kultstatus genießen. Mit ihrer ungewöhnlichen Besetzung mit zwei Schlagzeugen, zwei Bässen und drei Bläsern ist Shake Stew längst mehr als eine Jazzband – sie ist ein Ereignis. //Lukas Kranzelbinder — Bass, Guembri, Bandleader //Yvonne Moriel — Altsaxophon //Lorenz Widauer — Trompete //Fabian Rucker — Tenorsaxophon //Oliver Potratz — Bass // Nikolaus Dolp, Christian Eberle — Schlagzeug, Perkussion
Jazzfestival ’26 — Thérapie De Couple & Rosie Frater-Taylor
17. Oktober | 20:00 Uhr
EINTRITT 31,5 | ERM 29,5 | MITGL 26,5
BAND 1 Thérapie De Couple Daniel Erdmann pendelt seit über 20 Jahren zwischen Deutschland und Frankreich und kennt beide Länder sehr gut: ihre Unterschiede, Gemeinsamkeiten, die möglichen Missverständnisse und die jeweilige Mentalität – was ihn zum perfekten Vermittler macht. Für diese „Paartherapie“ hat der Saxophonist ein deutsch-französisches Sextett zusammengestellt, das eine Mischung aus alten Bekannten und neuen Mitspielern vereint. Diese Mischung verspricht ein fesselndes Ensemble virtuoser Musiker. Mit dabei sind die junge französische Klarinettistin Hélène Duret, die derzeit mit ihrer Band Suzanne durch Frankreich tourt, die energiegeladene Schlagzeugerin Eva Klesse und der Bassist Robert Lucaciu – zwei etablierte Grössen der deutschen Jazzszene –, sowie die ausdrucksstarken französischen Streichersolisten Théo Ceccaldi und Vincent Courtois an Geige und Cello. //Théo Ceccaldi — Geige //Hélène Duret — Klarinette //Vincent Courtois — Cello //Daniel Erdmann — Tenorsaxophon //Robert Lucaciu — Bass //Eva Klesse — Schlagzeug BAND 2 Rosie Frater-Taylor Sie zählt zu den markantesten jungen Gitarristinnen Großbritanniens und bewegt sich an der Schnittstelle von Jazz, Songwriter-Musik und zeitgenössischem Pop-Rock. Rosie Frater-Taylors Musik vereint harmonische Raffinesse mit melodischer Klarheit. Auch wenn die Musikerin erst Mitte 20 ist, wird ihrer Musik doch eine erstaunliche Reife attestiert und zählen musikalische Altmeister wie der Led-Zeppelin-Gitarrist Jimmy Page zu ihren größten Fans. Die Tochter eines Londoner Schlagzeugers und einer schottischen Sängerin verwischt als Singer/Songwriterin und Jazzmusikerin die Grenzen zwischen Folk, Pop, Jazz und Soul. Während ihr Gitarrenspiel mal an Pat Metheny, mal an George Benson, mal an John Scofield erinnert, schweben die Phrasierungen ihres Gesangs frei über dem musikalischen Geschehen, was am ehesten an Crossover-Künstlerinnen wie Joni Mitchell erinnert. //Rosie Frater-Taylor — Gitarre //Jonny Wickham — Bass //Steve Taylor — Schlagzeug
Jazzfestival ’26 — Crank Bigband
18. Oktober | 19:00 Uhr
EINTRITT 25,5 | ERM 23,5 | MITGL 20,5
Der Karlsruher Saxofonist und Bandleader Christian Steuber vereint in seinem Bigband-Projekt das Who’s Who der süddeutschen Big-Band-Szene zu einer erstaunlich jungen, versierten und vor Spielfreude überkochenden Formation. Viele der Mitspielerinnen haben Steuber in den Jugendjazzorchestern von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg oder dem Bundesjazzorchester als Saxophonist oder als Dozent kennengelernt. Die gemeinsame Leidenschaft wurde zum Motor für das Projekt, das einerseits die Tradition der großen Bigbands zelebriert, sich andererseits auch moderneren Strömungen zuwendet. // Reeds: Kerstin Haberecht, Judith Köhrer, Clemens Köhler, Leon Winkler, Sebastian Nagler // Bones: Marcus Franzke, Julian Garhöfer, Willi Poh, Kai Baumgarten // Trumpets: Christian Felz, Robert Menges, Michael Hammer, Hannah Maradei-Gonzalez // Rhythm: Lukas DeRungs, Alfred Müller, Rosanna Zacharias, Michael Mischl // Vocals: Mareike Riegert // Conductor: Christian Steuber
