Jazz­club Karls­ru­he

Pro­gramm

Kon­zert

Crank Big­band

10. Mai | 19:00 Uhr

EIN­TRITT 25,5 | ERM 23,5 | MIT­GL 20,5

Der Karls­ru­her Saxo­fo­nist und Band­lea­der Chris­ti­an Steu­ber ver­eint in sei­nem Big­band-Pro­jekt das Who’s Who der süd­deut­schen Big-Band-Sze­ne zu einer erstaun­lich jun­gen, ver­sier­ten und vor Spiel­freu­de über­ko­chen­den For­ma­ti­on. Vie­le der Mit­spie­le­rin­nen haben Steu­ber in den Jugend­jazz­or­ches­tern von Rhein­land-Pfalz und Baden-Würt­tem­berg oder dem Bun­des­jazz­or­ches­ter als Saxo­pho­nist oder als Dozent ken­nen­ge­lernt. Die gemein­sa­me Lei­den­schaft wur­de zum Motor für das Pro­jekt, das einer­seits die Tra­di­ti­on der gro­ßen Big­bands zele­briert, sich ande­rer­seits auch moder­ne­ren Strö­mun­gen zuwen­det. //Reeds: Kers­tin Habe­recht, Judith Köh­rer, Leon Wink­ler, Kat­ja Hal­ler, Sebas­ti­an Nag­ler //Bones: Max Strauch, Juli­an Gar­hö­fer, Wil­li Poh, Kai Baum­gar­ten //Trumpets: Chris­ti­an Felz, Robert Men­ges, Micha­el Ham­mer, Han­nah Mara­dei Gon­za­lez //Rhythm: Cla­ra Vet­ter, Alfred Mül­ler, Sha­na Moehr­ke, Micha­el Mischl //Vocals: Marei­ke Rie­gert //Conductor: Chris­ti­an Steu­ber

Home­grown — Kitsch und Gewit­ter

11. Mai | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Kitsch&Gewitter feat Joe Rein­hu­ber, Groo­vi­ges Quar­tett aus Mann­heim. Die Musik­sze­ne erfährt eine auf­re­gen­de Berei­che­rung durch das auf­stre­ben­de Quar­tett Kitsch & Gewit­ter. Die Band prä­sen­tiert ihre Debut-Vinyl „Thorns“ — eine inno­va­ti­ve Fusi­on von elek­tro­ni­schen Klän­gen, ener­ge­ti­schen Groo­ves und der akus­ti­schen Inti­mi­tät des Jazz. Kitsch & Gewit­ter ist die ein­zig­ar­ti­ge Syn­the­se von Groo­ve, Sounds und lyri­schen Melo­dien! Beset­zung: Joe Rein­hu­ber – Saxo­pho­ne + Elec­tro­nics Kon­rad Hinsken – Rhodes/Synthesizer + Elec­tro­nics Tobi­as Schmitt – Bass + Elec­tro­nics Domi­nik Fürst­ber­ger – Drums + Elec­tro­nics

Kon­zert

Söh­ne Mann­heims Jazz Depart­ment

13. Mai | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 33 | ERM 31 | MIT­GL 28

Kos­ho // Ralf Gust­ke // Edward Maclean Spe­cial Guests: Domi­nic Sanz // Joe Rein­hu­ber Am 13. Mai entert das SÖH­NE MANN­HEIMS JAZZ DEPART­MENT den Jazz­club Karls­ru­he. Die Söh­ne Mann­heims-Jazz­heads RALF GUST­KE (Drums), KOS­HO (Gitar­re) und EDWARD MACLEAN (Bass) ste­hen für einen eklek­ti­schen Jazz-Ent­wurf, der im Pop Anker wirft – und prä­sen­tie­ren mit Söh­ne-Sän­ger DOMI­NIC SANZ und Saxo­fo­nist JOE REIN­HU­BER pro­mi­nen­te Spe­cial Guests – für einen Abend vol­ler Über­ra­schun­gen. Mit sei­nem Debüt­al­bum hat das SÖH­NE MANN­HEIMS JAZZ DEPART­MENT auf Anhieb die Top 5 der deut­schen iTu­nes-Jazz-Charts geknackt. „Sen­si­tiv und geschmack­voll redu­ziert“ urteil­te das Maga­zin Jazz­po­di­um, „ele­gant flie­ßen­de Musik“ kon­sta­tier­te das Maga­zin Jazzt­hing. Das Debüt­al­bum prä­sen­tier­te Söh­ne-Hits wie „Das hat die Welt noch nicht gese­hen“ oder „Geh davon aus“ völ­lig neu inter­pre­tiert – als fili­gra­ne, sen­si­ble Jazz-Ver­sio­nen, mit raf­fi­nier­ten Phra­sie­run­gen, span­nen­den Rhyth­mus­wech­seln und Kos­hos vir­tuo­sem Gitar­ren­spiel. Eine Hom­mage an die Ori­gi­na­le und gleich­zei­tig eine Neu­de­fi­ni­ti­on im Hier und Jetzt des zeit­ge­nös­si­schen Jazz. Das SÖH­NE MANN­HEIMS JAZZ DEPART­MENT inter­pre­tiert aber nicht nur Söh­ne-Klas­si­ker neu, son­dern schreibt und per­formt live auch Eigen­kom­po­si­tio­nen, die selbst das Zeug zu Klas­si­kern haben: Schon das Debüt­al­bum prä­sen­tier­te Jazz-Per­len wie den Titel “Brea­the”, die auf ihre ganz eige­ne Art und Wei­se strah­len. Im Jazz­club Karls­ru­he tes­tet das expe­ri­men­tier­freu­di­ge Trio die Gren­zen zwi­schen Pop und Jazz. Die ein­drucks­vol­le Soul-Stim­me von Söh­ne-Sän­ger DOMI­NIC SANZ trifft auf den Tenor­sa­xo­fo­nis­ten JOE REIN­HU­BER – und alles ist mög­lich. –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– KOS­HO Den lang­jäh­ri­gen SÖH­NE MANN­HEIMS-Gitar­ris­ten muss man nicht mehr vor­stel­len. Sein ein­zig­ar­ti­ges und gleich­zei­tig viel­sei­ti­ges, sehr per­kus­si­ves Gitar­ren­spiel ist legen­där und prägt weit über 150 Pro­duk­tio­nen mit Musi­kern wie Joo Kraus, Wolf­gang Haff­ner, Mich­al Urba­ni­ak, Les McCann, Bill Sum­mers, André Hel­ler oder Alphon­se Mou­zon. RALF GUST­KE Söh­ne-Drum­mer Ralf Gust­ke ist im Pop eben­so zu Hau­se wie im Jazz und trom­mel­te und trom­melt unter ande­rem für Cha­ka Khan, Georg Dan­zer, Gian­na Nan­ni­ni, Schil­ler, Six was Nine, Glas­haus, Tar­ja Tur­unen Night­wish, Sabri­na Set­lur, Xavier Naidoo, Uli Bro­der­sen Band, Ali Nean­der Organ Quar­tett oder aktu­ell für Bar­clay James Har­ve­st, Tho­mas Blug und sei­ne neu­es­ten Pro­jek­te Pluq und Taco­cat. EDWARD MACLEAN Die musi­ka­li­sche Lei­tung des SMJD hat Söh­ne-Bas­sist Edward Maclean, bekannt auch durch sei­ne Grup­pe Ado­qué und als Mit­glied der Bands von Nils Wül­ker, Eska, Fets­um, Peter Fox oder Jes­si­ca Gall. DOMI­NIC SANZ Bei The Voice of Ger­ma­ny wur­de Domi­nic Sanz ent­deckt –und als eine der größ­ten Ent­de­ckun­gen der letz­ten Jah­re gefei­ert. Seit über 10 Jah­ren ist Domi­nic Sanz ein Front­mann der SÖH­NE MANN­HEIMS und eine der span­nends­ten Stim­men des deut­schen Pop. Eine Soul-Stim­me, die gefühl­vol­ler nicht sein könn­te – und auch im Jazz-Kon­text für Gän­se­haut sorgt. JOE REIN­HU­BER Der Saxo­fo­nist Johan­nes Joe Rein­hu­ber hat an der Musik­hoch­schu­le Mann­heim und der Uni­ver­si­da­de Fede­ral da Bahia in Bra­si­li­en stu­diert. Seit über 20 Jah­ren ist er unter­schied­lichs­ten Live-For­ma­tio­nen von Pop bis Jazz aktiv: Kon­zer­te und Stu­dio­pro­duk­tio­nen unter ande­rem mit Edo Zan­ki, Jor­is, Xavier Naidoo, Nils Gessin­ger, Roger Cice­ro, Sasha, The Boss­Hoss, Sarah Con­nor. Sei­ne aktu­ells­ten Pro­jek­te sind das elek­tro­ni­sche Cross­over-Trio F.A.T. und die Elec­tro­nic Future Jazz Band Kitsch & Gewit­ter. www.sm-jazzdepartment.de Insta­gram: https://www.instagram.com/soehnemannheims.jazzdepartment/

