Jazzclub Karlsruhe
Programm
Homegrown — Fridge People
13. April | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
„Free-Flowing-Fusion in bester Jazztradition“ ist eine passende Beschreibung der Musik dieses Quintetts, dessen Musiker sich zum Teilvom Jazz-Studium an der Mannheimer Musikhochschule kennen und die seit vielen Jahren zusammenspielen. Auch wenn die instrumentalen Zuständigkeiten klar verteilt sind, geht es bei Fridge People immer umden gemeinsamen Sound, der so kompakt ist, dass sich das Einzelne ineinem unteilbaren Ganzen auflöst. Im Ergebnis entsteht meist ein Spannungsbogen zwischen energiegeladenen und entspannten Momenteninnerhalb melodischer Eigenkompositionen. Auf der Bühne entfacht Fridge People ein musikalisches Feuerwerk mit treibenden Beats, expressiven Klangwelten und ausgiebigen Improvisationen, dessen starke Energie und Leidenschaft kein Bein ruhig und keinen Kopf kühl lässt. „Eine kraftvolle und expressive, hymnische und atmosphärisch dichte Jazz-Fusion, die mit hochgepitchten Drum & Bass-Grooves, chilligen Ambient-Sounds und erdigem Funk modernisiert ist“, attestierte Jazzthing der Band, die laut Mannheimer Morgen die „Fusion-Musik frisch“ halte. //Olaf Schönborn – sax //Gernot Ziegler – keys //Sven Götz – guit //Gernot Kögel – bass //Matthias Füchsle — drums
SOUND ZAUBER feat.: Leonie Klein, Mani Neumaier, Gunti Prochaska
14. April | 20:00 Uhr
EINTRITT 25 | ERM 23 | MITGL 20
Leonie Klein (Schlagzeugerin), Mani Neumaier (Schlagzeug) und Guntram Prochaska (Performance & Malerei)verbinden Klang und Farbe zu einer synästhetischen Performance zwischen Musik, Bild und Aktion. In einem Zusammenspiel aus perkussiven Strukturen, improvisierten Klangflächen und performativer Malerei entsteht ein Sound-Zauber aus Farbvibration und Klangfarbe. Rhythmus wird sichtbar, Farbe hörbar: Ein einzelner Farbton entfaltet sich im Raum als akustische und visuelle Erfahrung. Die Performance bewegt sich zwischen konzentrierter Reduktion und intensiver Verdichtung. Schlagzeugklänge reagieren auf malerische Gesten, während Farbe und Bewegung den musikalischen Verlauf beeinflussen. So entsteht ein offenes Spannungsfeld, in dem sich Klangfarbe und Farbton gegenseitig modulieren und ständig neu definieren. Das Publikum erlebt eine immersive Performance, die Wahrnehmungsgrenzen verschiebt und Klang als visuelles Ereignis ebenso erfahrbar macht wie Farbe als musikalische Energie.
Jan Hauf Klaviertrio
17. April | 20:00 Uhr
EINTRITT 14,5 | ERM 12,5 | MITGL 9,5
Das Trio um den 19-jährigen Pfullinger Schlagzeuger Jan Haufhat sich mittlerweile zu einer eingespielten Band entwickelt. Diein Mannheim gegründete Formation widmet sich einem modernen Jazz/Pop-Sound, ohne die Traditionen der Jazzmusik aus denAugen zu verlieren. Im Mittelpunkt des Programms stehen vor allem Eigenkompositionen, die durch starke Melodien, emotionale Tiefe sowie Groove und Atmosphäre überzeugen. Die Musik schafft einen emotionalen Zugang – für Jazzfans ebenso wie für ein breiteres Publikum. Stets stehen Spielfreude, Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen im Vordergrund. Jeder der drei Musiker bringt seinen eigenen Klang und seine persönliche Perspektive ein, was den Bandsound besonders vielseitig macht. // Jan Hauf — Schlagzeug // Philipp Schuhmacher — Klavier // Max Preis — Bass
Jazzclassix — Bill Frisell
20. April | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Bill Frisells Musik ist stilistisch unglaublich vielfältig, von Soundscapes zu Country, vom straight ahead Jazz zum Experiment, Frisell vereinigt alles mit einer wunderbaren Melancholie und Herzenswärme. Vermutlich ist er der netteste Mensch auf diesem Planeten, gibt es doch bei jedem seiner Konzert diesen einen Moment, indem man meint, dass jetzt wohl gleich der Weltfrieden „ausbricht“. Bill Frisell ist aber auch der Meister des Schrägen, er hat zum Beispiel mit dem großartigen Cartoonisten Gary Larson für die Fernsehserie „From the far side“ zusammengearbeitet. Er spielte unter anderem mit Elvin Jones, John Zorn, Paul Simon, Elvis Costello, McCoy Tyner, Jim Hall und mit so vielen mehr, er war Hausgitarristbei ECM und ist jetzt bei Blue Note. Sein Sound und seine Wesensart haben der Gitarre in all den Jahren viel Inspiration gegeben, so dass der Mittsiebziger zu recht als der „all american guitarist“ gelten kann. Höchste Zeit, seine Musik einmal gehörig zu feiern. // Jochen Seiterle, Gitarre // Rolf Breyer, Bass // Stefan Günther, Schlagzeug
Mareike Wiening Quintett
23. April | 20:00 Uhr
EINTRITT 23,5 | ERM 21,5 | MITGL 18,5
„Wiening ist mit ihren Stücken eine bemerkenswert eigenständige Komponistin, die den Bebop bis zu freien Spielformen erweitert und souverän die ausgetüfteltsten ungeraden Metren beherrscht“, so die Frankfurter Allgemeine über die deutsche Schlagzeugerin Mareike Wiening, die viele Jahre in New York gelebt hatte und in der dortigen Jazzszene verankert war, ehe sie nach Europa zurückkehrte und 2024 zur Professorin für Jazz-Schlagzeug in Wien berufen wurde. Noch in New York formierte sie ihr international besetztes Quintett,das 2022 beim Deutschen Jazzpreis als Band des Jahres nominiertwar und mit dem sie 2026 ihr viertes Album veröffentlicht. „Shifting Perspective“ steht wie die Vorgängeralben für ein subtiles, melodiegetragenes Gesamtkunstwerk voller nuancenreicher Klanglandschaften: kammermusikalisch feinfühlig, tänzelnd im Walzer oder rhythmisch zupackend mit groovenden Improvisationen. // Rich Perry (US) Tenor Saxophone // Luke Marantz (US) Klavier // Alex Goodmann (US/CA) Gitarre // Phil Donkin (UK/DE) Bass // Mareike Wiening (DE) Schlagzeug/Komposition
Soulcafé Karlsruhe
27. April | 20:00 Uhr
EINTRITT 25,5 | ERM 23,5 | MITGL 20,5
Fette Bläserriffs, eine bestens eingespielte Rhythmusgruppe und die warm klingende Gesangsfront lassen totgeglaubte Soul-Klassiker in frischen Arrangements neu aufleben. Feine Grooves, knackiger Funk und souliger Jazz ließen Soulcafé zum Funk- und Soul-Flaggschiff der Karlsruher Szene werden. Seit 2008 bietet die von Niklas König (ehem. Braun) gegründete Local-Hero-Allstar-Formation beständig einen monatlichen Erfolgsabend im Programm des Jazzclubs. Tanzveranstaltung. Keine Sitzplatzgarantie. // Gesang — Melanie Hanke, Tunc Süzer, Oliver Fischer // Keyboards — Alexander Krieg, Christian Struck // Schlagzeug — Thorsten Rheinschmidt // Perkussion — Andreas Hirth // Saxofon, Trompete, Posaune — Florian Wolpert, Sean Ian Guptill, Christian Felz, Marcus Franzke // Gitarre — Mathias Loris // Bass — Niklas König