Soulcafé Karlsruhe
26. Oktober | 20:00 Uhr
EINTRITT 25,5 | ERM 23,5 | MITGL 20,5
Fette Bläserriffs, eine bestens eingespielte Rhythmusgruppe und die warm klingende Gesangsfront lassen totgeglaubte Soul-Klassiker in frischen Arrangements neu aufleben. Feine Grooves, knackiger Funk und souliger Jazz ließen Soulcafé zum Funk- und Soul-Flaggschiff der Karlsruher Szene werden. Seit 2008 bietet die von Niklas König (ehem. Braun) gegründete Local-Hero-Allstar-Formation beständig einen monatlichen Erfolgsabend im Programm des Jazzclubs. Tanzveranstaltung. Keine Sitzplatzgarantie. // Gesang — Melanie Hanke, Tunc Süzer, Oliver Fischer // Keyboards — Alexander Krieg, Christian Struck // Schlagzeug — Thorsten Rheinschmidt // Perkussion — Andreas Hirth // Saxofon, Trompete, Posaune — Florian Wolpert, Sean Ian Guptill, Christian Felz, Marcus Franzke // Gitarre — Mathias Loris // Bass — Niklas König
Guru Guru
31. Oktober | 20:00 Uhr
EINTRITT 27,5 | ERM 25,5 | MITGL 23,5
GURU GURU — Wahnsinn für die ganze Familie! Diese Band bringt’s! Ein weiter Weg liegt hinter ihr: aus den tiefsten Tiefen des UNDERGROUND tauchten sie in die Gefilde moderner Klänge und vielfältigster Spielweisen — Geschult im Jazz, Pioniere (!) der deutschen Rockmusik, gestählt in den Unbillen des hiesigen Schaugeschäfts verbinden sie nun Können, Ideenfeuerwerk, Energie, Spielwitz und ‑freude mit einer begeisternden und Aufsehen erregenden Show. Die Trommel-Legende MANI NEUMEIER am Schlagzeug ist die Konstante über all die Jahre — und die Namen seiner Mitstreiter_innen lesen sich wie das Lexikon der deutschen Rockmusik — mehr als dreißig Plattenproduktionen, unzählige Nebenprojekte und Mitwirkungen, ungefähr 3400 Konzerte, Mitwirkung in mehreren Filmen, Auftritte in Funk und Fernsehen (u.a. als erste deutsche Band im WDR-Rockpalast 1976, eine Neuauflage erfolgte 2005) und eine Verewigung im Wachsfigurenmuseum Tokio sprechen für sich. GURU-GURU heute bedeutet: ein abgefahrener Mix aus Rock, Funk, Jazz, Weltmusik, Elektronik und und und — you name it — You’d get it! Dazu die Show des amtlich-wahnsinnigen Schlagzeugers Mani Neumeier — dem Schamanen aus dem Odenwald!
Sunday Afternoon Jam
1. November | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Als Pendant zum Young Lions Workshop, der jungen Jazzern vorbehalten ist, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufsleben stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards gesammelt hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen möchte, ist hier genau richtig, um sich mit den ungeschriebenen Regeln und den Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am darauffolgenden Tag bei der Session im Jazzclub am Montag um 20:00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung per E‑Mail unter Angabe von Name und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum. Er ist ausschließlich für Workshopteilnehmende gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herzlich willkommen.