Kon­zert

Asmar Nadzha­fo­va Quar­tett

15. Mai | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 14,5 | ERM 12,5 | MIT­GL 9,5

“Folk Sto­ries” – unter die­sem Mot­to führt Asmar Nadzha­fo­va mit ihrem Quar­tett, bestehend aus Gesang, Kla­vier, Kon­tra­bass und Schlag­zeug durch den Abend. Die Sän­ge­rin Asmar Nadzha­fo­va hat ihre kul­tu­rel­len Wur­zeln in ihren Her­kunfts­län­dern Aser­bai­dschan und Ukrai­ne. In ihrem neu­en Pro­gramm gibt sie Lie­dern aus die­sen Län­dern eine fri­sche, jaz­zi­ge Per­spek­ti­ve. Die Lie­der, die von Lie­be, Hei­mat und der Ver­bin­dung zur Natur erzäh­len, wer­den durch krea­ti­ven Arran­ge­ments in eine moder­ne Klang­spra­che über­setzt, die die tie­fen Emo­tio­nen der Ori­gi­na­le auf ein­zig­ar­ti­ge Wei­se trans­por­tiert. „Ich habe mich immer von der rei­chen kul­tu­rel­len Viel­falt der Ukrai­ne und Aser­bai­dschans inspi­rie­ren las­sen.” erklärt Nadzha­fo­va. “Es ist eine Ehre für mich, die Zuschau­er auf eine musi­ka­li­sche Rei­se durch die­se bei­den wun­der­ba­ren Län­der zu ent­füh­ren und gleich­zei­tig mei­ne eige­ne musi­ka­li­sche Iden­ti­tät in den Vor­der­grund zu stel­len.“ Asmar Nadzha­fo­va – Gesang, Vio­li­ne Georg List – Kla­vier Andre­as Ries­ter – Bass Chris­toph Mül­ler – Schlag­zeug

Jazz­Clas­six

Jazz­clas­six — the Music of Joe Hen­der­son

18. Mai | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Joe Hen­der­son gilt als eine der prä­gen­den Stim­men des moder­nen Jazz – ein Tenor­sa­xo­pho­nist von unver­wech­sel­ba­rem Klang, des­sen Kom­po­si­tio­nen bis heu­te Gene­ra­tio­nen von Musiker:innen inspi­rie­ren. Mit Wer­ken wie „Inner Urge“, „Recorda Me“ oder „Iso­to­pe“ ver­band er die Ener­gie des Hard Bop mit har­mo­ni­scher Raf­fi­nes­se, rhyth­mi­scher Kom­ple­xi­tät und melo­di­scher Tie­fe. Sei­ne Musik lebt von Span­nung, Offen­heit und jener krea­ti­ven Frei­heit, die den Jazz immer wieder neu erfin­det. Für die Hom­mage an den 1937 gebo­re­nen Aus­nah­me­mu­si­ker kommt eine ein­ge­spiel­te For­ma­ti­on zusam­men, deren Mit­glie­der seit vie­len Jah­ren in unter­schied­lichs­ten Kon­stel­la­tio­nen auf natio­na­len und inter­na­tio­na­len Büh­nen kon­zer­tie­ren. Die gemein­sa­me musi­ka­li­sche Spra­che ist über zahl­rei­che Pro­jek­te hin­weg gewach­sen – geprägt von Ver­trau­en, Neu­gier und der Lust am spon­ta­nen Dia­log. Mit gro­ßer sti­lis­ti­scher Band­brei­te, Erfah­rung und indi­vi­du­el­ler Hand­schrift wid­men sich die vier Musi­ker dem Werk Joe Hen­der­sons und las­sen des­sen Kom­po­si­tio­nen kraft­voll und zeit­ge­mäß auf­le­ben. Vier erfah­re­ne Künst­ler ver­spre­chen ein Kon­zert­er­leb­nis, das swingt, for­dert und berührt. Jan Prax – Saxo­phon Antoine Spran­ger – Kla­vier Matis Reg­nault – Bass Tobi­as Frohn­hö­fer – Schlag­zeug

Kon­zert

Die UMBO Show

20. Mai | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 27,5 | ERM 25,5 | MIT­GL 22,5

Wir freu­en mich sehr, dass es geklappt hat und wir einen zeit­na­hen Ersatz­ter­min fin­den konn­ten! Am 20.Mai um 20:00 im Jazz­club Karls­ru­he ist es dann soweit und Umbo darf Andre­as Küm­mert als Gast in der Show begrü­ßen. Sei­ne stimm­li­che Urge­walt und sein erdi­ges, ener­gie­ge­la­de­nes Gitar­ren­spiel haut­nah auf der Büh­ne erle­ben zu dür­fen. ANDRE­AS KÜM­MERT — Ein Leben, das atmet, eine Stim­me, die es erzählt. Mit neu­em Dop­pel-Live-Album im Gepäck – ist er 2026 wieder auf gro­ßer Tour­nee und wird einen Zwi­schen­stop im Jazz­club ein­le­gen. 2013 gelingt ihm der Durch­bruch. Mit sei­nem Trade­mark-Song „Simp­le Man“ gewinnt er die TV-Show „The Voice Of Ger­ma­ny“. Seit­dem ist er durch die­se ein­zig­ar­ti­ge Stim­me, einer beein­dru­cken­den Blues-Gitar­re und sei­ne zeit­lo­sen Songs längst über die­ses Stig­ma hin­aus­ge­wach­sen. Und im Gegen­satz zu den meis­ten Teil­neh­mern der­ar­ti­ger TV-For­ma­te, nach wie vor kon­stant erfolg­reich. Umrahmt wird der Abend wieder von einer illus­tren Run­de an Musi­kern aus der hei­mi­schen Side­man-Sze­ne und dem schlag­fer­ti­gen Gast­ge­ber des Abends.

Kon­zert

Taka­se / Erd­mann / Ill­vi­be

21. Mai | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 29 | ERM 27 | MIT­GL 24

Seit 1988 hat die Pia­nis­tin Aki Taka­se ihren Lebens­mit­tel­punkt in Ber­lin, von wo aus sie seit­her eine Unzahl her­vor­ra­gen­der Pro­jek­te vor­an­treibt, ange­fan­gen vom Solo über das Duo an zwei Kla­vie­ren mit ihrem Ehe­mann Alex­an­der von Schlip­pen­bach oder mit dem US-ame­ri­ka­ni­schen Saxo­phon-Gigan­ten David Mur­ray bis zu diver­sen grö­ße­ren For­ma­tio­nen, in denen sie das Erbe der Jazz­ge­schich­te auf ihre sehr eige­ne, humor­vol­le Art auf­ar­bei­tet. Seit 2017 spielt sie inten­siv mit dem deutsch-fran­zö­si­schen Saxo­pho­nis­ten Dani­el Erd­mann zusam­men. Er ist auch Mit­glied ihrer Band „Japa­nic“ und des ange­streb­ten Tim­e­l­ess Orchestras, in dem in dem ver­schie­de­ne Gene­ra­tio­nen von Musi­ke­rIn­nen auf­ein­an­der tref­fen sol­len. Nach zwei Duo-CDs unter dem Mot­to „Isn’t it Roman­tic“ und zu „Elling­ton“ arbei­ten sie nun an ihrem drit­ten Reper­toire unter dem Titel „Tim­e­l­ess“, das 2026 bei Enja erschei­nen soll. Mit dabei ist Alex­an­der von Schlip­pen­bachs Sohn Vin­cent unter dem Namen DJ Ill­vi­be, der die Turn­ta­bles bedient und auch Mit­glied von „Japa­nic“ ist. //Aki Taka­se — Pia­no //Daniel Erd­mann — Saxo­fon //DJ Ill­vi­be (Vin­cent von Schlip­pen­bach) — Turn­ta­bles