Sonic Harmonics
30. April | 20:00 Uhr
EINTRITT 25 | ERM 23 | MITGL 20
Der Karlsruher Saxophonist und Komponist Klaus Buchner widmet sich seit 2019 intensiv der Handpan, einem noch sehr jungen Instrument, das erst im Jahr 2000 als Schweizer Entwicklung auf den Markt kam und sich schnell – auch durch viele Nachbauten – verbreitete. Buchners Ziel ist es, dieses zauberhaft weiche und klangvolle, ein wenig an die karibische Steeldrum erinnernde Instrument mit unterschiedlichen Genres in Kontakt zu bringen und darin zu integrieren. Für Sonic Harmonics hat er fantastische Musiker gefunden, die den sehr feinen, harmonischen Klang der Handpan mit einer Prise Jazz unterlegen, mit einem Hauch Klassik verfeinern, mit geschmeidigen Piano- und Synthesizerklängen ummanteln und auf einem lässigen und fantasievollen Groove als Ohrenschmaus servieren. Erstmals wird die Sängerin Sarah Lipfert mit ihrer Stimme zu Sonic Harmonics beitragen. // Klaus Buchner — Handpan und Saxophon // Sarah Lipfert — Gesang // Henrik Mumm — Bass und Cello // Steffen Schumacher — Piano und Keys // Sean Ian Guptill — Trompete // Marcel Millot — Drums
Gilad Hekselman Trio
1. Mai | 20:00 Uhr
EINTRITT 29 | ERM 27 | MITGL 24
Der 1983 in Israel geborene Gilad Hekselman gilt als einer der innovativsten Gitarristen seiner Generation. Er kam 2004 nach NewYork, wo er seither mit Musikern wie Larry Grenadier, Chris Potter, Eric Harland, Mark Turner, Anat Cohen, Esperanza Spalding und Tigran Hamasyan zusammenspielte. Hekselman liebt farbintensive Harmonien und schafft raumeinnehmende Sounds. In seiner Melodieführung lässt sich eine poetische Versonnenheit und Orientierung an traditionellen Songs erkennen. Die Stücke, die er schreibt, schweben mit Leichtigkeit durch den Raum. „Es gibt vermutlich im zeitgenössischen Jazz keine stärkeren Melodien, als die,die Gilad Hekselmans Gitarre entfleuchen“, schrieb Ben Gray auf Nextbop. Irgendwo in den Quadranten Metheny-Abercrombie-Scofield-Stern scheint der junge Musiker aus New York seinenganz eigenen, eleganten Stil entwickelt zu haben. //Gilad Hekselman — Guitar //Orlando Le Fleming — Bass //Ofri Nehemya — Drums
Sunday Afternoon Jam
3. Mai | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Als Pendant zum Young Lions Workshop, der jungen Jazzern vorbehalten ist, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufsleben stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards gesammelt hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen möchte, ist hier genau richtig, um sich mit den ungeschriebenen Regeln und den Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am darauffolgenden Tag bei der Session im Jazzclub am Montag um 20:00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung per E‑Mail unter Angabe von Name und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum. Er ist ausschließlich für Workshopteilnehmende gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herzlich willkommen.
Leimgruber LDL
Badischer Kunstverein
3. Mai | 20:00 Uhr
Eintritt: gemäß Kooperationspartner
Das Trio mit Urs Leimgruber, Jacques Demierre und Thomas Lehn ist eine Fortsetzung des Quartetts, das mit dem Ende 2024 verstorbenen Bassisten Barre Phillips die Kunst der freien Improvisation bis insfast Unhörbare auslotete. Ohne den frei swingenden Zen-Bass von Phillips wirkt die Musik des Resttrios noch entrückter, vergeistigter, andererseits auch klarer und ungemein transparent. Die drei Musiker bewegen sich konzentriert und wagemutig wie die tollkühnsten Freikletterer in der Wand und legen Routen zurück, die auf keiner Landkarte verzeichnet sind. Wie sie das schaffen, wie es dort aussieht und wie es sich anfühlt, wie jeder von ihnen genau das Nötige oder Überraschende beiträgt, damit ihre Musik unter Spannung bleibt: das erweist sich nicht nur als Herausforderung, sondern immer wieder auch als ein Genuss für die Zuhörenden. „Die ausgefeilte Klangkunst,das dynamische Spektrum und die Space-Architekturen dieses Trios sind einzigartig“, bilanziert Pirmin Bossart auf JazzNMore. //Urs Leimgruber — Sopransaxophon //Jacques Demierre — Verstärktes Spinett //Thomas Lehn — Analoge Synthesizer Mit Unterstützung der Pro Helvetia und der SUISA-Stiftung
Young Lions Session Workshop
4. Mai | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Diese Veranstaltung ist ein Workshop für junge Jazzmusiker, kein Konzert und findet daher ohne Publikum statt. Du hast schon einige Jazzstandards fleißig zu Playbacks geübt und möchtest gerne auf einer Jazz-Session spielen, fühlst dich aber noch etwas unsicher? Du möchtest gerne erst etwas ausprobieren, ohne dich gleich in der Öffentlichkeit zu präsentieren? Du möchtest gerne Gleichgesinnte zum gemeinsamen Jazzen kennenlernen? Dann bist du bei unserem Workshop vom Jazzclub Karlsruhe genau richtig. Unser Dozent Gernot Ziegler probt mit euch gängige Standards und erklärt dir ungeschriebene Gesetze und die Grundlagen für das Spielen auf einer Jazz-Session. Wenn Ihr dann wirklich sicher seid, könnt Ihr im Anschluss nach dem Workshop um 20 Uhr auf der öffentlichen Session mit den Profis vor Publikum jammen. Wer? Der Workshop richtet sich an junge Jazzmusiker wie Schüler, Azubis, Studierende, die noch kein eigenes Geld verdienen und ist daher kostenfrei. Ihr könnt aber auch gerne einen Obolus in die Eintrittsbox des Jazzclubs werfen. Da die Teilnehmerzahl leider begrenzt ist, bitte rechtzeit, am besten mindestens eine Woche vorher, per E‑Mail anmelden. Dazu einfach eine kurze Mail an hier klicken… @jazzclub.de unter Nennung des Namens, Instruments und Alters schicken. Wann? Monatlich Jeweils vor der monatlichen Jam-Session des Jazzclubs Karlsruhe (jeden ersten Montag im Monat) 17–19 Uhr Wo? Jazzclub, Kaiserpassage 6 Grundlagen: • Beherrschung einfacher Improvisationstechniken. • Formgefühl für einen Chorus • Bei Akkordinstrumenten Umsetzung von Akkordsymbolen mit einfachen Voicings • Bei Bassisten Umsetzung eines Walking Bass in medium Tempo zu einem einfachen Standard • Bei Drummern Grundlegende Grooves und Formsicherheit. Sonstiges • Es ist ein Workshop und kein Konzert und daher ohne Publikum und nur für Workshopteilnehmer. Die JazzSession im Anschluss ist öffentlich. • Bitte kommt pünktlich. • Der Kurs findet auf der Bühne der späteren Session mit der Jazzclub Backline statt. Somit können Schlagzeug, Flügel sowie Gitarren- und Bassverstärker und Notenständer des Clubs benutzt werden. Aufbauhelfer ab 16:45 sind willkommen. Alles andere bitte selber mitbringen.