JazzSession
2. November | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Robin Mock Quartett
5. November | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Robin Mock Quartett (Modern Jazz ) Das Robin Mock Quartett ist ein Projekt Karlsruher Musiker,welches in erster Linie Stücke des Namensgebers spielt. Die Musik ist in der Tradition des modernen Jazz .beeinflusst von lateinamerikanischen Rhythmen, angereichert mit Einflüssen aus World Music, durchwirkt mit atmosphärischen Anklängen aus Filmmusik und klassischen Nuancen. Mit Wolfgang Klockewitz am Piano, Gerd Pfeuffer an Saxophonen und Flöte sowie Jonathan Zacharias am Schlagzeug hat Mock drei Musiker an seine Seite, die nicht nur hervorragende Solisten, sondern auch langjährige Weggefährten des Multi-Instrumentalisten sind Durch zahlreiche Auftritte in der Region und darüber hinaus sind die vier Musiker zu einer eingespielten Einheit zusammengewachsen . Mittlerweile hat die Band zwei Alben aufgenommen die auf allen gängigen Streaming-Plattformen zu hören sind, auf dem aktuellen Album Soothing Noise ist der Vibraphonist Max Pallmann als Gastmusiker zu hören.
Jazzclassix — the Music of Carla Bley
16. November | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Carla Bley zählt zu den prägenden Persönlichkeiten des Modern Jazz. Als Komponistin, Pianistin und Bandleaderin hat sie die Musik seit den 1960er-Jahren entscheidend mitgestaltet. Ihr legendäres Großwerk „Escalator over the Hill“ gilt bis heute als Meilenstein der Jazzgeschichte. Typisch für Bleys Musik ist die Verbindung aus komplexen Formen mit eingängigen Motiven und großer emotionaler Tiefe. Zwischen Avantgarde, Groove und kammermusikalischer Transparenz entstehen somit Klanglandschaften, die stets Raum für Interpretation und Dialog lassen. Für das Hommage-Konzert formiert sich ein Quartett mit Juliana Saib am Klavier, Lisa Wilhelm am Schlagzeug, Mario Angelov am Kontrabass und Bjarne Sitzmann an der Gitarre. Durch emotionales Zusammenspiel und individuelle Klangfarben nähern sich die vier Musiker Bleys Werken, um diese mit eigener künstlerischer Handschrift zu versehen. So entstehen lebendige, individuelle Versionen von Bleys Kompositionen, die sowohl Kennerinnen als auch neugierige Hörerinnen begeistern. ‑Ein Konzertabend als Hommage an eine der eigenständigsten und einflussreichsten Stimmen des Jazz. Juliana Saib — Klavier Lisa Wilhelm — Schlagzeug Bjarne Sitzmann — Gitarre Mario Angelov — Kontrabass
BLUES NIGHT: feat. VOLKER STRIFLER
20. November | 20:00 Uhr
EINTRITT 22 | ERM 20 | MITGL 17
Volker Strifler gilt als einer der angesehensten Blues Gitarristen. Der gebürtige Heidelberger wurde als junger Gitarrist in den US-amerikanischen Army-Clubs seiner Heimat mit dem Blues-Virus infiziert, das er nie mehr loswerden sollte. Er stürzte sich wie besessen in die Plattenläden, suchte dort die Musik, die ihn am meisten bewegte, und studierte das Spiel von Legenden wie Howling Wolf und T‑Bone Walker bis zu BB King, Eric Clapton und Peter Green. Mit Anfang zwanzig zog er in die Vereinigten Staaten, um sich den Wurzeln des Blues zu nähern und von den vielen Bluesmusikern landesweit alles abzuhören und abzugucken. Heute ist Strifler ein einzigartiger Musiker ist, der sein eigenes Ding macht, ein langjähriger Sideman von Robben, Patrick und Mark Ford, Lowell Fulson, Chris Cain und anderen. Wenn er seine alte Heimat besucht, kommt es immer wieder zu gefeierten Konzerten mit der Elville Bluesband. Volker Strifler (Gitarre Tom Schaffert (Gitarre) Sam Sommer (Schlagzeug) Tom Karb (Hammond) Frowin Ickler (Bass)