Kon­zert

Soul­ca­fé Karls­ru­he

25. Mai | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 25,5 | ERM 23,5 | MIT­GL 20,5

Fet­te Blä­ser­riffs, eine bes­tens ein­ge­spiel­te Rhyth­mus­grup­pe und die warm klin­gen­de Gesangs­front las­sen tot­ge­glaub­te Soul-Klas­si­ker in fri­schen Arran­ge­ments neu auf­le­ben. Fei­ne Groo­ves, kna­cki­ger Funk und souli­ger Jazz lie­ßen Soul­ca­fé zum Funk- und Soul-Flagg­schiff der Karls­ru­her Sze­ne wer­den. Seit 2008 bie­tet die von Niklas König (ehem. Braun) gegrün­de­te Local-Hero-All­star-For­ma­ti­on bestän­dig einen monat­li­chen Erfolgs­abend im Pro­gramm des Jazz­clubs. Tanz­ver­an­stal­tung. Kei­ne Sitz­platz­ga­ran­tie. // Gesang — Mela­nie Han­ke, Tunc Süzer, Oli­ver Fischer // Key­boards — Alex­an­der Krieg, Chris­ti­an Struck // Schlag­zeug — Thors­ten Rhein­schmidt // Per­kus­si­on — Andre­as Hirth // Saxo­fon, Trom­pe­te, Posau­ne — Flo­ri­an Wol­pert, Sean Ian Gupt­ill, Chris­ti­an Felz, Mar­cus Franz­ke // Gitar­re — Mathi­as Loris // Bass — Niklas König

Work­shop

Sun­day After­noon Jam

7. Juni | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Als Pen­dant zum Young Lions Work­shop, der jun­gen Jaz­zern vor­be­hal­ten ist, rich­tet sich die­ser Work­shop an jazz­be­geis­ter­te Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufs­le­ben ste­hen. Wer schon Erfah­run­gen mit ein­fa­chen Jazz­stan­dards gesam­melt hat, sich aber bis­her noch nicht auf die Büh­ne einer Ses­si­on getraut hat oder Neu­es ler­nen möch­te, ist hier genau richtig, um sich mit den unge­schrie­be­nen Regeln und den Grund­la­gen des Zusam­men­spiels ver­traut zu machen. The­men sind Abläu­fe, Reper­toire, Solo­auf­bau und Kom­mu­ni­ka­ti­on auf der Büh­ne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am dar­auf­fol­gen­den Tag bei der Ses­si­on im Jazz­club am Mon­tag um 20:00 Uhr mit­spie­len. Da die Teil­neh­men­den­zahl begrenzt ist, wird um eine recht­zei­ti­ge Anmel­dung per E‑Mail unter Anga­be von Name und Instru­ment an hier kli­cken… @jazzclub.de gebe­ten. Der Work­shop fin­det jeweils am ers­ten Sonn­tag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Work­shop ist kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum. Er ist aus­schließ­lich für Work­shop­teil­neh­men­de gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herz­lich will­kom­men.

Work­shop

Young Lions Ses­si­on Work­shop

8. Juni | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die­se Ver­an­stal­tung ist ein Work­shop für jun­ge Jazz­mu­si­ker, kein Kon­zert und fin­det daher ohne Publi­kum statt. Du hast schon eini­ge Jazz­stan­dards flei­ßig zu Play­backs geübt und möch­test ger­ne auf einer Jazz-Ses­si­on spie­len, fühlst dich aber noch etwas unsi­cher? Du möch­test ger­ne erst etwas aus­pro­bie­ren, ohne dich gleich in der Öffent­lich­keit zu prä­sen­tie­ren? Du möch­test ger­ne Gleich­ge­sinn­te zum gemein­sa­men Jazzen ken­nen­ler­nen? Dann bist du bei unse­rem Work­shop vom Jazz­club Karls­ru­he genau richtig. Unser Dozent Ger­not Zieg­ler probt mit euch gän­gi­ge Stan­dards und erklärt dir unge­schrie­be­ne Geset­ze und die Grund­la­gen für das Spie­len auf einer Jazz-Ses­si­on. Wenn Ihr dann wirk­lich sicher seid, könnt Ihr im Anschluss nach dem Work­shop um 20 Uhr auf der öffent­li­chen Ses­si­on mit den Pro­fis vor Publi­kum jam­men. Wer? Der Work­shop rich­tet sich an jun­ge Jazz­mu­si­ker wie Schü­ler, Azu­bis, Stu­die­ren­de, die noch kein eige­nes Geld ver­die­nen und ist daher kos­ten­frei. Ihr könnt aber auch ger­ne einen Obo­lus in die Ein­tritts­box des Jazz­clubs wer­fen. Da die Teil­neh­mer­zahl lei­der begrenzt ist, bit­te recht­zeit, am bes­ten min­des­tens eine Woche vor­her, per E‑Mail anmel­den. Dazu ein­fach eine kur­ze Mail an hier kli­cken… @jazzclub.de unter Nen­nung des Namens, Instru­ments und Alters schi­cken. Wann? Monat­lich Jeweils vor der monat­li­chen Jam-Ses­si­on des Jazz­clubs Karls­ru­he (jeden ers­ten Mon­tag im Monat) 17–19 Uhr Wo? Jazz­club, Kai­ser­pas­sa­ge 6 Grund­la­gen: • Beherr­schung ein­fa­cher Impro­vi­sa­ti­ons­tech­ni­ken. • Form­ge­fühl für einen Cho­rus • Bei Akkord­in­stru­men­ten Umset­zung von Akkord­sym­bo­len mit ein­fa­chen Voi­cings • Bei Bas­sis­ten Umset­zung eines Wal­king Bass in medi­um Tem­po zu einem ein­fa­chen Stan­dard • Bei Drum­mern Grund­le­gen­de Groo­ves und Form­si­cher­heit. Sons­ti­ges • Es ist ein Work­shop und kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum und nur für Work­shop­teil­neh­mer. Die Jazz­Ses­si­on im Anschluss ist öffent­lich. • Bit­te kommt pünkt­lich. • Der Kurs fin­det auf der Büh­ne der spä­te­ren Ses­si­on mit der Jazz­club Back­li­ne statt. Somit kön­nen Schlag­zeug, Flü­gel sowie Gitar­ren- und Bass­ver­stär­ker und Noten­stän­der des Clubs benutzt wer­den. Auf­bau­hel­fer ab 16:45 sind will­kom­men. Alles ande­re bit­te sel­ber mit­brin­gen.