JazzSession
4. Mai | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Jazz und Literatur
Badisches Staatstheater Karlsruhe
10. Mai | 11:00 Uhr
Eintritt: gemäß Kooperationspartner
Jazzklänge von Musiker:innen des Jazzclubs Karlsruhe verbinden sich viermal im Jahr mit literarischen Texten, gelesen von Schauspieler:innen des Ensembles. Die Begleitung der Literatur durch Jazz kreiert eine ganz besondere Atmosphäre. Der Bücherfreund von Monika Helfer »Mein Vati war der Bücherfreund. Ein blasser Mann, der das Wetter mied und Tag und Nacht über seinen Büchern saß.« Im Krieg erfriert ihm ein Bein. Die Lazarettschwester liest ebenso gern wie er, also heiraten sie. Zusammen leiten sie ein Kriegsopfererholungsheim in den Bergen, dessen Schatz eine Bibliothek mit dreitausend Bänden ist. Dem Vater bedeutet sie nicht weniger als seine Tochter. Als die Kriegsinvaliden weniger werden, soll das Heim einem Hotel weichen. Dort braucht man keine Bibliothek, die Bücher sollen weg. Also beschließt der Vater, sie zu retten. Seine Tochter soll ihm helfen. Monika Helfer erzählt von der Liebe zum Lesen, von Angst und Mut und von der Frage, was ein gutes Buch ausmacht. In Kooperation mit dem Badischen Staatstheater Karlsruhe Dauer: 2h 00, 1 Pause Ort: Neues Entrée, Badisches Staatstheater Karlsruhe
Crank Bigband
10. Mai | 19:00 Uhr
EINTRITT 25,5 | ERM 23,5 | MITGL 20,5
Der Karlsruher Saxofonist und Bandleader Christian Steuber vereint in seinem Bigband-Projekt das Who’s Who der süddeutschen Big-Band-Szene zu einer erstaunlich jungen, versierten und vor Spielfreude überkochenden Formation. Viele der Mitspielerinnen haben Steuber in den Jugendjazzorchestern von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg oder dem Bundesjazzorchester als Saxophonist oder als Dozent kennengelernt. Die gemeinsame Leidenschaft wurde zum Motor für das Projekt, das einerseits die Tradition der großen Bigbands zelebriert, sich andererseits auch moderneren Strömungen zuwendet. Special Guest ist der Pianist und Komponist Lukas DeRungs, der vor kurzem sein zweites Album WAKE veröffentlicht hat und für sein Schaffen 2024 mit dem Jazz-Preis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet wurde. // Reeds: Kerstin Haberecht, Judith Köhrer, Clemens Köhler, Leon Winkler, Sebastian Nagler // Bones: Marcus Franzke, Julian Garhöfer, Willi Poh, Kai Baumgarten // Trumpets: Christian Felz, Robert Menges, Michael Hammer, Hannah Maradei-Gonzalez // Rhythm: Lukas DeRungs, Alfred Müller, Rosanna Zacharias, Michael Mischl // Vocals: Mareike Riegert // Conductor: Christian Steuber
Homegrown — Kitsch und Gewitter
11. Mai | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Kitsch&Gewitter feat Joe Reinhuber, Grooviges Quartett aus Mannheim. Die Musikszene erfährt eine aufregende Bereicherung durch das aufstrebende Quartett Kitsch & Gewitter. Die Band präsentiert ihre Debut-Vinyl „Thorns“ — eine innovative Fusion von elektronischen Klängen, energetischen Grooves und der akustischen Intimität des Jazz. Kitsch & Gewitter ist die einzigartige Synthese von Groove, Sounds und lyrischen Melodien! Besetzung: Joe Reinhuber – Saxophone + Electronics Konrad Hinsken – Rhodes/Synthesizer + Electronics Tobias Schmitt – Bass + Electronics Dominik Fürstberger – Drums + Electronics
Söhne Mannheims Jazz Department
13. Mai | 20:00 Uhr
EINTRITT 33 | ERM 31 | MITGL 28
Kosho // Ralf Gustke // Edward Maclean Special Guests: Dominic Sanz // Joe Reinhuber Am 13. Mai entert das SÖHNE MANNHEIMS JAZZ DEPARTMENT den Jazzclub Karlsruhe. Die Söhne Mannheims-Jazzheads RALF GUSTKE (Drums), KOSHO (Gitarre) und EDWARD MACLEAN (Bass) stehen für einen eklektischen Jazz-Entwurf, der im Pop Anker wirft – und präsentieren mit Söhne-Sänger DOMINIC SANZ und Saxofonist JOE REINHUBER prominente Special Guests – für einen Abend voller Überraschungen. Mit seinem Debütalbum hat das SÖHNE MANNHEIMS JAZZ DEPARTMENT auf Anhieb die Top 5 der deutschen iTunes-Jazz-Charts geknackt. „Sensitiv und geschmackvoll reduziert“ urteilte das Magazin Jazzpodium, „elegant fließende Musik“ konstatierte das Magazin Jazzthing. Das Debütalbum präsentierte Söhne-Hits wie „Das hat die Welt noch nicht gesehen“ oder „Geh davon aus“ völlig neu interpretiert – als filigrane, sensible Jazz-Versionen, mit raffinierten Phrasierungen, spannenden Rhythmuswechseln und Koshos virtuosem Gitarrenspiel. Eine Hommage an die Originale und gleichzeitig eine Neudefinition im Hier und Jetzt des zeitgenössischen Jazz. Das SÖHNE MANNHEIMS JAZZ DEPARTMENT interpretiert aber nicht nur Söhne-Klassiker neu, sondern schreibt und performt live auch Eigenkompositionen, die selbst das Zeug zu Klassikern haben: Schon das Debütalbum präsentierte Jazz-Perlen wie den Titel “Breathe”, die auf ihre ganz eigene Art und Weise strahlen. Im Jazzclub Karlsruhe testet das experimentierfreudige Trio die Grenzen zwischen Pop und Jazz. Die eindrucksvolle Soul-Stimme von Söhne-Sänger DOMINIC SANZ trifft auf den Tenorsaxofonisten JOE REINHUBER – und alles ist möglich. –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– KOSHO Den langjährigen SÖHNE MANNHEIMS-Gitarristen muss man nicht mehr vorstellen. Sein einzigartiges und gleichzeitig vielseitiges, sehr perkussives Gitarrenspiel ist legendär und prägt weit über 150 Produktionen mit Musikern