Homegrown — Vernuccio Eisenberg Quintett
23. November | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Das Vernuccio Eisenberg Quintett ist die Gewinnerband des diesjährigen Wettbewerbs Jugend jazzt „South West“. Sie erhielten den 1. Platz mit Weiterleitung zur Bundesbegegnung. Nach dem nur Zuhörer des Wettbewerbs diese vielversprechende junge Band in Karlruhe hören konnten, spielen sie nun einen kompletten Konzertabend. Das Quintett vereint fünf junge Jazzmusiker aus Freiburg und dem Markgräflerland, die vor allem eines verbindet: eine große gemeinsame Neugier auf Musik, die im Moment entsteht und genau dort ihre stärkste Wirkung entfaltet. Gemeinsame Probenphasen, Konzerte und eine Orchestertour durch Südengland haben ihren Sound und ihr Zusammenspiel entscheidend geprägt. Ihre Musik lebt von Offenheit, Vertrauen und echtem Zuhören. So entstehen Intensität, ehrliche Ausdruckskraft und eine spürbare Freude am gemeinsamen Spielen. Die Kompositionen des Quintetts sind persönlich, emotional aufgeladen und wollen Erinnerungen und Gefühle nicht nur erzählen, sondern hörbar machen. Dario Vernuccio // guit Hugo Eisenberg // piano Frederik Steinhagen //trp+flh Helen Lengsfeld // bass Jakob Stromberger // drums ,
Joscho Stephan Trio
26. November | 20:00 Uhr
EINTRITT 29 | ERM 27 | MITGL 24
Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Rock liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen. Joscho´s Youtube Version von „Hey Joe“ hat mittlerweile die 2 Millionen Marke geknackt. Sein Debüt „Swinging Strings“ wurde 1999 vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feierte Joscho Stephan 2004 als Garanten für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Für die CD „Guitar Heroes“ konnte er 2015 Gitarrengrößen wie Bireli Lagrène, Stochelo Rosenberg und Tommy Emmanuel als Gäste gewinnen. Insgesamt 4 von Joscho´s Alben wurden für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert. Die aktuelle Trio Produktion „Paris – Berlin“ (2018) wurde als Direct to Disc Schallplattenproduktion in den Hansa Studios Berlin aufgenommen, wo u.a. viele Aufnahmen von David Bowie entstanden sind. Auf der aktuellen Produktion von Daniel Hope „America“ ist Joscho Stephan als Gast zu hören. Musikergrößen wie Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten begeistert. Auf dem australischen Kontinent war Joscho Stephan mit Martin Taylor und Tommy Emmanuel auf Konzertreise. Mit seinen eigenen Ensembles hat er auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. Auch in den USA konnte er mit Konzerten u.a. in Nashville, Chicago, San Francisco, Detroit oder im legendären Jazzclub Birdland und dem Lincoln Center in New York begeistern. // Sologitarre — Joscho Stephan // Rhythmusgitarre — Sven Jungbeck // Kontrabass — Volker Kamp
Jazz Discovery — Max Treutner Quartett presents Zen Garden
27. November | 20:00 Uhr
EINTRITT 14,5 | ERM 12,5 | MITGL 9,5