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

8. Juni | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Home­grown

Home­grown — Noah Die­mer Quar­tett

15. Juni | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Jazz von packen­der Gestal­tungs­kraft“ (Georg Spind­ler; „Mann­hei­mer Mor­gen“) „Mit einer per­fek­ten Mischung aus Vir­tuo­si­tät, Emo­tio­na­li­tät und Inno­va­ti­on gelingt es, das Gen­re neu zu defi­nie­ren, ohne dabei sei­ne Wur­zeln zu ver­ges­sen.“ „Völ­lig zu Recht gilt Noah Die­mer als einer der viel­ver­spre­chen­den jun­gen Musi­ker der deut­schen Jazz­sze­ne.“ (Gerald Lan­ger, music-on-net) Die­se Ein­schät­zun­gen mar­kie­ren den Aus­gangs­punkt für die Wei­ter­ent­wick­lung des Pia­nis­ten und Kom­po­nis­ten, der sei­ne musi­ka­li­sche Hand­schrift nun wei­ter­führt. Mit Dani­el Ron­ca­ri am Saxo­phon, Mario Angel­ov am Bass und David Gie­sel am Schlag­zeug erwei­tert sich der Klang­raum gegen­über dem Trio hin zu noch fei­ne­ren, farb­in­ten­si­ve­ren Dia­lo­gen. Das Quar­tett ver­bin­det moder­ne Jaz­z­äs­the­tik mit lyri­scher Klar­heit, Zusam­men­spiel mit erzäh­le­ri­scher Tie­fe und ent­wi­ckelt dar­aus einen offe­nen, leben­di­gen Ensem­ble­klang. Wie bereits im Mann­hei­mer Mor­gen im Rah­men des Albums „traces of dusk“ her­vor­ge­ho­ben wur­de, ver­fügt Noah Die­mers Musik über eine beson­de­re gestal­te­ri­sche Kraft: Sie zeich­net sich durch eine aus­ge­präg­te dra­ma­tur­gi­sche Ent­wick­lung, gro­ße Sen­si­bi­li­tät und die Fähig­keit aus, eine brei­te Palet­te an Stim­mun­gen zu ent­fal­ten. Die­se Qua­li­tä­ten prä­gen auch das neue Pro­gramm – noch rei­cher an Far­ben und emo­tio­na­len Span­nungs­bö­gen. Ein zen­tra­ler Inspi­ra­ti­ons­punkt für das aktu­el­le Reper­toire sind die Tex­te des japa­ni­schen Autors Haru­ki Mura­ka­mi. Sei­ne kla­re, redu­zier­te Spra­che, die stil­len sur­rea­len Ver­schie­bun­gen sowie die Mischung aus Inner­lich­keit, Melan­cho­lie und sub­ti­lem Humor bil­den den lite­ra­ri­schen Reso­nanz­raum der Musik. Die Wer­ke grei­fen die­se Stim­mun­gen auf, ohne kon­kre­te Erzäh­lun­gen zu adap­tie­ren: Mura­ka­mis Figu­ren bewe­gen sich durch Zwi­schen­wel­ten – zwi­schen Traum und Rea­li­tät, Ein­sam­keit und Begeg­nung. Die­ses Schwe­ben über­trägt das Quar­tett in musi­ka­li­sche Cha­rak­ter­stu­di­en. Die Kom­po­si­tio­nen grei­fen die­se lite­ra­ri­schen Stim­mun­gen auf und ent­wi­ckeln dar­aus musi­ka­li­sche Erzäh­lun­gen mit kla­ren Span­nungs­bö­gen. Wie im Arti­kel beschrie­ben, fol­gen sie einer aus­ge­feil­ten Dra­ma­tur­gie, besit­zen ein hohes Maß an Sen­si­bi­li­tät und sind in der Lage, unter­schied­lichs­te Stim­mun­gen her­vor­zu­ru­fen – von intro­ver­tier­ter Lyrik bis zu kraft­vol­len Aus­brü­chen. Immer wieder öff­nen die Stü­cke über­ra­schen­de Wen­dun­gen. Wie­der­keh­ren­de Moti­ve tau­chen ver­än­dert wieder auf und schaf­fen ein Netz aus inne­ren Bezü­gen – wie lite­ra­ri­sche Sym­bo­le, die ihre Bedeu­tung im Ver­lauf ver­än­dern. So formt das Noah Die­mer Quar­tett ein Pro­gramm, das Jazz als erzäh­le­ri­sche Kunst ver­steht: getra­gen von einer Hand­schrift, die immer wieder neue Räu­me öff­net. Beset­zung: Noah Die­mer — Kla­vier; Kom­po­si­ti­on Dani­el Ron­ca­ri — Saxo­phon Mario Angel­ov — Bass David Gie­sel — Schlag­zeug

Kon­zert

1. Arme­ni­sches Jazz­fest 2026

21. Juni | 19:00 Uhr

EIN­TRITT 25,5 | ERM 23,5 | MIT­GL 20,5

Den fest­li­chen Abschluss des vom 19. bis 21. Juni in Karls­ru­he und Baden-Baden statt­fin­den­den 1. Arme­ni­schen Jazz­fes­ti­vals bil­det ein Kon­zert, bei dem die von Peter Lehel gelei­te­te Big­band der Hoch­schu­le für Musik Karls­ru­he auf her­aus­ra­gen­de arme­ni­sche Jazz­mu­si­ker trifft. Gemein­sam prä­sen­tie­ren sie ein spe­zi­ell für die­ses Fes­ti­val ent­wi­ckel­tes Pro­gramm, das arme­ni­sche musi­ka­li­sche Tra­di­tio­nen mit der Klang­spra­che des moder­nen Jazz ver­bin­det. Im Zen­trum des Pro­jekts steht Davit Mel­k­on­yan. Als vir­tuo­ser Alt­sa­xo­pho­nist und Kom­po­nist ver­bin­det er auf aus­drucks­vol­le Wei­se die Tra­di­ti­on des Jazz mit moder­nen Eins­flüs­sen und expe­ri­men­tel­len Klang­spra­chen der Gegen­wart. Mel­k­on­yan ist Mit­glied des Arme­ni­an Sta­te Jazz Orches­tra und war an zahl­rei­chen inter­na­tio­na­len Pro­jek­ten betei­ligt. Eine beson­de­re klang­li­che und emo­tio­na­le Tie­fe bringt die arme­ni­sche Sän­ge­rin Ani Aro­ni­an ein: die in Jere­wan gebo­re­ne Künst­le­rin lebt und arbei­tet heu­te in den USA und zählt zu den viel­ver­spre­chen­den Stim­men einer neu­en Gen­rea­ti­on im Jazz und Soul. // Davit Mel­k­on­yan — Alt­sa­xo­phon // Ani Aro­ni­an — Gesang // Peter Lehel — Tenor­sa­xo­phon, Lei­tung // Big­band der Musik­hoch­schu­le Karls­ru­he Ein Fes­ti­val der Deutsch-Arme­ni­schen Musik­gell­schaft e.V., unter­stützt vom Hono­rar­kon­su­lat der Repu­blik Arme­ni­en

Jazz­Clas­six

Jazz­Clas­six — The Gol­den Age of Swing

22. Juni | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

In den 1930er- und 40er-Jah­ren brach­ten Legen­den wie Ben­ny Good­man, Count Basie und Ella Fitz­ge­rald die Tanz­sä­le zum Beben. Mit­rei­ßend, ele­gant und vol­ler Lebens­freu­de. Auch das Swing­kom­bi­nat um den Sän­ger und Bas­sis­ten Mau­rice Kühn ver­wan­delt jeden Saal in einen vibrie­ren­den Tanz­pa­last – mit Cha­ris­ma, Musi­ka­li­tät und einer fei­nen Aus­wahl anStü­cken, die das Lebens­ge­fühl von vor 100 Jah­ren auf­grei­fen. Lin­dy Hop, Slow Bal­boa oder ein­fach nur ent­spann­tes Zuhö­ren, hier kom­men alle auf ihre Kos­ten. Mit dabei ist eine kraft­vol­le und hoch­ka­rä­tig besetz­te Horn Sec­tion, die dem Sound sei­ne typi­sche Strahl­kraft, Wär­me und Ener­gie ver­leiht. Gemein­sam mit der Karls­ru­her Sän­ge­rin Jana Schri­et­ter ent­fal­tet sich ein Klang­bild, das den Swing in all sei­nen Facet­ten leben­dig wer­den lässt. Will­kom­men in der gol­de­nen Ära des Swing! Dies­mal ist der Jazz­clas­six-Abend eine Tanz­ver­an­stal­tung und ein Sitz­platz ist nicht garan­tiert. Wer im pas­sen­den Out­fit zu Gol­den Age of Swing erscheint, den erwar­tet eine klei­ne Über­ra­schung. Um 19:30 Uhr gibt es einen Tas­ter (Ein­füh­rungs­kurs) mit den Tänzer:innen von Swing in Karls­ru­he. Per­fekt, um die Grund­schrit­te (noch­mal) mit­zu­neh­men 💃🕺 // Kon­tra­bass, Gesang: Mau­rice Kühn // Gesang: Jana Schri­et­ter // Kla­vier: Manu­el Seng // Schlag­zeug: Max Jent­zen // Saxo­phon, Kla­ri­net­te: Mar­kus Ehr­lich, Chris­ti­an See­ger // Trom­pe­te: Johan­nes Stan­ge // Posau­ne: Jona­than Strie­der

Kon­zert

Mobilé

26. Juni | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 14,5 | ERM 12,5 | MIT­GL 9,5

Mobilé steht für mit­rei­ßen­de Groo­ves, poe­ti­sche Tie­fe und einen urba­nen Sound der gegen­wär­ti­ger kaum sein kann. Basie­rend auf Neo-Soul, Nu-Jazz und Break-Beats defi­nie­ren die 5 jun­gen Musiker:innen eine neue Iden­ti­tät in der Musik­sze­ne. Eine Stim­me vol­ler melan­cho­li­scher Tie­fe und nicht zu bän­di­gen­der Kraft. Instru­men­ta­lis­ten, die mit ihren künst­le­ri­schen Far­ben auf­leuch­ten und vor vir­tuo­ser Risi­ko­be­reit­schaft nicht zurück­schre­cken. Mobilé trans­for­miert jedes Kon­zert in eine tief reso­nie­ren­de Erfah­rung. “Der Name ist Pro­gramm: Wie bei einem Mobilé bewe­gen sich ihre Kom­po­si­tio­nen mal hier­hin, mal dort­hin, wir­ken dabei aber immer aus­ba­lan­ciert. Alle Fünf leuch­ten im Gesamt­klang mit den jeweils eige­nen künst­le­ri­schen Far­ben immer wieder fun­kelnd auf.” — Kon­rad Bott, SWR Lau­re­en Mobo – Gesang Lean­dro Hernán­dez Waber – Key­boards Mat­thi­as Nick – Gitar­re Alex­an­der Brenn­scheidt – Bass Jurij Espen­schied — Schlag­zeug