wie Joo Kraus, Wolfgang Haffner, Michal Urbaniak, Les McCann, Bill Summers, André Heller oder Alphonse Mouzon. RALF GUSTKE Söhne-Drummer Ralf Gustke ist im Pop ebenso zu Hause wie im Jazz und trommelte und trommelt unter anderem für Chaka Khan, Georg Danzer, Gianna Nannini, Schiller, Six was Nine, Glashaus, Tarja Turunen Nightwish, Sabrina Setlur, Xavier Naidoo, Uli Brodersen Band, Ali Neander Organ Quartett oder aktuell für Barclay James Harvest, Thomas Blug und seine neuesten Projekte Pluq und Tacocat. EDWARD MACLEAN Die musikalische Leitung des SMJD hat Söhne-Bassist Edward Maclean, bekannt auch durch seine Gruppe Adoqué und als Mitglied der Bands von Nils Wülker, Eska, Fetsum, Peter Fox oder Jessica Gall. DOMINIC SANZ Bei The Voice of Germany wurde Dominic Sanz entdeckt –und als eine der größten Entdeckungen der letzten Jahre gefeiert. Seit über 10 Jahren ist Dominic Sanz ein Frontmann der SÖHNE MANNHEIMS und eine der spannendsten Stimmen des deutschen Pop. Eine Soul-Stimme, die gefühlvoller nicht sein könnte – und auch im Jazz-Kontext für Gänsehaut sorgt. JOE REINHUBER Der Saxofonist Johannes Joe Reinhuber hat an der Musikhochschule Mannheim und der Universidade Federal da Bahia in Brasilien studiert. Seit über 20 Jahren ist er unterschiedlichsten Live-Formationen von Pop bis Jazz aktiv: Konzerte und Studioproduktionen unter anderem mit Edo Zanki, Joris, Xavier Naidoo, Nils Gessinger, Roger Cicero, Sasha, The BossHoss, Sarah Connor. Seine aktuellsten Projekte sind das elektronische Crossover-Trio F.A.T. und die Electronic Future Jazz Band Kitsch & Gewitter. www.sm-jazzdepartment.de Instagram: https://www.instagram.com/soehnemannheims.jazzdepartment/
Asmar Nadzhafova Quartett
15. Mai | 20:00 Uhr
EINTRITT 14,5 | ERM 12,5 | MITGL 9,5
“Folk Stories” – unter diesem Motto führt Asmar Nadzhafova mit ihrem Quartett, bestehend aus Gesang, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug durch den Abend. Die Sängerin Asmar Nadzhafova hat ihre kulturellen Wurzeln in ihren Herkunftsländern Aserbaidschan und Ukraine. In ihrem neuen Programm gibt sie Liedern aus diesen Ländern eine frische, jazzige Perspektive. Die Lieder, die von Liebe, Heimat und der Verbindung zur Natur erzählen, werden durch kreativen Arrangements in eine moderne Klangsprache übersetzt, die die tiefen Emotionen der Originale auf einzigartige Weise transportiert. „Ich habe mich immer von der reichen kulturellen Vielfalt der Ukraine und Aserbaidschans inspirieren lassen.” erklärt Nadzhafova. “Es ist eine Ehre für mich, die Zuschauer auf eine musikalische Reise durch diese beiden wunderbaren Länder zu entführen und gleichzeitig meine eigene musikalische Identität in den Vordergrund zu stellen.“ Asmar Nadzhafova – Gesang, Violine Georg List – Klavier Andreas Riester – Bass Christoph Müller – Schlagzeug
Jazzclassix — the Music of Joe Henderson
18. Mai | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Joe Henderson gilt als eine der prägenden Stimmen des modernen Jazz – ein Tenorsaxophonist von unverwechselbarem Klang, dessen Kompositionen bis heute Generationen von Musiker:innen inspirieren. Mit Werken wie „Inner Urge“, „Recorda Me“ oder „Isotope“ verband er die Energie des Hard Bop mit harmonischer Raffinesse, rhythmischer Komplexität und melodischer Tiefe. Seine Musik lebt von Spannung, Offenheit und jener kreativen Freiheit, die den Jazz immer wieder neu erfindet. Für die Hommage an den 1937 geborenen Ausnahmemusiker kommt eine eingespielte Formation zusammen, deren Mitglieder seit vielen Jahren in unterschiedlichsten Konstellationen auf nationalen und internationalen Bühnen konzertieren. Die gemeinsame musikalische Sprache ist über zahlreiche Projekte hinweg gewachsen – geprägt von Vertrauen, Neugier und der Lust am spontanen Dialog. Mit großer stilistischer Bandbreite, Erfahrung und individueller Handschrift widmen sich die vier Musiker dem Werk Joe Hendersons und lassen dessen Kompositionen kraftvoll und zeitgemäß aufleben. Vier erfahrene Künstler versprechen ein Konzerterlebnis, das swingt, fordert und berührt. Jan Prax – Saxophon Antoine Spranger – Klavier Matis Regnault – Bass Tobias Frohnhöfer – Schlagzeug
Die UMBO Show
20. Mai | 20:00 Uhr
EINTRITT 27,5 | ERM 25,5 | MITGL 22,5
Wir freuen mich sehr, dass es geklappt hat und wir einen zeitnahen Ersatztermin finden konnten! Am 20.Mai um 20:00 im Jazzclub Karlsruhe ist es dann soweit und Umbo darf Andreas Kümmert als Gast in der Show begrüßen. Seine stimmliche Urgewalt und sein erdiges, energiegeladenes Gitarrenspiel hautnah auf der Bühne erleben zu dürfen. ANDREAS KÜMMERT — Ein Leben, das atmet, eine Stimme, die es erzählt. Mit neuem Doppel-Live-Album im Gepäck – ist er 2026 wieder auf großer Tournee und wird einen Zwischenstop im Jazzclub einlegen. 2013 gelingt ihm der Durchbruch. Mit seinem Trademark-Song „Simple Man“ gewinnt er die TV-Show „The Voice Of Germany“. Seitdem ist er durch diese einzigartige Stimme, einer beeindruckenden Blues-Gitarre und seine zeitlosen Songs längst über dieses Stigma hinausgewachsen. Und im Gegensatz zu den meisten Teilnehmern derartiger TV-Formate, nach wie vor konstant erfolgreich. Umrahmt wird der Abend wieder von einer illustren Runde an Musikern aus der heimischen Sideman-Szene und dem schlagfertigen Gastgeber des Abends.