Mit seinem Debutalbum “Zen Garden” präsentiert der junge Tenorsaxophonist Max Treutner eine Musik, die durch Ruhe, Klarheit und innere Gelassenheit besticht. Zusammen mit seinem Quartett — Clara Vetter (Klavier, Landes-Jazzpreisträgerin Baden-Württemberg, Mario Angelov (Kontrabass) und Lisa Wilhelm (Schlagzeug) entfaltet Treutner einen zeitgenössischen Jazz, der lyrische Melodien, subtile Klangfarben und einen Hauch von Cool-Touch verbindet. Die Kompositionen sind inspiriert von der Idee des „Zen Garden“ – einem Raum der Konzentration und Reduktion, in dem aus Einfachheit Tiefe entsteht. In dieser Musik geht es nicht um virtuose Effekte, sondern um Transparenz, Atmosphäre und einen klaren Ausdruck. Das Quartett knüpft damit an die Tradition des modernen Jazz an, öffnet aber zugleich neue Räume für einen poetischen, persönlichen Sound. SWR Kultur kürte „Zen Garden“ zum Album-Tipp Jazz und lobte „Ruhe und Klarheit“. Das RONDO Magazin hob Treutners „geschmeidige Phrasierung, schlüssige Linienführung und einen kultivierten, eher coolen Sound“ hervor. KulturPort.de sprach von einer „beispiellosen inneren und äußeren Gelassenheit“. Mit dem Max Treutner Quartett hat sich eine Formation gefunden, die die Balance zwischen Klarheit und Offenheit meisterhaft auslotet – und live eine Atmosphäre schafft, die gleichermaßen tiefgründig wie zugänglich ist. Max Treutner – Tenorsaxophon Clara Vetter – Klavier (Landesjazzpreisträgerin BW) Mario Angelov – Kontrabass Lisa Wilhelm – Schlagzeug
Soulcafé Karlsruhe
30. November | 20:00 Uhr
EINTRITT 25,5 | ERM 23,5 | MITGL 20,5
Fette Bläserriffs, eine bestens eingespielte Rhythmusgruppe und die warm klingende Gesangsfront lassen totgeglaubte Soul-Klassiker in frischen Arrangements neu aufleben. Feine Grooves, knackiger Funk und souliger Jazz ließen Soulcafé zum Funk- und Soul-Flaggschiff der Karlsruher Szene werden. Seit 2008 bietet die von Niklas König (ehem. Braun) gegründete Local-Hero-Allstar-Formation beständig einen monatlichen Erfolgsabend im Programm des Jazzclubs. Tanzveranstaltung. Keine Sitzplatzgarantie. // Gesang — Melanie Hanke, Tunc Süzer, Oliver Fischer // Keyboards — Alexander Krieg, Christian Struck // Schlagzeug — Thorsten Rheinschmidt // Perkussion — Andreas Hirth // Saxofon, Trompete, Posaune — Florian Wolpert, Sean Ian Guptill, Christian Felz, Marcus Franzke // Gitarre — Mathias Loris // Bass — Niklas König
Sunday Afternoon Jam
6. Dezember | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Als Pendant zum Young Lions Workshop, der jungen Jazzern vorbehalten ist, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufsleben stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards gesammelt hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen möchte, ist hier genau richtig, um sich mit den ungeschriebenen Regeln und den Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am darauffolgenden Tag bei der Session im Jazzclub am Montag um 20:00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung per E‑Mail unter Angabe von Name und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum. Er ist ausschließlich für Workshopteilnehmende gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herzlich willkommen.
JazzSession
7. Dezember | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Die UMBO Show
9. Dezember | 20:00 Uhr
EINTRITT 27,5 | ERM 25,5 | MITGL 22,5
Die Umbo Show ist eine musikalische Late-Night-Show mit dem wortgewandten und schlagfertigen Gastgeber Umbo, seines Zeichens Songschreiber, Bassist, Entertainer und Hans Dampf inallen Gassen. Sie verspricht handgemachte, authentische Musiksowie Interaktion mit Künstlern und Publikum, die über das klassische Konzerterlebnis hinausgeht.
