Programm
Sunday Afternoon Jam
11. Januar | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
In Ergängzung zum Young Lions Workshop, richtet sich dieser Workshop an jazzbegeisterte Amateurmusiker, die schon in Lohn und Brot stehen. Wer schon Erfahrungen mit einfachen Jazzstandards hat, sich aber bisher noch nicht auf die Bühne einer Session getraut hat oder Neues lernen will ist hier genau richtig um sich mit den die ungeschriebenen Regeln und Grundlagen des Zusammenspiels vertraut zu machen. Themen sind: Abläufe, Repertoire, Soloaufbau und Kommunikation auf der Bühne. Wer sich dann sicher genug fühlt kann dann am Tag darauf bei der Session im Jazzclub am Montag um 20.00 Uhr mitspielen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist wird um rechtzeitige Anmeldung per Mail mit Angabe von Namen und Instrument an hier klicken… @jazzclub.de gebeten. Der Workshop findet jeweils am ersten Sonntag des Monats von 17.00 – 19.00 Uhr statt. Der Workshop ist kein Konzert und daher ohne Publikum und nur für Workshopteilnehmer Aufbauhelfer ab 16.30 Uhr sind herzlich willkommen.
Young Lions Session Workshop
12. Januar | 17:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Diese Veranstaltung ist ein Workshop, kein Konzert und findet daher ohne Publikum statt. Du möchtest gerne auf einer Jazz-Session spielen, fühlst dich aber noch etwas unsicher vor Publikum? Du möchtest erst mal mehrere Chancen haben, etwas zu probieren? Dann bist du bei unserem Workshop vom Jazzclub Karlsruhe für junge Jazzmusiker genau richtig. Sicherlich hast du schon einige Jazzstandards fleißig zu Playbacks geübt. Ein Stück kann sich aber, wenn man es mit anderen „echten“ Musikern spielt, die man noch dazu meist nicht kennt, komplett anders anfühlen als beim Üben zuhause. Wie reagiere ich darauf, wenn der Drummer plötzlich einen ganz anderen Groove als den gewohnten spielt? Wie mache ich mein Solo möglichst attraktiv? Wie „verkaufe“ ich meine instrumentalen Fähigkeiten am besten? Wie wird der Ablauf eines Stückes während des Jamens spontan gestaltet? Welche Handzeichen gibt es, z.B. für „Trading Fours“ oder die Rückkehr zum Thema? Wie mache ich Intros, Schlüsse? Unser Dozent Gernot Ziegler probt mit euch gängige Standards und erklärt dir ungeschriebene Gesetze und die Grundlagen für das Spielen auf einer Jazz-Session. Wer sich dann sicher fühlt, spielt dann im Anschluss nach dem Workshop um 20 Uhr auf der „großen“ Session. Wer? Der Workshop richtet sich an junge Jazzmusiker wie Schüler, Azubis, Studierende, die noch kein eigenes Geld verdienen und ist daher kostenfrei. Ihr könnt aber auch gerne einen Obolus in die Eintrittsbox des Jazzclubs werfen. Da die Teilnehmerzahl leider begrenzt ist, bitte rechtzeit, am besten mindestens eine Woche vorher, per E‑Mail anmelden. Dazu einfach eine kurze Mail an hier klicken… @jazzclub.de unter Nennung des Namens, Instruments und Alters schicken. Wann? Monatlich Jeweils vor der monatlichen Jam-Session des Jazzclubs Karlsruhe (jeden ersten Montag im Monat) 17–19 Uhr Wo? Jazzclub, Kaiserpassage 6 Grundlagen: • Beherrschung einfacher Improvisationstechniken. • Formgefühl für einen Chorus • Bei Akkordinstrumenten Umsetzung einfacher Voicings nach Akkordsymbolen • Bei Drummern Grundlegende Grooves und Formsicherheit. Sonstiges • Es ist ein Workshop und kein Konzert und daher ohne Publikum und nur für Workshopteilnehmer. Die JazzSession im Anschluss ist öffentlich. • Bitte kommt pünktlich. • Der Kurs findet auf der Bühne der späteren Session mit der Jazzclub Backline statt. Somit können Schlagzeug, Flügel sowie Gitarren- und Bassverstärker und Notenständer des Clubs benutzt werden. Aufbauhelfer ab 16:45 sind willkommen. Alles andere bitte selber mitbringen.