Takase / Erdmann / Illvibe
21. Mai | 20:00 Uhr
EINTRITT 29 | ERM 27 | MITGL 24
Seit 1988 hat die Pianistin Aki Takase ihren Lebensmittelpunkt in Berlin, von wo aus sie seither eine Unzahl hervorragender Projekte vorantreibt, angefangen vom Solo über das Duo an zwei Klavieren mit ihrem Ehemann Alexander von Schlippenbach oder mit dem US-amerikanischen Saxophon-Giganten David Murray bis zu diversen größeren Formationen, in denen sie das Erbe der Jazzgeschichte auf ihre sehr eigene, humorvolle Art aufarbeitet. Seit 2017 spielt sie intensiv mit dem deutsch-französischen Saxophonisten Daniel Erdmann zusammen. Er ist auch Mitglied ihrer Band „Japanic“ und des angestrebten Timeless Orchestras, in dem in dem verschiedene Generationen von MusikerInnen aufeinander treffen sollen. Nach zwei Duo-CDs unter dem Motto „Isn’t it Romantic“ und zu „Ellington“ arbeiten sie nun an ihrem dritten Repertoire unter dem Titel „Timeless“, das 2026 bei Enja erscheinen soll. Mit dabei ist Alexander von Schlippenbachs Sohn Vincent unter dem Namen DJ Illvibe, der die Turntables bedient und auch Mitglied von „Japanic“ ist. //Aki Takase — Piano //Daniel Erdmann — Saxofon //DJ Illvibe (Vincent von Schlippenbach) — Turntables
Soulcafé Karlsruhe
25. Mai | 20:00 Uhr
EINTRITT 25,5 | ERM 23,5 | MITGL 20,5
Fette Bläserriffs, eine bestens eingespielte Rhythmusgruppe und die warm klingende Gesangsfront lassen totgeglaubte Soul-Klassiker in frischen Arrangements neu aufleben. Feine Grooves, knackiger Funk und souliger Jazz ließen Soulcafé zum Funk- und Soul-Flaggschiff der Karlsruher Szene werden. Seit 2008 bietet die von Niklas König (ehem. Braun) gegründete Local-Hero-Allstar-Formation beständig einen monatlichen Erfolgsabend im Programm des Jazzclubs. Tanzveranstaltung. Keine Sitzplatzgarantie. // Gesang — Melanie Hanke, Tunc Süzer, Oliver Fischer // Keyboards — Alexander Krieg, Christian Struck // Schlagzeug — Thorsten Rheinschmidt // Perkussion — Andreas Hirth // Saxofon, Trompete, Posaune — Florian Wolpert, Sean Ian Guptill, Christian Felz, Marcus Franzke // Gitarre — Mathias Loris // Bass — Niklas König
Sunday Afternoon Jam
7. Juni | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Als Pendant zum Young Lions Workshop, der jungen Jazzern vorbehalten ist, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufsleben stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards gesammelt hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen möchte, ist hier genau richtig, um sich mit den ungeschriebenen Regeln und den Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am darauffolgenden Tag bei der Session im Jazzclub am Montag um 20:00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung per E‑Mail unter Angabe von Name und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum. Er ist ausschließlich für Workshopteilnehmende gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herzlich willkommen.
Young Lions Session Workshop
8. Juni | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Diese Veranstaltung ist ein Workshop für junge Jazzmusiker, kein Konzert und findet daher ohne Publikum statt. Du hast schon einige Jazzstandards fleißig zu Playbacks geübt und möchtest gerne auf einer Jazz-Session spielen, fühlst dich aber noch etwas unsicher? Du möchtest gerne erst etwas ausprobieren, ohne dich gleich in der Öffentlichkeit zu präsentieren? Du möchtest gerne Gleichgesinnte zum gemeinsamen Jazzen kennenlernen? Dann bist du bei unserem Workshop vom Jazzclub Karlsruhe genau richtig. Unser Dozent Gernot Ziegler probt mit euch gängige Standards und erklärt dir ungeschriebene Gesetze und die Grundlagen für das Spielen auf einer Jazz-Session. Wenn Ihr dann wirklich sicher seid, könnt Ihr im Anschluss nach dem Workshop um 20 Uhr auf der öffentlichen Session mit den Profis vor Publikum jammen. Wer? Der Workshop richtet sich an junge Jazzmusiker wie Schüler, Azubis, Studierende, die noch kein eigenes Geld verdienen und ist daher kostenfrei. Ihr könnt aber auch gerne einen Obolus in die Eintrittsbox des Jazzclubs werfen. Da die Teilnehmerzahl leider begrenzt ist, bitte rechtzeit, am besten mindestens eine Woche vorher, per E‑Mail anmelden. Dazu einfach eine kurze Mail an hier klicken… @jazzclub.de unter Nennung des Namens, Instruments und Alters schicken. Wann? Monatlich Jeweils vor der monatlichen Jam-Session des Jazzclubs Karlsruhe (jeden ersten Montag im Monat) 17–19 Uhr Wo? Jazzclub, Kaiserpassage 6 Grundlagen: • Beherrschung einfacher Improvisationstechniken. • Formgefühl für einen Chorus • Bei Akkordinstrumenten Umsetzung von Akkordsymbolen mit einfachen Voicings • Bei Bassisten Umsetzung eines Walking Bass in medium Tempo zu einem einfachen Standard • Bei Drummern Grundlegende Grooves und Formsicherheit. Sonstiges • Es ist ein Workshop und kein Konzert und daher ohne Publikum und nur für Workshopteilnehmer. Die JazzSession im Anschluss ist öffentlich. • Bitte kommt pünktlich. • Der Kurs findet auf der Bühne der späteren Session mit der Jazzclub Backline statt. Somit können Schlagzeug, Flügel sowie Gitarren- und Bassverstärker und Notenständer des Clubs benutzt werden. Aufbauhelfer ab 16:45 sind willkommen. Alles andere bitte selber mitbringen.
JazzSession
8. Juni | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Homegrown — Noah Diemer Trio
15. Juni | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Noah Diemer Trio feat Daniel Roncari Noah Diemer — piano, composition Jan Blikslager — bass David Giesel — drums Daniel Roncari — sax Vieles von dem, was uns bewegt, lässt sich nicht in Worte fassen. Unsichtbare Wahrheiten hörbar zu machen, sie zum Klingen zu bringen – das ist das Ziel der vier Musiker. Mit eigenen Kompositionen in klassischer Quartettbesetzung entstehen Stücke, die ehrliche Geschichten erzählen, Gefühle teilen und unmittelbar mit dem Publikum kommunizieren. Die intime Besetzung bietet Raum für Interaktion und spontanes Zusammenspiel: Jeder Musiker kann jederzeit ausbrechen und der Musik eine neue Richtung geben. Ausgehend von klaren, einprägsamen Melodien entwickelt sich ein gleichberechtigter Dialog, in dem jede Stimme zählt. Die einzelnen Linien verweben sich zu einer lebendigen kollektiven Konversation – keiner übertönt den anderen, alle agieren auf Augenhöhe. So entstehen jene magischen Momente unmittelbarer musikalischer Eingebung. Diese fesselnde Spielfreude überträgt sich spürbar auf das Publikum. Die vier Musiker aus Stuttgart, Köln und Mannheim verbindet auf der Bühne eine hörbare Freude am gemeinsamen Gestalten – getragen von hoher musikalischer Qualität und gegenseitigem Vertrauen. Die Inspirationen für ihre Kompositionen stammen aus dem Leben selbst; stilistisch wurzelt die Musik nicht nur im zeitgenössischen Jazz, sondern reicht ebenso zu Klangfarben und Ausdrucksidealen des Impressionismus und der Romantik. Seit 2025 wird das Trio regelmäßig durch den Saxophonisten Daniel Roncari erweitert. Der in Süddeutschland lebende Musiker studierte an der Hochschule für Musik Trossingen sowie an der HMDK Stuttgart und war während und nach dieser Zeit Mitglied in bedeutenden Auswahlorchestern wie dem Jugendjazzorchester Baden-Württemberg und dem Bundesjazzorchester (BuJazzO). Konzertreisen führten ihn mehrfach durch Europa sowie nach Indien und Ecuador. Mit seinem ausdrucksstarken Ton, großer stilistischer Vielseitigkeit und feinem Gespür für Ensembleklang prägt er die Musik als Bandleader und gefragter Sideman in renommierten Formationen und verleiht dem Quartett zusätzliche klangliche Transparenz und dramaturgische Tiefe. Im Januar 2026 erschien das Debütalbum Traces of Dusk. Aufgenommen wurde es bereits im März 2025 im legendären MPS Studio in Villingen-Schwenningen – einem Ort, der seit Jahrzehnten für herausragende Jazzproduktionen steht.