A Tribute To UDO JÜRGENS
11. Dezember | 20:00 Uhr
EINTRITT 29 | ERM 27 | MITGL 24
A Tribute To UDO JÜRGENS
12. Dezember | 20:00 Uhr
EINTRITT 29 | ERM 27 | MITGL 24
Homegrown — Polytheistic Trio
14. Dezember | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Das Polytheistic Trio vereint zeitgenössische Komposition und Jazz zu einem vielschichtigen, energetischen Musikerlebnis. Die Konzerte verschmelzen Klang und Bild, wenn die Musik auf die visuellen Objekte der Videokünstlerin trifft, und schaffen so ein synästhetisches Ereignis. Virtuosität, improvisatorische Freiheit und stilistische Offenheit prägen das Zusammenspiel und machen jeden Auftritt zu einem besonderen Erlebnis. // Matthias Ockert — Gitarre, Elektronik & Komposition // Michael Heise — Bass // Felix Schrack — Schlagzeug // Dagmar Vinzenz- Visuals
JazzDiscovery — Muel
18. Dezember | 20:00 Uhr
EINTRITT 14,5 | ERM 12,5 | MITGL 9,5
Muel ist eine Band aus Graz, die sich musikalisch irgendwo zwischen experimental Folk, Alternative und Noise bewegt. Ihre Kompositionen tragen eine geheimnisvolle Atmosphäre in sich und führen die Hörer:innen auf einen verschlungenen Weg aus tranceartigen Gesangslinien und vielschichtigen, zugleich beruhigenden Harmonien. Das Fundament ihres Sounds bildet die akustische Gitarre, die in traditioneller Folk-Manier fingergepickt wird. Auf diesen Basis entfalten sich die weiteren Klangschichten auf natürliche Weise: schwebende Trompetenmelodien, stimmungsvolle elektrische Gitarren, erdige Synthesizerklänge, experimentelle Drums und eine treibende Kontrabasslinie verschmelzen zu einem einzigartigen Klangerlebnis. In den Jahren 2024 und 2025 spielte Muel zahlreiche Live-Konzerte, darunter auf renommierten Bühnen und Festivals in Deutschland, Österreich und Slowenien, wie dem Fusion Festival (ger), Kollektiv Kaorle (aut), dem Fuchsbau Festival (ger), noch besser leben (ger) und prulček (slo). mit ihrem Debutalbum „once it was out it was out for many eyes to see“ erkundet die Band neue Klangwelten im Spannungsfeld von Indie und Jazz und entwickelt ihren charakteristischen Sound konsequent weiter.
JazzSession
4. Januar | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Die UMBO Show
27. Januar | 20:00 Uhr
EINTRITT 27,5 | ERM 25,5 | MITGL 22,5
Die Umbo Show ist eine musikalische Late-Night-Show mit dem wortgewandten und schlagfertigen Gastgeber Umbo, seines Zeichens Songschreiber, Bassist, Entertainer und Hans Dampf inallen Gassen. Sie verspricht handgemachte, authentische Musiksowie Interaktion mit Künstlern und Publikum, die über das klassische Konzerterlebnis hinausgeht.