Kon­zert

Soul­ca­fé Karls­ru­he

29. Juni | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 25,5 | ERM 23,5 | MIT­GL 20,5

Fet­te Blä­ser­riffs, eine bes­tens ein­ge­spiel­te Rhyth­mus­grup­pe und die warm klin­gen­de Gesangs­front las­sen tot­ge­glaub­te Soul-Klas­si­ker in fri­schen Arran­ge­ments neu auf­le­ben. Fei­ne Groo­ves, kna­cki­ger Funk und souli­ger Jazz lie­ßen Soul­ca­fé zum Funk- und Soul-Flagg­schiff der Karls­ru­her Sze­ne wer­den. Seit 2008 bie­tet die von Niklas König (ehem. Braun) gegrün­de­te Local-Hero-All­star-For­ma­ti­on bestän­dig einen monat­li­chen Erfolgs­abend im Pro­gramm des Jazz­clubs. Tanz­ver­an­stal­tung. Kei­ne Sitz­platz­ga­ran­tie. // Gesang — Mela­nie Han­ke, Tunc Süzer, Oli­ver Fischer // Key­boards — Alex­an­der Krieg, Chris­ti­an Struck // Schlag­zeug — Thors­ten Rhein­schmidt // Per­kus­si­on — Andre­as Hirth // Saxo­fon, Trom­pe­te, Posau­ne — Flo­ri­an Wol­pert, Sean Ian Gupt­ill, Chris­ti­an Felz, Mar­cus Franz­ke // Gitar­re — Mathi­as Loris // Bass — Niklas König

Work­shop

Sun­day After­noon Jam

5. Juli | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Als Pen­dant zum Young Lions Work­shop, der jun­gen Jaz­zern vor­be­hal­ten ist, rich­tet sich die­ser Work­shop an jazz­be­geis­ter­te Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufs­le­ben ste­hen. Wer schon Erfah­run­gen mit ein­fa­chen Jazz­stan­dards gesam­melt hat, sich aber bis­her noch nicht auf die Büh­ne einer Ses­si­on getraut hat oder Neu­es ler­nen möch­te, ist hier genau richtig, um sich mit den unge­schrie­be­nen Regeln und den Grund­la­gen des Zusam­men­spiels ver­traut zu machen. The­men sind Abläu­fe, Reper­toire, Solo­auf­bau und Kom­mu­ni­ka­ti­on auf der Büh­ne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am dar­auf­fol­gen­den Tag bei der Ses­si­on im Jazz­club am Mon­tag um 20:00 Uhr mit­spie­len. Da die Teil­neh­men­den­zahl begrenzt ist, wird um eine recht­zei­ti­ge Anmel­dung per E‑Mail unter Anga­be von Name und Instru­ment an hier kli­cken… @jazzclub.de gebe­ten. Der Work­shop fin­det jeweils am ers­ten Sonn­tag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Work­shop ist kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum. Er ist aus­schließ­lich für Work­shop­teil­neh­men­de gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herz­lich will­kom­men.

Jazz­Ses­si­on

6. Juli | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Kon­zert

Home­grown — The Länd­le Groo­ve Unit feat. Wer­ner Acker und Peter Lehel

13. Juli | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Band ver­eint eini­ge der pro­fi­lier­tes­ten Musi­ker der süd­west­deut­schen Sze­ne zu einem ener­gie­ge­la­de­nen Kol­lek­tiv zwi­schen Jazz, Soul, Funk und Groo­ve – mit einem kla­ren künst­le­ri­schen Fokus: aus­schließ­lich eige­ne Kom­po­si­tio­nen. Ver­wur­zelt in der musi­ka­lisch rei­chen Regi­on zwi­schen Karls­ru­he und Stutt­gart tref­fen hier jahr­zehn­te­lan­ge Büh­nen­er­fah­rung, sti­lis­ti­sche Offen­heit und vir­tuo­ses Zusam­men­spiel auf­ein­an­der. Die Band steht für eigen­stän­di­ge Musik, geprägt von star­ken Per­sön­lich­kei­ten, indi­vi­du­el­len Hand­schrif­ten und der gemein­sa­men Lei­den­schaft für Groo­ve und Impro­vi­sa­ti­on. An der Gitar­re prägt Wer­ner Acker mit sei­nem unver­wech­sel­ba­ren Ton und sei­ner enor­men sti­lis­ti­schen Band­brei­te den Sound der For­ma­ti­on. Als lang­jäh­ri­ger Dozent an der Musik­hoch­schu­le Stutt­gart und gefrag­ter Solist und Side­man ist er eine fes­te Grö­ße der deut­schen Jazz‑, Soul- und Blues­sze­ne. Peter Lehel am Saxo­phon bringt sei­ne umfas­sen­de Erfah­rung als inter­na­tio­nal täti­ger Musi­ker, Kom­po­nist und Arran­geur ein. Als Jazz­preis­trä­ger Baden-Würt­tem­berg steht er für sti­lis­ti­sche Offen­heit und kom­po­si­to­ri­sche Qua­li­tät auf höchs­tem Niveau. Am Bass sorgt Dirk Blüm­lein für das rhyth­mi­sche Fun­da­ment – vir­tu­os, ideen­reich und mit einem Gespür für den per­fek­ten Groo­ve. Ger­not Zieg­ler ergänzt die Band als vir­tuo­ser Key­boar­der. Mit sei­nem Stu­di­um an der Musik­hoch­schu­le Mann­heim, inter­na­tio­na­len Fes­ti­val­auf­trit­ten und lang­jäh­ri­ger Erfah­rung als Musi­ker und Päd­ago­ge bringt er melo­di­sche Klar­heit und har­mo­ni­sche Tie­fe in die Eigen­kom­po­si­tio­nen ein. Ste­fan Gün­ther kom­plet­tiert die For­ma­ti­on am Schlag­zeug. Mit sei­nem fle­xi­blen Spiel zwi­schen Jazz, Funk, Rock und Fusi­on sorgt er für einen leben­di­gen, dyna­mi­schen Puls, der die Band in allen Sti­len trägt. Das Reper­toire besteht voll­stän­dig aus Ori­gi­nal­kom­po­si­tio­nen der Band­mit­glie­der – Musik mit Wie­der­erken­nungs­wert, die Raum für Impro­vi­sa­ti­on lässt und gleich­zei­tig kla­re musi­ka­li­sche Hand­schrif­ten erken­nen lässt. Mal erdig und groo­vend, mal fili­gran und klang­far­ben­reich, ent­steht ein moder­ner Band­sound jen­seits von Stan­dards und Kli­schees. The Länd­le Groo­ve Coll­ec­ti­ve steht für krea­ti­ve Eigen­stän­dig­keit, musi­ka­li­sche Qua­li­tät und die leben­di­ge Kraft hand­ge­mach­ter Musik.