JazzSession
12. Januar | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Die Jam Session ist das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub. Gastgeber ist wie gewohnt Stefan Günther, der mit viel Feingefühl den Einstieg leicht macht und zum befreiten Improvisieren einlädt. Gemeinsam mit seinen jeweils hochkarätigen Gästen, die als Starterband den Abend eröffnen, schafft er den perfekten Rahmen für spontane Begegnungen auf der Bühne. Wie sich der Abend anschließend entwickelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Programm bestimmen und gestalten. Nicht selten entstehen dabei echte Höhenflüge und mitreißende Momente.
BLUESNIGHT: Ali Neander Organ Quartet
17. Januar | 20:00 Uhr
EINTRITT 22 | ERM 20 | MITGL 17
Mit einem neuen, frischen Projekt verbindet Gitarrist und Gründungsmitglied der Rodgau Monotones zwei Generationen („Zwei alte Fausel, zwei junge Hüpfer“) und sorgt für gutgelauntes Aufhorchen. Mit dem alten Hasen Ralf Gustke am Schlagzeug und der jungen Tasten-Hoffnung Robert Schippers an der Orgel hat der auch durch seine Zusammenarbeit mit Kollegen wie Moses Pelham, Edo Zanki oder Hellmut Hattler bekannte Musiker ein klassisches Jazz-Orgeltrio zusammengestellt, das mit der Sängerin Caro Trischler seine besondere Note erhält. Die turbulente Mischung der Band aus Jazz, Soul, Funk, Fusion und Lateinamerikanischem pendelt zwischen atmosphärischen Songs und virtuosem Zusammenspiel und klingt “ein bißchen so als hätte Tony Williams Lifetime Rickie Lee Jones als Sängerin dabei“, wie Ali Neander kommentiert. // Gitarre — Ali Neander // Gesang — Caro Trischler // Orgel — Robert Schippers // Schlagzeug — Ralf Gustke
Crank Bigband
18. Januar | 19:00 Uhr
AUSVERKAUFT
Der Karlsruher Saxofonist und Bandleader Christian Steuber vereint in seinem Bigband-Projekt das Who’s Who der süddeutschen Big-Band-Szene zu einer erstaunlich jungen, versierten und vor Spielfreude überkochenden Formation. Viele der Mitspielerinnen und Mitspieler haben Steuber in den Jugendjazzorchestern von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg oder dem Bundesjazzorchester als Saxophonist oder als Dozent kennengelernt. Die gemeinsame Leidenschaft wurde zum Motor für das Projekt, das einerseits die Tradition der großen Bigbands zelebriert, sich andererseits auch moderneren Strömungen zuwendet. Special Guest ist der Pianist und Komponist Lukas DeRungs, der vor kurzem sein zweites Album “Wake” veröffentlichte hat und 2024 mit dem Jazz-Preis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet wurde. // Reeds: Kerstin Haberecht, Judith Köhrer, Clemens Köhler, Leon Winkler, Sebastian Nagler // Bones: Marcus Franzke, Julian Garhöfer, Willi Poh, Kai Baumgarten // Trumpets: Christian Felz, Robert Menges, Michael Hammer, Hannah Maradei-Gonzalez // Rhythm: Lukas DeRungs, Alfred Müller, Rosanna Zacharias, Michael Mischl // Vocals: Mareike Riegert // Conductor: Christian Steuber
Jazzclassix — Michel Legrand
19. Januar | 20:00 Uhr
Eintritt: auf freiwilliger Basis
Fast jede und jeder kennt Musik von Michel Legrand, doch der Name des 2019 verstorbenen französischen Pianisten und Komponisten ist nur wenigen bekannt. Der 1932 in Paris geborene Musiker stand mit Jazzgrößen wie Django Reinhardt, Donald Byrd, John Coltrane und Barbra Streisand auf der Bühne. Viele seiner Kompositionen wurden durch dutzende Filmklassiker zu Welthits. Seine Musik war emotionsgeladen, voller Sehnsucht, Pathos und Leidenschaft. Pianist Konrad Hinsken, Lukas Hatzis am Kontrabass und Drummer Julian Losigkeit unternehmen den spannenden Versuch, diese große Musik des 20. Jahrhunderts in ein neues, dem 21. Jahrhundert entsprechendes Gewand zu packen, ohne deren Gefühle und Zeitlosigkeit preiszugeben. //Konrad Hinsken: Piano //Lukas Hatzis: Bass //Julian Losigkeit: Drums
Ein kühles Getränk gefällig?
Im Foyer lädt unsere kleine, ebenso edle wie gemütliche Jazzbar ein, die Konzertpause zu genießen oder einen entspannten Abend zu verbringen und die Club-Atmosphäre auf sich wirken zu lassen. Mit einer Getränkekarte so vielfältig wie unser Programm sorgt unser Team dafür, dass es dabei an nichts fehlt.
unsere Partner und Unterstützer