JazzSession
1. Februar | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Jazzclassix — Captain Future
15. Februar | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Captain Future — Soundtrack von Christian Bruhn Christian Bruhn, 1934 nahe Hamburg geboren, gilt als einer der erfolgreichsten Komponisten und Musikproduzenten der Nachkriegszeit. Eine Vielzahl bekannter Schlager sowie zahlreiche Fernsehmeldodien stammen aus seiner Feder. 1980 schuf er im Barbarossa Studio in München mit Sessionmusikern wie der Basslegende Günther Gebauer den legendären Soundtrack zur deutschen Fassung von Captain Future. Die Kult-Serie prägte eine ganze Generation. Abenteuer im All und ein unverwechselbar futuristischer Sound, der bis heute Gänsehaut erzeugt. Genau hier setzt die Formation „F“ an. Mit musikalischer Finesse bettet die Band die ikonischen Melodien in ein modernes Live Erlebnis ein – respektvoll dem Original gegenüber und gleichzeitig mutig in der Interpretation. Zwischen elektronischen Klanglandschaften, rockigen Elementen und cineastischer Weite entsteht ein Sound, der sowohl Retro Charme hat, als auch neue Hörwelten erschließt. Eine Hommage an eine Ära, ein Wiedersehen mit einem Helden der Kindheit und eine musikalische Reise für Fans der ersten Stunde ebenso wie für ein neues Publikum. Mit an Bord sind: Admiral Jordan aka Sören Jordan – Gitarre Professor Sour aka Magnus Sauer – Analoge Synthesizer, E- Pianos Sergeant Örf aka Erwin Schmidt – Bass A.N.droid aka Andi Nolte — Schlagzeug
The Next Movement
20. Februar | 20:00 Uhr
EINTRITT 25 | ERM 23 | MITGL 20
Macht euch bereit zum Grooven, Schwitzen und Tanzen! The Next Movement hebt ihre explosive Funk-Neo-Soul-Live-Show 2026 auf ein neues Level und startet ihre bisher größte Tour parallel zur Veröffentlichung ihres neuen Albums KARMA DOJO im Oktober 2026! Mit ihrer unverwechselbaren Mischung aus tiefem Groove, virtuoser Musikalität und ansteckender positiver Energie ist dieses mitreißende Trio bereit, Bühnen und Festivals in ganz Europa und darüber hinaus zu erobern. Über die Band The Next Movement haben sich zu einer der aufregendsten und tightesten Funk-Bands Europas entwickelt und vereinen die Energie von sechs Musikern mit nur drei Mitgliedern. Ihre elektrisierenden Auftritte verschmelzen Neo-Soul, Funk, R&B und Groove zu einer energiegeladenen, unwiderstehlichen musikalischen Kraft – präsentiert mit Humor, Talent und purem Groove. Ihre Shows haben bereits große Bühnen wie die Leverkusener Jazztagen (Rockpalast WDR), das Black Sea Jazz Festival (Georgien), Saulkrasti Jazz (Lettland), die Jazztage Dresden, die Enclave de Agua in Spanien aber auch renommierte Clubs wie das Porgy & Bess (Wien), Moods (Zürich) und das Blue Note (Milano) zum Beben gebracht. Kritiker und Publikum feiern sie gleichermaßen als “Europe’s must-watch funk band with their deep groove and pocket.” Band Line-Up • J.J. Flueck – Drums & Samples, Lead Vocals • Pascal “P” Kaeser – Bass & Synth, Backing Vocals • Sam Siegenthaler – Guitar, Backing Vocals Nach dem Erfolg ihrer „More Cowbell“-Ära und ihrer gefeierten Veröffentlichungen (Never Coming Down, Funk Love Ecstasy, Is it Real?) touren The Next Movement das ganze Jahr über durch Clubs, Konzerthallen und auf großen Festivalbühnen. Erwartet werden: • Neue Showelemente und Visuals • Frische Songs vom kommenden Album • Extended Grooves und explosive Live-Momente • Die unverwechselbare positive Energie, für die sie bekannt sind Neues Album „KARMA DOJO“ – Oktober 2026 Nach dem überwältigenden Erfolg ihrer Singles und der „More Cowbell“-EP veröffentlicht die Band im Oktober 2026 ihr mit Spannung erwartetes viertes Album – ein