Kon­zert

DAS FEST GOES SCHLACHT­HOF — Ain’t It Fun­ky Now

Alter Schlacht­hof

22. Juli | 18:00 Uhr

AK Frei­er Ein­tritt

Nach­dem der Jazz in sei­nen Anfän­gen als popu­lä­re Tanz­mu­sik begon­nen hat­te, ver­lor er die­sen Sta­tus in den 1950er Jah­ren an Rock’n Roll und Beat-Musik und mutier­te selbst zur Kunst- und Kon­zert­mu­sik. Erst Ende der 60er und Anfang der 70er Jah­re grif­fen Jazz­mu­si­ker Ele­men­te von Soul und Funk auf, um den Jazz wieder pop­pig wer­den zu las­sen. Zu die­sen gehör­te auch der Gitar­rist Grant Green, der von 1969 bis 1973 auf Blue Note in die­sem Stil ver­öf­fent­lich­te. Ein Sex­tett um den Gitar­ris­ten Andre­as Schä­fer zele­briert beim DAS FEST GOES SCHLACHT­HOF des­sen wun­der­ba­re Tanz­mu­sik und ergänzt den Abend durch eini­ge fun­ky Moti­ve aus Film­mu­si­ken jener Zeit. Dazu darf getanzt wer­den. // Andre­as Schä­fer – Guit // Flo­ri­an Wol­pert – Sax // Ger­not Zieg­ler – Organ+Rhodes // Niklas König – Bass // Mar­cel Mil­lot – Drums // Ande­as Hirth – Per­cus­sion

Work­shop

Sun­day After­noon Jam

13. Sep­tem­ber | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Als Pen­dant zum Young Lions Work­shop, der jun­gen Jaz­zern vor­be­hal­ten ist, rich­tet sich die­ser Work­shop an jazz­be­geis­ter­te Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufs­le­ben ste­hen. Wer schon Erfah­run­gen mit ein­fa­chen Jazz­stan­dards gesam­melt hat, sich aber bis­her noch nicht auf die Büh­ne einer Ses­si­on getraut hat oder Neu­es ler­nen möch­te, ist hier genau richtig, um sich mit den unge­schrie­be­nen Regeln und den Grund­la­gen des Zusam­men­spiels ver­traut zu machen. The­men sind Abläu­fe, Reper­toire, Solo­auf­bau und Kom­mu­ni­ka­ti­on auf der Büh­ne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am dar­auf­fol­gen­den Tag bei der Ses­si­on im Jazz­club am Mon­tag um 20:00 Uhr mit­spie­len. Da die Teil­neh­men­den­zahl begrenzt ist, wird um eine recht­zei­ti­ge Anmel­dung per E‑Mail unter Anga­be von Name und Instru­ment an hier kli­cken… @jazzclub.de gebe­ten. Der Work­shop fin­det jeweils am ers­ten Sonn­tag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Work­shop ist kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum. Er ist aus­schließ­lich für Work­shop­teil­neh­men­de gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herz­lich will­kom­men.

Work­shop

Young Lions Ses­si­on Work­shop

14. Sep­tem­ber | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die­se Ver­an­stal­tung ist ein Work­shop für jun­ge Jazz­mu­si­ker, kein Kon­zert und fin­det daher ohne Publi­kum statt. Du hast schon eini­ge Jazz­stan­dards flei­ßig zu Play­backs geübt und möch­test ger­ne auf einer Jazz-Ses­si­on spie­len, fühlst dich aber noch etwas unsi­cher? Du möch­test ger­ne erst etwas aus­pro­bie­ren, ohne dich gleich in der Öffent­lich­keit zu prä­sen­tie­ren? Du möch­test ger­ne Gleich­ge­sinn­te zum gemein­sa­men Jazzen ken­nen­ler­nen? Dann bist du bei unse­rem Work­shop vom Jazz­club Karls­ru­he genau richtig. Unser Dozent Ger­not Zieg­ler probt mit euch gän­gi­ge Stan­dards und erklärt dir unge­schrie­be­ne Geset­ze und die Grund­la­gen für das Spie­len auf einer Jazz-Ses­si­on. Wenn Ihr dann wirk­lich sicher seid, könnt Ihr im Anschluss nach dem Work­shop um 20 Uhr auf der öffent­li­chen Ses­si­on mit den Pro­fis vor Publi­kum jam­men. Wer? Der Work­shop rich­tet sich an jun­ge Jazz­mu­si­ker wie Schü­ler, Azu­bis, Stu­die­ren­de, die noch kein eige­nes Geld ver­die­nen und ist daher kos­ten­frei. Ihr könnt aber auch ger­ne einen Obo­lus in die Ein­tritts­box des Jazz­clubs wer­fen. Da die Teil­neh­mer­zahl lei­der begrenzt ist, bit­te recht­zeit, am bes­ten min­des­tens eine Woche vor­her, per E‑Mail anmel­den. Dazu ein­fach eine kur­ze Mail an hier kli­cken… @jazzclub.de unter Nen­nung des Namens, Instru­ments und Alters schi­cken. Wann? Monat­lich Jeweils vor der monat­li­chen Jam-Ses­si­on des Jazz­clubs Karls­ru­he (jeden ers­ten Mon­tag im Monat) 17–19 Uhr Wo? Jazz­club, Kai­ser­pas­sa­ge 6 Grund­la­gen: • Beherr­schung ein­fa­cher Impro­vi­sa­ti­ons­tech­ni­ken. • Form­ge­fühl für einen Cho­rus • Bei Akkord­in­stru­men­ten Umset­zung von Akkord­sym­bo­len mit ein­fa­chen Voi­cings • Bei Bas­sis­ten Umset­zung eines Wal­king Bass in medi­um Tem­po zu einem ein­fa­chen Stan­dard • Bei Drum­mern Grund­le­gen­de Groo­ves und Form­si­cher­heit. Sons­ti­ges • Es ist ein Work­shop und kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum und nur für Work­shop­teil­neh­mer. Die Jazz­Ses­si­on im Anschluss ist öffent­lich. • Bit­te kommt pünkt­lich. • Der Kurs fin­det auf der Büh­ne der spä­te­ren Ses­si­on mit der Jazz­club Back­li­ne statt. Somit kön­nen Schlag­zeug, Flü­gel sowie Gitar­ren- und Bass­ver­stär­ker und Noten­stän­der des Clubs benutzt wer­den. Auf­bau­hel­fer ab 16:45 sind will­kom­men. Alles ande­re bit­te sel­ber mit­brin­gen.

Jazz­Ses­si­on

14. Sep­tem­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Home­grown — Jazz Pis­tols

21. Sep­tem­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Jazz Pis­tols – 30 Jah­re Ener­gy-Jazz Seit 1995 prä­gen die Jazz Pis­tols mit ihrem „Ener­gy-Jazz“ die euro­päi­sche Jazz­ro­ck/­Fu­si­on-Sze­ne. Das Trio ver­bin­det Groo­ve, ein­gän­gi­ge Melo­dik und kom­ple­xe Struk­tu­ren zu einem Sound, der vir­tu­os, detail­reich und unmit­tel­bar mit­rei­ßend ist – live gespielt, ohne Loops oder Over­dubs. Kon­zert­rei­sen führ­ten die Band bereits in 33 Län­der; Auf­trit­te mit Grö­ßen wie Jeff Beck, Cha­ka Khan und Joss Stone unter­strei­chen ihren inter­na­tio­na­len Ruf. 2025 fei­ern die Jazz Pis­tols ihr 30-jäh­ri­ges Büh­nen­ju­bi­lä­um – mit einem neu­en Stu­dio­al­bum und einer unver­wech­sel­ba­ren Mischung aus Ener­gie, Vir­tuo­si­tät und Spiel­freu­de, die das Publi­kum begeis­tert. // Ste­fan Ivan Schä­fer – Gitar­re // Chris­toph Vic­tor Kai­ser – Bass // Tho­mas Lui Lud­wig – Drums

Koope­ra­ti­on

Dickes Blech

26. Sep­tem­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 10 | ERM 5 | MIT­GL 5

DICKES BLECH ist eine Rock-Pop-Band aus Karls­ru­he mit acht Musiker*innen mit Han­di­cap. DICKES BLECH spielt aus­schließ­lich eige­ne Lie­der. Ihre deutschs­spra­chi­gen Tex­te han­deln vom All­tag der Musiker*innen als Berufs­tä­ti­ge, Fuß­ball­fans, Ver­lieb­te oder Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge. DICKES BLECH fei­ert am Sa. 26.09.2026 sein 20-jäh­ri­ges Bestehen mit einem Jubi­lä­ums­abend im Jazz­club Karls­ru­he. Hier­für hat sich die Band Gäs­te ein­ge­la­den. Mit dabei sind ihre Pro­be­raum-Nach­barn — die Karls­ru­her Band KAos­Pla­net,. Eige­ne, hand­ge­mach­te, erdi­ge Rock­mu­sik mit anspruchs­vol­len deut­schen Tex­ten und einer gehö­ri­gen Por­ti­on Saxo­phon sind deren Mar­ken­zei­chen. Eröff­net wird der Abend von der bun­des­weit gefrag­ten Schlag­zeu­ge­rin Leo­nie Klein, die das Schlag­zeug als viel­sei­ti­ges und mit­rei­ßen­des Solo-Instru­ment prä­sen­tiert.