1. Armenisches Jazzfest 2026
21. Juni | 19:00 Uhr
EINTRITT 25,5 | ERM 23,5 | MITGL 20,5
Den festlichen Abschluss des vom 19. bis 21. Juni in Karlsruhe und Baden-Baden stattfindenden 1. Armenischen Jazzfestivals bildet ein Konzert, bei dem die von Peter Lehel geleitete Bigband der Hochschule für Musik Karlsruhe auf herausragende armenische Jazzmusiker trifft. Gemeinsam präsentieren sie ein speziell für dieses Festival entwickeltes Programm, das armenische musikalische Traditionen mit der Klangsprache des modernen Jazz verbindet. Im Zentrum des Projekts steht Davit Melkonyan. Als virtuoser Altsaxophonist und Komponist verbindet er auf ausdrucksvolle Weise die Tradition des Jazz mit modernen Einsflüssen und experimentellen Klangsprachen der Gegenwart. Melkonyan ist Mitglied des Armenian State Jazz Orchestra und war an zahlreichen internationalen Projekten beteiligt. Eine besondere klangliche und emotionale Tiefe bringt die armenische Sängerin Ani Aronian ein: die in Jerewan geborene Künstlerin lebt und arbeitet heute in den USA und zählt zu den vielversprechenden Stimmen einer neuen Genreation im Jazz und Soul. // Davit Melkonyan — Altsaxophon // Ani Aronian — Gesang // Peter Lehel — Tenorsaxophon, Leitung // Bigband der Musikhochschule Karlsruhe Ein Festival der Deutsch-Armenischen Musikgellschaft e.V., unterstützt vom Honorarkonsulat der Republik Armenien
JazzClassix — The Golden Age of Swing
22. Juni | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
In den 1930er- und 40er-Jahren brachten Legenden wie Benny Goodman, Count Basie und Ella Fitzgerald die Tanzsäle zum Beben. Mitreißend, elegant und voller Lebensfreude. Auch das Swingkombinat um den Sänger und Bassisten Maurice Kühn verwandelt jeden Saal in einen vibrierenden Tanzpalast – mit Charisma, Musikalität und einer feinen Auswahl anStücken, die das Lebensgefühl von vor 100 Jahren aufgreifen. Lindy Hop, Slow Balboa oder einfach nur entspanntes Zuhören, hier kommen alle auf ihre Kosten. Mit dabei ist eine kraftvolle und hochkarätig besetzte Horn Section, die dem Sound seine typische Strahlkraft, Wärme und Energie verleiht. Gemeinsam mit der Karlsruher Sängerin Jana Schrietter entfaltet sich ein Klangbild, das den Swing in all seinen Facetten lebendig werden lässt. Willkommen in der goldenen Ära des Swing! Diesmal ist der Jazzclassix-Abend eine Tanzveranstaltung und ein Sitzplatz ist nicht garantiert. Wer im passenden Outfit zu Golden Age of Swing erscheint, den erwartet eine kleine Überraschung. Um 19:30 Uhr gibt es einen Taster (Einführungskurs) mit den Tänzer:innen von Swing in Karlsruhe. Perfekt, um die Grundschritte (nochmal) mitzunehmen 💃🕺 // Kontrabass, Gesang: Maurice Kühn // Gesang: Jana Schrietter // Klavier: Manuel Seng // Schlagzeug: Max Jentzen // Saxophon, Klarinette: Markus Ehrlich, Christian Seeger // Trompete: Johannes Stange // Posaune: Jonathan Strieder
Mobilé
26. Juni | 20:00 Uhr
EINTRITT 14,5 | ERM 12,5 | MITGL 9,5
Mobilé steht für mitreißende Grooves, poetische Tiefe und einen urbanen Sound der gegenwärtiger kaum sein kann. Basierend auf Neo-Soul, Nu-Jazz und Break-Beats definieren die 5 jungen Musiker:innen eine neue Identität in der Musikszene. Eine Stimme voller melancholischer Tiefe und nicht zu bändigender Kraft. Instrumentalisten, die mit ihren künstlerischen Farben aufleuchten und vor virtuoser Risikobereitschaft nicht zurückschrecken. Mobilé transformiert jedes Konzert in eine tief resonierende Erfahrung. “Der Name ist Programm: Wie bei einem Mobilé bewegen sich ihre Kompositionen mal hierhin, mal dorthin, wirken dabei aber immer ausbalanciert. Alle Fünf leuchten im Gesamtklang mit den jeweils eigenen künstlerischen Farben immer wieder funkelnd auf.” — Konrad Bott, SWR Laureen Mobo – Gesang Leandro Hernández Waber – Keyboards Matthias Nick – Gitarre Alexander Brennscheidt – Bass Jurij Espenschied — Schlagzeug
Soulcafé Karlsruhe
29. Juni | 20:00 Uhr
EINTRITT 25,5 | ERM 23,5 | MITGL 20,5
Fette Bläserriffs, eine bestens eingespielte Rhythmusgruppe und die warm klingende Gesangsfront lassen totgeglaubte Soul-Klassiker in frischen Arrangements neu aufleben. Feine Grooves, knackiger Funk und souliger Jazz ließen Soulcafé zum Funk- und Soul-Flaggschiff der Karlsruher Szene werden. Seit 2008 bietet die von Niklas König (ehem. Braun) gegründete Local-Hero-Allstar-Formation beständig einen monatlichen Erfolgsabend im Programm des Jazzclubs. Tanzveranstaltung. Keine Sitzplatzgarantie. // Gesang — Melanie Hanke, Tunc Süzer, Oliver Fischer // Keyboards — Alexander Krieg, Christian Struck // Schlagzeug — Thorsten Rheinschmidt // Perkussion — Andreas Hirth // Saxofon, Trompete, Posaune — Florian Wolpert, Sean Ian Guptill, Christian Felz, Marcus Franzke // Gitarre — Mathias Loris // Bass — Niklas König
Sunday Afternoon Jam
5. Juli | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Als Pendant zum Young Lions Workshop, der jungen Jazzern vorbehalten ist, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufsleben stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards gesammelt hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen möchte, ist hier genau richtig, um sich mit den ungeschriebenen Regeln und den Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am darauffolgenden Tag bei der Session im Jazzclub am Montag um 20:00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung per E‑Mail unter Angabe von Name und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum. Er ist ausschließlich für Workshopteilnehmende gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herzlich willkommen.