kühnes musikalisches Statement, das ihren Sound in soulige, futuristische Funk-Welten führt. Das Album verspricht noch mehr von den treibenden Rhythmen, elektrisierenden Soli und der gefühlvollen Lyrik, die zu ihrem Markenzeichen geworden sind. Album Release show at Bierhübeli Bern 24.10.26! The — Next — Movement Mit weit über 1.500 Live-Shows im Gepäck, erstklassigem musikalischem Können und einer absolut ansteckenden Leidenschaft für Groove definieren The Next Movement modernen Funk und Soul für eine neue Generation neu. Ihre Tournee 2026 und die Veröffentlichung ihres neuen Albums werden ihren Status als nächste große Funk-Bewegung festigen – voller Energie, Persönlichkeit und musikalischer Brillanz. Links: www.thenextmovement.ch www.facebook.com/thnxtmvmnt www.instagram.com/thnxtmvmnt www.youtube.com/thnxtmvmnt https://sptfy.bio/tnm
JazzSession
1. März | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Takase / Erdmann / Illvibe
11. März | 20:00 Uhr
EINTRITT 29 | ERM 27 | MITGL 24
Seit 1988 hat die Pianistin Aki Takase ihren Lebensmittelpunkt in Berlin, von wo aus sie seither eine Unzahl hervorragender Projekte vorantreibt, angefangen vom Solo über das Duo an zwei Klavieren mit ihrem Ehemann Alexander von Schlippenbach oder mit dem US-amerikanischen Saxophon-Giganten David Murray bis zu diversen größeren Formationen, in denen sie das Erbe der Jazzgeschichte auf ihre sehr eigene, humorvolle Art aufarbeitet. Seit 2017 spielt sie intensiv mit dem deutsch-französischen Saxophonisten Daniel Erdmann zusammen. Er ist auch Mitglied ihrer Band „Japanic“ und des angestrebten Timeless Orchestras, in dem in dem verschiedene Generationen von MusikerInnen aufeinander treffen sollen. Nach zwei Duo-CDs unter dem Motto „Isn’t it Romantic“ und zu „Ellington“ arbeiten sie nun an ihrem dritten Repertoire unter dem Titel „Timeless“, das 2026 bei Enja erscheinen soll. Mit dabei ist Alexander von Schlippenbachs Sohn Vincent unter dem Namen DJ Illvibe, der die Turntables bedient und auch Mitglied von „Japanic“ ist. //Aki Takase — Piano //Daniel Erdmann — Saxofon //DJ Illvibe (Vincent von Schlippenbach) — Turntables
Jazzclassix — female brasil composers
15. März | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Juliana Blumenschein „Constelação Feminina“ Komponistinnen und Songwriterinnen in der brasilianischen Musik In diesem Jazzclassix-Konzert widmet sich die deutsch-brasilianische Sängerin und Musikerin Juliana Blumenschein der kreativen Kraft brasilianischer Komponistinnen und Songwriterinnen — von den frühen Pionierinnen wie Chiquinha Gonzaga und Dona Ivone Lara bis zu zeitgenössischen Stimmen der brasilianischen Musikszene wie Joyce Moreno und Tânia Maria. „Constelação Feminina“ ist dabei mehr als ein Konzert: Es ist eine musikalische Werkstatt zur Jazz- und Musikgeschichte Brasiliens. Juliana und ihr Quintett öffnen Einblicke in prägende Werke, stilistische Entwicklungen und persönliche Geschichten der Künstlerinnen. Zwischen den Stücken entstehen kurze Einblicke in Hintergründe, die zum Hören, Verstehen und Weiterdenken einladen. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Klang: Samba, Bossa Nova, Baião und jazzgeprägte Improvisation verbinden sich mit eigenen Kompositionen und neu arrangierten Stücken. So entsteht ein lebendiges Porträt weiblicher Kreativität in der brasilianischen Musik — zwischen Geschichte, Gegenwart und persönlicher Interpretation. Band-Besetzung: Juliana Blumenschein — Gesang, Pandeiro Benedikt Jäckle — Flöte, Saxophon Florin Küppers — Gitarre Jan Dittmann — Kontrabass Johannes Hamm — Schlagzeug
JazzSession
5. April | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.