Work­shop

Sun­day After­noon Jam

4. Okto­ber | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Als Pen­dant zum Young Lions Work­shop, der jun­gen Jaz­zern vor­be­hal­ten ist, rich­tet sich die­ser Work­shop an jazz­be­geis­ter­te Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufs­le­ben ste­hen. Wer schon Erfah­run­gen mit ein­fa­chen Jazz­stan­dards gesam­melt hat, sich aber bis­her noch nicht auf die Büh­ne einer Ses­si­on getraut hat oder Neu­es ler­nen möch­te, ist hier genau richtig, um sich mit den unge­schrie­be­nen Regeln und den Grund­la­gen des Zusam­men­spiels ver­traut zu machen. The­men sind Abläu­fe, Reper­toire, Solo­auf­bau und Kom­mu­ni­ka­ti­on auf der Büh­ne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am dar­auf­fol­gen­den Tag bei der Ses­si­on im Jazz­club am Mon­tag um 20:00 Uhr mit­spie­len. Da die Teil­neh­men­den­zahl begrenzt ist, wird um eine recht­zei­ti­ge Anmel­dung per E‑Mail unter Anga­be von Name und Instru­ment an hier kli­cken… @jazzclub.de gebe­ten. Der Work­shop fin­det jeweils am ers­ten Sonn­tag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Work­shop ist kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum. Er ist aus­schließ­lich für Work­shop­teil­neh­men­de gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herz­lich will­kom­men.

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

5. Okto­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Work­shop

Sun­day After­noon Jam

1. Novem­ber | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Als Pen­dant zum Young Lions Work­shop, der jun­gen Jaz­zern vor­be­hal­ten ist, rich­tet sich die­ser Work­shop an jazz­be­geis­ter­te Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufs­le­ben ste­hen. Wer schon Erfah­run­gen mit ein­fa­chen Jazz­stan­dards gesam­melt hat, sich aber bis­her noch nicht auf die Büh­ne einer Ses­si­on getraut hat oder Neu­es ler­nen möch­te, ist hier genau richtig, um sich mit den unge­schrie­be­nen Regeln und den Grund­la­gen des Zusam­men­spiels ver­traut zu machen. The­men sind Abläu­fe, Reper­toire, Solo­auf­bau und Kom­mu­ni­ka­ti­on auf der Büh­ne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am dar­auf­fol­gen­den Tag bei der Ses­si­on im Jazz­club am Mon­tag um 20:00 Uhr mit­spie­len. Da die Teil­neh­men­den­zahl begrenzt ist, wird um eine recht­zei­ti­ge Anmel­dung per E‑Mail unter Anga­be von Name und Instru­ment an hier kli­cken… @jazzclub.de gebe­ten. Der Work­shop fin­det jeweils am ers­ten Sonn­tag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Work­shop ist kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum. Er ist aus­schließ­lich für Work­shop­teil­neh­men­de gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herz­lich will­kom­men.

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

2. Novem­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Jazz­Clas­six

Jazz­clas­six — the Music of Car­la Bley

16. Novem­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Car­la Bley zählt zu den prä­gen­den Per­sön­lich­kei­ten des Modern Jazz. Als Kom­po­nis­tin, Pia­nis­tin und Band­lea­de­rin hat sie die Musik seit den 1960er-Jah­ren ent­schei­dend mit­ge­stal­tet. Ihr legen­dä­res Groß­werk „Escala­tor over the Hill“ gilt bis heu­te als Mei­len­stein der Jazz­ge­schich­te. Typisch für Bleys Musik ist die Ver­bin­dung aus kom­ple­xen For­men mit ein­gän­gi­gen Moti­ven und gro­ßer emo­tio­na­ler Tie­fe. Zwi­schen Avant­gar­de, Groo­ve und kam­mer­mu­si­ka­li­scher Trans­pa­renz ent­ste­hen somit Klang­land­schaf­ten, die stets Raum für Inter­pre­ta­ti­on und Dia­log las­sen. Für das Hom­mage-Kon­zert for­miert sich ein Quar­tett mit Julia­na Saib am Kla­vier, Lisa Wil­helm am Schlag­zeug, Mario Angel­ov am Kon­tra­bass und Bjar­ne Sitz­mann an der Gitar­re. Durch emo­tio­na­les Zusam­men­spiel und indi­vi­du­el­le Klang­far­ben nähern sich die vier Musi­ker Bleys Wer­ken, um die­se mit eige­ner künst­le­ri­scher Hand­schrift zu ver­se­hen. So ent­ste­hen leben­di­ge, indi­vi­du­el­le Ver­sio­nen von Bleys Kom­po­si­tio­nen, die sowohl Ken­ne­rin­nen als auch neu­gie­ri­ge Höre­rin­nen begeis­tern. ‑Ein Kon­zert­abend als Hom­mage an eine der eigen­stän­digs­ten und ein­fluss­reichs­ten Stim­men des Jazz. Julia­na Saib — Kla­vier Lisa Wil­helm — Schlag­zeug Bjar­ne Sitz­mann — Gitar­re Mario Angel­ov — Kon­tra­bass

Blues­Night

BLUES NIGHT: feat. VOL­KER STRIF­LER

20. Novem­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 22 | ERM 20 | MIT­GL 17

Vol­ker Strif­ler gilt als einer der ange­se­hens­ten Blues Gitar­ris­ten. Der gebür­ti­ge Hei­del­ber­ger wur­de als jun­ger Gitar­rist in den US-ame­ri­ka­ni­schen Army-Clubs sei­ner Hei­mat mit dem Blues-Virus infi­ziert, das er nie mehr los­wer­den soll­te. Er stürz­te sich wie beses­sen in die Plat­ten­lä­den, such­te dort die Musik, die ihn am meis­ten beweg­te, und stu­dier­te das Spiel von Legen­den wie How­ling Wolf und T‑Bone Wal­ker bis zu BB King, Eric Clap­ton und Peter Green. Mit Anfang zwan­zig zog er in die Ver­ei­nig­ten Staa­ten, um sich den Wur­zeln des Blues zu nähern und von den vie­len Blues­mu­si­kern lan­des­weit alles abzu­hö­ren und abzu­gu­cken. Heu­te ist Strif­ler ein ein­zig­ar­ti­ger Musi­ker ist, der sein eige­nes Ding macht, ein lang­jäh­ri­ger Side­man von Rob­ben, Patrick und Mark Ford, Lowell Ful­son, Chris Cain und ande­ren. Wenn er sei­ne alte Hei­mat besucht, kommt es immer wieder zu gefei­er­ten Kon­zer­ten mit der Elville Blues­band. Vol­ker Strif­ler (Gitar­re Tom Schaf­fert (Gitar­re) Sam Som­mer (Schlag­zeug) Tom Karb (Ham­mond) Fro­win Ick­ler (Bass)

Home­grown

Home­grown — Ver­nuc­cio Eisen­berg Quin­tett

23. Novem­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Das Ver­nuc­cio Eisen­berg Quin­tett ist die Gewin­ner­band des dies­jäh­ri­gen Wett­be­werbs Jugend jazzt „South West“. Sie erhiel­ten den 1. Platz mit Wei­ter­lei­tung zur Bun­des­be­geg­nung. Nach dem nur Zuhö­rer des Wett­be­werbs die­se viel­ver­spre­chen­de jun­ge Band in Karl­ru­he hören konn­ten, spie­len sie nun einen kom­plet­ten Kon­zert­abend. Das Quin­tett ver­eint fünf jun­ge Jazz­mu­si­ker aus Frei­burg und dem Mark­gräf­ler­land, die vor allem eines ver­bin­det: eine gro­ße gemein­sa­me Neu­gier auf Musik, die im Moment ent­steht und genau dort ihre stärks­te Wir­kung ent­fal­tet. Gemein­sa­me Pro­ben­pha­sen, Kon­zer­te und eine Orches­ter­tour durch Süd­eng­land haben ihren Sound und ihr Zusam­men­spiel ent­schei­dend geprägt. Ihre Musik lebt von Offen­heit, Ver­trau­en und ech­tem Zuhö­ren. So ent­ste­hen Inten­si­tät, ehr­li­che Aus­drucks­kraft und eine spür­ba­re Freu­de am gemein­sa­men Spie­len. Die Kom­po­si­tio­nen des Quin­tetts sind per­sön­lich, emo­tio­nal auf­ge­la­den und wol­len Erin­ne­run­gen und Gefüh­le nicht nur erzäh­len, son­dern hör­bar machen. Dario Ver­nuc­cio // guit Hugo Eisen­berg // pia­no Fre­de­rik Stein­ha­gen //trp+flh Helen Lengs­feld // bass Jakob Strom­ber­ger // drums ,