JazzSession
6. Juli | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Homegrown — The Ländle Groove Unit feat. Werner Acker und Peter Lehel
13. Juli | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die Band vereint einige der profiliertesten Musiker der südwestdeutschen Szene zu einem energiegeladenen Kollektiv zwischen Jazz, Soul, Funk und Groove – mit einem klaren künstlerischen Fokus: ausschließlich eigene Kompositionen. Verwurzelt in der musikalisch reichen Region zwischen Karlsruhe und Stuttgart treffen hier jahrzehntelange Bühnenerfahrung, stilistische Offenheit und virtuoses Zusammenspiel aufeinander. Die Band steht für eigenständige Musik, geprägt von starken Persönlichkeiten, individuellen Handschriften und der gemeinsamen Leidenschaft für Groove und Improvisation. An der Gitarre prägt Werner Acker mit seinem unverwechselbaren Ton und seiner enormen stilistischen Bandbreite den Sound der Formation. Als langjähriger Dozent an der Musikhochschule Stuttgart und gefragter Solist und Sideman ist er eine feste Größe der deutschen Jazz‑, Soul- und Bluesszene. Peter Lehel am Saxophon bringt seine umfassende Erfahrung als international tätiger Musiker, Komponist und Arrangeur ein. Als Jazzpreisträger Baden-Württemberg steht er für stilistische Offenheit und kompositorische Qualität auf höchstem Niveau. Am Bass sorgt Dirk Blümlein für das rhythmische Fundament – virtuos, ideenreich und mit einem Gespür für den perfekten Groove. Gernot Ziegler ergänzt die Band als virtuoser Keyboarder. Mit seinem Studium an der Musikhochschule Mannheim, internationalen Festivalauftritten und langjähriger Erfahrung als Musiker und Pädagoge bringt er melodische Klarheit und harmonische Tiefe in die Eigenkompositionen ein. Stefan Günther komplettiert die Formation am Schlagzeug. Mit seinem flexiblen Spiel zwischen Jazz, Funk, Rock und Fusion sorgt er für einen lebendigen, dynamischen Puls, der die Band in allen Stilen trägt. Das Repertoire besteht vollständig aus Originalkompositionen der Bandmitglieder – Musik mit Wiedererkennungswert, die Raum für Improvisation lässt und gleichzeitig klare musikalische Handschriften erkennen lässt. Mal erdig und groovend, mal filigran und klangfarbenreich, entsteht ein moderner Bandsound jenseits von Standards und Klischees. The Ländle Groove Collective steht für kreative Eigenständigkeit, musikalische Qualität und die lebendige Kraft handgemachter Musik.
DAS FEST GOES SCHLACHTHOF — Ain’t It Funky Now
Alter Schlachthof
22. Juli | 18:00 Uhr
AK Freier Eintritt
Nachdem der Jazz in seinen Anfängen als populäre Tanzmusik begonnen hatte, verlor er diesen Status in den 1950er Jahren an Rock’n Roll und Beat-Musik und mutierte selbst zur Kunst- und Konzertmusik. Erst Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre griffen Jazzmusiker Elemente von Soul und Funk auf, um den Jazz wieder poppig werden zu lassen. Zu diesen gehörte auch der Gitarrist Grant Green, der von 1969 bis 1973 auf Blue Note in diesem Stil veröffentlichte. Ein Sextett um den Gitarristen Andreas Schäfer zelebriert beim DAS FEST GOES SCHLACHTHOF dessen wunderbare Tanzmusik und ergänzt den Abend durch einige funky Motive aus Filmmusiken jener Zeit. Dazu darf getanzt werden. // Andreas Schäfer – Guit // Florian Wolpert – Sax // Gernot Ziegler – Organ+Rhodes // Niklas König – Bass // Marcel Millot – Drums // Andeas Hirth – Percussion
Sunday Afternoon Jam
13. September | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Als Pendant zum Young Lions Workshop, der jungen Jazzern vorbehalten ist, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufsleben stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards gesammelt hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen möchte, ist hier genau richtig, um sich mit den ungeschriebenen Regeln und den Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am darauffolgenden Tag bei der Session im Jazzclub am Montag um 20:00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung per E‑Mail unter Angabe von Name und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum. Er ist ausschließlich für Workshopteilnehmende gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herzlich willkommen.
Young Lions Session Workshop
14. September | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Diese Veranstaltung ist ein Workshop für junge Jazzmusiker, kein Konzert und findet daher ohne Publikum statt. Du hast schon einige Jazzstandards fleißig zu Playbacks geübt und möchtest gerne auf einer Jazz-Session spielen, fühlst dich aber noch etwas unsicher? Du möchtest gerne erst etwas ausprobieren, ohne dich gleich in der Öffentlichkeit zu präsentieren? Du möchtest gerne Gleichgesinnte zum gemeinsamen Jazzen kennenlernen? Dann bist du bei unserem Workshop vom Jazzclub Karlsruhe genau richtig. Unser Dozent Gernot Ziegler probt mit euch gängige Standards und erklärt dir ungeschriebene Gesetze und die Grundlagen für das Spielen auf einer Jazz-Session. Wenn Ihr dann wirklich sicher seid, könnt Ihr im Anschluss nach dem Workshop um 20 Uhr auf der öffentlichen Session mit den Profis vor Publikum jammen. Wer? Der Workshop richtet sich an junge Jazzmusiker wie Schüler, Azubis, Studierende, die noch kein eigenes Geld verdienen und ist daher kostenfrei. Ihr könnt aber auch gerne einen Obolus in die Eintrittsbox des Jazzclubs werfen. Da die Teilnehmerzahl leider begrenzt ist, bitte rechtzeit, am besten mindestens eine Woche vorher, per E‑Mail anmelden. Dazu einfach eine kurze Mail an hier klicken… @jazzclub.de unter Nennung des Namens, Instruments und Alters schicken. Wann? Monatlich Jeweils vor der monatlichen Jam-Session des Jazzclubs Karlsruhe (jeden ersten Montag im Monat) 17–19 Uhr Wo? Jazzclub, Kaiserpassage 6 Grundlagen: • Beherrschung einfacher Improvisationstechniken. • Formgefühl für einen Chorus • Bei Akkordinstrumenten Umsetzung von Akkordsymbolen mit einfachen Voicings • Bei Bassisten Umsetzung eines Walking Bass in medium Tempo zu einem einfachen Standard • Bei Drummern Grundlegende Grooves und Formsicherheit. Sonstiges • Es ist ein Workshop und kein Konzert und daher ohne Publikum und nur für Workshopteilnehmer. Die JazzSession im Anschluss ist öffentlich. • Bitte kommt pünktlich. • Der Kurs findet auf der Bühne der späteren Session mit der Jazzclub Backline statt. Somit können Schlagzeug, Flügel sowie Gitarren- und Bassverstärker und Notenständer des Clubs benutzt werden. Aufbauhelfer ab 16:45 sind willkommen. Alles andere bitte selber mitbringen.
JazzSession
14. September | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Homegrown — Jazz Pistols
21. September | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Jazz Pistols – 30 Jahre Energy-Jazz Seit 1995 prägen die Jazz Pistols mit ihrem „Energy-Jazz“ die europäische Jazzrock/Fusion-Szene. Das Trio verbindet Groove, eingängige Melodik und komplexe Strukturen zu einem Sound, der virtuos, detailreich und unmittelbar mitreißend ist – live gespielt, ohne Loops oder Overdubs. Konzertreisen führten die Band bereits in 33 Länder; Auftritte mit Größen wie Jeff Beck, Chaka Khan und Joss Stone unterstreichen ihren internationalen Ruf. 2025 feiern die Jazz Pistols ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum – mit einem neuen Studioalbum und einer unverwechselbaren Mischung aus Energie, Virtuosität und Spielfreude, die das Publikum begeistert. // Stefan Ivan Schäfer – Gitarre // Christoph Victor Kaiser – Bass // Thomas Lui Ludwig – Drums
Sunday Afternoon Jam
4. Oktober | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Als Pendant zum Young Lions Workshop, der jungen Jazzern vorbehalten ist, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufsleben stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards gesammelt hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen möchte, ist hier genau richtig, um sich mit den ungeschriebenen Regeln und den Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am darauffolgenden Tag bei der Session im Jazzclub am Montag um 20:00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung per E‑Mail unter Angabe von Name und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum. Er ist ausschließlich für Workshopteilnehmende gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herzlich willkommen.