Kon­zert

Joscho Ste­phan Trio

26. Novem­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 29 | ERM 27 | MIT­GL 24

Wie kein ande­rer prägt Joscho Ste­phan mit sei­nem Spiel den moder­nen Gypsy Swing: Durch sei­nen authen­ti­schen Ton, mit har­mo­ni­scher Raf­fi­nes­se und rhyth­mi­schem Gespür, vor allem aber mit atem­be­rau­ben­der Solo­tech­nik hat sich Ste­phan in der inter­na­tio­na­len Gitar­ren­sze­ne einen her­aus­ra­gen­den Ruf erspielt. Er ver­steht es wie kein Zwei­ter, aus der Viel­zahl aktu­el­ler Gypsy Swing Adap­tio­nen her­aus zu ragen, indem er neben den vie­len Inter­pre­ta­tio­nen der bekann­ten Klas­si­ker des Gen­res den Gypsy Swing mit Latin, Klas­sik und Rock liiert. Hier zeigt sich Ste­phans Stär­ke als krea­ti­ver Visio­när. Und das begeis­tert das jun­ge und alte Kon­zert­pu­bli­kum glei­cher­ma­ßen. Joscho´s You­tube Ver­si­on von „Hey Joe“ hat mitt­ler­wei­le die 2 Mil­lio­nen Mar­ke geknackt. Sein Debüt „Swin­ging Strings“ wur­de 1999 vom ame­ri­ka­ni­schen Fach­ma­ga­zin „Gui­tar Play­er“ zur CD des Monats gekürt. Das renom­mier­te „Acou­stic Gui­tar Maga­zi­ne“ fei­er­te Joscho Ste­phan 2004 als Garan­ten für die Zukunft der Gypsy Jazz­gi­tar­re. Für die CD „Gui­tar Heroes“ konn­te er 2015 Gitar­ren­grö­ßen wie Bire­li Lagrè­ne, Sto­chelo Rosen­berg und Tom­my Emma­nu­el als Gäs­te gewin­nen. Ins­ge­samt 4 von Joscho´s Alben wur­den für den Preis der Deut­schen Schall­plat­ten­kri­tik nomi­niert. Die aktu­el­le Trio Pro­duk­ti­on „Paris – Ber­lin“ (2018) wur­de als Direct to Disc Schall­plat­ten­pro­duk­ti­on in den Han­sa Stu­di­os Ber­lin auf­ge­nom­men, wo u.a. vie­le Auf­nah­men von David Bowie ent­stan­den sind. Auf der aktu­el­len Pro­duk­ti­on von Dani­el Hope „Ame­ri­ca“ ist Joscho Ste­phan als Gast zu hören. Musi­ker­grö­ßen wie Paqui­to D’Rivera, James Car­ter, Char­lie Maria­no und Gra­dy Tate zeig­ten sich nach gemein­sa­men Auf­trit­ten begeis­tert. Auf dem aus­tra­li­schen Kon­ti­nent war Joscho Ste­phan mit Mar­tin Tay­lor und Tom­my Emma­nu­el auf Kon­zert­rei­se. Mit sei­nen eige­nen Ensem­bles hat er auf vie­len bedeu­ten­den Fes­ti­vals in ganz Euro­pa gespielt. Auch in den USA konn­te er mit Kon­zer­ten u.a. in Nash­ville, Chi­ca­go, San Fran­cis­co, Detroit oder im legen­dä­ren Jazz­club Bird­land und dem Lin­coln Cen­ter in New York begeis­tern. // Solo­gi­tar­re — Joscho Ste­phan // Rhyth­mus­gi­tar­re — Sven Jung­beck // Kon­tra­bass — Vol­ker Kamp

Work­shop

Sun­day After­noon Jam

6. Dezem­ber | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Als Pen­dant zum Young Lions Work­shop, der jun­gen Jaz­zern vor­be­hal­ten ist, rich­tet sich die­ser Work­shop an jazz­be­geis­ter­te Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufs­le­ben ste­hen. Wer schon Erfah­run­gen mit ein­fa­chen Jazz­stan­dards gesam­melt hat, sich aber bis­her noch nicht auf die Büh­ne einer Ses­si­on getraut hat oder Neu­es ler­nen möch­te, ist hier genau richtig, um sich mit den unge­schrie­be­nen Regeln und den Grund­la­gen des Zusam­men­spiels ver­traut zu machen. The­men sind Abläu­fe, Reper­toire, Solo­auf­bau und Kom­mu­ni­ka­ti­on auf der Büh­ne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am dar­auf­fol­gen­den Tag bei der Ses­si­on im Jazz­club am Mon­tag um 20:00 Uhr mit­spie­len. Da die Teil­neh­men­den­zahl begrenzt ist, wird um eine recht­zei­ti­ge Anmel­dung per E‑Mail unter Anga­be von Name und Instru­ment an hier kli­cken… @jazzclub.de gebe­ten. Der Work­shop fin­det jeweils am ers­ten Sonn­tag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Work­shop ist kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum. Er ist aus­schließ­lich für Work­shop­teil­neh­men­de gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herz­lich will­kom­men.

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

7. Dezem­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Home­grown

Home­grown — Poly­the­i­stic Trio

14. Dezem­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Das Poly­the­i­stic Trio ver­eint zeit­ge­nös­si­sche Kom­po­si­ti­on und Jazz zu einem viel­schich­ti­gen, ener­ge­ti­schen Musik­erleb­nis. Die Kon­zer­te ver­schmel­zen Klang und Bild, wenn die Musik auf die visu­el­len Objek­te der Video­künst­le­rin trifft, und schaf­fen so ein syn­äs­the­ti­sches Ereig­nis. Vir­tuo­si­tät, impro­vi­sa­to­ri­sche Frei­heit und sti­lis­ti­sche Offen­heit prä­gen das Zusam­men­spiel und machen jeden Auf­tritt zu einem beson­de­ren Erleb­nis. // Mat­thi­as Ockert — Gitar­re, Elek­tro­nik & Kom­po­si­ti­on // Micha­el Hei­se — Bass // Felix Schrack — Schlag­zeug // Dag­mar Vin­zenz- Visu­als

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

4. Janu­ar | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

1. Febru­ar | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Jazz­Clas­six

Jazz­clas­six — Cap­tain Future

15. Febru­ar | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Cap­tain Future — Sound­track von Chris­ti­an Bruhn Chris­ti­an Bruhn, 1934 nahe Ham­burg gebo­ren, gilt als einer der erfolg­reichs­ten Kom­po­nis­ten und Musik­pro­du­zen­ten der Nach­kriegs­zeit. Eine Viel­zahl bekann­ter Schla­ger sowie zahl­rei­che Fern­seh­mel­do­di­en stam­men aus sei­ner Feder. 1980 schuf er im Bar­ba­ros­sa Stu­dio in Mün­chen mit Ses­sion­mu­si­kern wie der Bass­le­gen­de Gün­ther Gebau­er den legen­dä­ren Sound­track zur deut­schen Fas­sung von Cap­tain Future. Die Kult-Serie präg­te eine gan­ze Gene­ra­ti­on. Aben­teu­er im All und ein unver­wech­sel­bar futu­ris­ti­scher Sound, der bis heu­te Gän­se­haut erzeugt. Genau hier setzt die For­ma­ti­on „F“ an. Mit musi­ka­li­scher Fines­se bet­tet die Band die iko­ni­schen Melo­dien in ein moder­nes Live Erleb­nis ein – respekt­voll dem Ori­gi­nal gegen­über und gleich­zei­tig mutig in der Inter­pre­ta­ti­on. Zwi­schen elek­tro­ni­schen Klang­land­schaf­ten, rocki­gen Ele­men­ten und cine­as­ti­scher Wei­te ent­steht ein Sound, der sowohl Retro Charme hat, als auch neue Hör­wel­ten erschließt. Eine Hom­mage an eine Ära, ein Wie­der­se­hen mit einem Hel­den der Kind­heit und eine musi­ka­li­sche Rei­se für Fans der ers­ten Stun­de eben­so wie für ein neu­es Publi­kum. Mit an Bord sind: Admi­ral Jor­dan aka Sören Jor­dan – Gitar­re Pro­fes­sor Sour aka Magnus Sau­er – Ana­lo­ge Syn­the­si­zer, E- Pia­nos Ser­geant Örf aka Erwin Schmidt – Bass A.N.droid aka Andi Nol­te — Schlag­zeug

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

1. März | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.