JazzSession
5. Oktober | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Sunday Afternoon Jam
1. November | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Als Pendant zum Young Lions Workshop, der jungen Jazzern vorbehalten ist, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufsleben stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards gesammelt hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen möchte, ist hier genau richtig, um sich mit den ungeschriebenen Regeln und den Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am darauffolgenden Tag bei der Session im Jazzclub am Montag um 20:00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung per E‑Mail unter Angabe von Name und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum. Er ist ausschließlich für Workshopteilnehmende gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herzlich willkommen.
JazzSession
2. November | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Jazzclassix — the Music of Carla Bley
16. November | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Carla Bley zählt zu den prägenden Persönlichkeiten des Modern Jazz. Als Komponistin, Pianistin und Bandleaderin hat sie die Musik seit den 1960er-Jahren entscheidend mitgestaltet. Ihr legendäres Großwerk „Escalator over the Hill“ gilt bis heute als Meilenstein der Jazzgeschichte. Typisch für Bleys Musik ist die Verbindung aus komplexen Formen mit eingängigen Motiven und großer emotionaler Tiefe. Zwischen Avantgarde, Groove und kammermusikalischer Transparenz entstehen somit Klanglandschaften, die stets Raum für Interpretation und Dialog lassen. Für das Hommage-Konzert formiert sich ein Quartett mit Juliana Saib am Klavier, Lisa Wilhelm am Schlagzeug, Mario Angelov am Kontrabass und Bjarne Sitzmann an der Gitarre. Durch emotionales Zusammenspiel und individuelle Klangfarben nähern sich die vier Musiker Bleys Werken, um diese mit eigener künstlerischer Handschrift zu versehen. So entstehen lebendige, individuelle Versionen von Bleys Kompositionen, die sowohl Kennerinnen als auch neugierige Hörerinnen begeistern. ‑Ein Konzertabend als Hommage an eine der eigenständigsten und einflussreichsten Stimmen des Jazz. Juliana Saib — Klavier Lisa Wilhelm — Schlagzeug Bjarne Sitzmann — Gitarre Mario Angelov — Kontrabass
Joscho Stephan Trio
26. November | 20:00 Uhr
EINTRITT 29 | ERM 27 | MITGL 24
Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Rock liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen. Joscho´s Youtube Version von „Hey Joe“ hat mittlerweile die 2 Millionen Marke geknackt. Sein Debüt „Swinging Strings“ wurde 1999 vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feierte Joscho Stephan 2004 als Garanten für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Für die CD „Guitar Heroes“ konnte er 2015 Gitarrengrößen wie Bireli Lagrène, Stochelo Rosenberg und Tommy Emmanuel als Gäste gewinnen. Insgesamt 4 von Joscho´s Alben wurden für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert. Die aktuelle Trio Produktion „Paris – Berlin“ (2018) wurde als Direct to Disc Schallplattenproduktion in den Hansa Studios Berlin aufgenommen, wo u.a. viele Aufnahmen von David Bowie entstanden sind. Auf der aktuellen Produktion von Daniel Hope „America“ ist Joscho Stephan als Gast zu hören. Musikergrößen wie Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten begeistert. Auf dem australischen Kontinent war Joscho Stephan mit Martin Taylor und Tommy Emmanuel auf Konzertreise. Mit seinen eigenen Ensembles hat er auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. Auch in den USA konnte er mit Konzerten u.a. in Nashville, Chicago, San Francisco, Detroit oder im legendären Jazzclub Birdland und dem Lincoln Center in New York begeistern. // Sologitarre — Joscho Stephan // Rhythmusgitarre — Sven Jungbeck // Kontrabass — Volker Kamp
Sunday Afternoon Jam
6. Dezember | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Als Pendant zum Young Lions Workshop, der jungen Jazzern vorbehalten ist, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufsleben stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards gesammelt hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen möchte, ist hier genau richtig, um sich mit den ungeschriebenen Regeln und den Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am darauffolgenden Tag bei der Session im Jazzclub am Montag um 20:00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung per E‑Mail unter Angabe von Name und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum. Er ist ausschließlich für Workshopteilnehmende gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herzlich willkommen.
JazzSession
7. Dezember | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Homegrown — Polytheistic Trio
14. Dezember | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Das Polytheistic Trio vereint zeitgenössische Komposition und Jazz zu einem vielschichtigen, energetischen Musikerlebnis. Die Konzerte verschmelzen Klang und Bild, wenn die Musik auf die visuellen Objekte der Videokünstlerin trifft, und schaffen so ein synästhetisches Ereignis. Virtuosität, improvisatorische Freiheit und stilistische Offenheit prägen das Zusammenspiel und machen jeden Auftritt zu einem besonderen Erlebnis. // Matthias Ockert — Gitarre, Elektronik & Komposition // Michael Heise — Bass // Felix Schrack — Schlagzeug // Dagmar Vinzenz- Visuals
JazzSession
4. Januar | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
JazzSession
1. Februar | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Jazzclassix — Captain Future
15. Februar | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Captain Future — Soundtrack von Christian Bruhn Christian Bruhn, 1934 nahe Hamburg geboren, gilt als einer der erfolgreichsten Komponisten und Musikproduzenten der Nachkriegszeit. Eine Vielzahl bekannter Schlager sowie zahlreiche Fernsehmeldodien stammen aus seiner Feder. 1980 schuf er im Barbarossa Studio in München mit Sessionmusikern wie der Basslegende Günther Gebauer den legendären Soundtrack zur deutschen Fassung von Captain Future. Die Kult-Serie prägte eine ganze Generation. Abenteuer im All und ein unverwechselbar futuristischer Sound, der bis heute Gänsehaut erzeugt. Genau hier setzt die Formation „F“ an. Mit musikalischer Finesse bettet die Band die ikonischen Melodien in ein modernes Live Erlebnis ein – respektvoll dem Original gegenüber und gleichzeitig mutig in der Interpretation. Zwischen elektronischen Klanglandschaften, rockigen Elementen und cineastischer Weite entsteht ein Sound, der sowohl Retro Charme hat, als auch neue Hörwelten erschließt. Eine Hommage an eine Ära, ein Wiedersehen mit einem Helden der Kindheit und eine musikalische Reise für Fans der ersten Stunde ebenso wie für ein neues Publikum. Mit an Bord sind: Admiral Jordan aka Sören Jordan – Gitarre Professor Sour aka Magnus Sauer – Analoge Synthesizer, E- Pianos Sergeant Örf aka Erwin Schmidt – Bass A.N.droid aka Andi Nolte — Schlagzeug
JazzSession
1. März | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die JazzSession ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Hier trifft sich die Jazzszene der Stadt und es jammen Profis und fortgeschrittene Amateure miteinander. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publikum mitzureißen für den sind die beiden Workshops, Young Lions und Sunday Afternoon Jam gedacht. Hier kann man sich nochmal unter Anleitung ohne Publikum ausprobieren, bevor man den Schritt in die Öffentlichkeit macht.