Kei­ne Loca­ti­on. Ein Gefühl.

jazz­club karls­ru­he

Pro­gramm

Kon­zert

Kli­ma Kali­ma

29. Okto­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 23,5 | ERM 21,5 | MIT­GL 18,5

Kal­le Kali­ma — Gitar­re Oli­ver Potratz — Bass Oli­ver Steid­le — Schlag­zeug Kal­le Kali­ma, Oli­ver Potratz und Oli­ver Steid­le lern­ten sich in Ber­lin ken­nen und gehen seit nun­mehr 20 Jah­ren an die Gren­zen der musi­ka­li­schen Mög­lich­kei­ten der Trio-For­ma­ti­on und dar­über hin­aus. Erwei­tert durch Ele­men­te des Rock, Blues und Folk ent­steht ein wil­der, ursprüng­li­cher und krea­ti­ver Jazz­sound, der inzwi­schen mehr­fach preis­ge­krönt wur­de, unter ande­rem mit dem Neu­en Deut­schen Jazz­preis. Jüngst wur­de das Trio für den Preis der deut­schen Schall­plat­ten­kri­tik nomi­niert. Kal­le Kali­ma ist ein fin­ni­scher Gitar­ren­vir­tuo­se, der wohl zu den span­nends­ten Ver­tre­tern der euro­päi­schen Jazz-Sze­ne gehört. Er hat mit sei­nem undog­ma­ti­schen Spiel die E‑Gitarre im Jazz in das 21. Jahr­hun­dert geholt.

Kon­zert

Guru Guru

31. Okto­ber | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 27,5 | ERM 25,5 | MIT­GL 23,5

GURU GURU — Wahn­sinn für die gan­ze Fami­lie! Die­se Band bringt’s! Ein wei­ter Weg liegt hin­ter ihr: aus den tiefs­ten Tie­fen des UNDER­GROUND tauch­ten sie in die Gefil­de moder­ner Klän­ge und viel­fäl­tigs­ter Spiel­wei­sen — Geschult im Jazz, Pio­nie­re (!) der deut­schen Rock­mu­sik, gestählt in den Unbil­len des hie­si­gen Schau­ge­schäfts ver­bin­den sie nun Kön­nen, Ideen­feu­er­werk, Ener­gie, Spiel­witz und ‑freu­de mit einer begeis­tern­den und Auf­se­hen erre­gen­den Show. Die Trom­mel-Legen­de MANI NEU­MEI­ER am Schlag­zeug ist die Kon­stan­te über all die Jah­re — und die Namen sei­ner Mitstreiter_innen lesen sich wie das Lexi­kon der deut­schen Rock­mu­sik — mehr als drei­ßig Plat­ten­pro­duk­tio­nen, unzäh­li­ge Neben­pro­jek­te und Mit­wir­kun­gen, unge­fähr 3400 Kon­zer­te, Mit­wir­kung in meh­re­ren Fil­men, Auf­trit­te in Funk und Fern­se­hen (u.a. als ers­te deut­sche Band im WDR-Rock­pa­last 1976, eine Neu­auf­la­ge erfolg­te 2005) und eine Ver­ewi­gung im Wachs­fi­gu­ren­mu­se­um Tokio spre­chen für sich. GURU-GURU heu­te bedeu­tet: ein abge­fah­re­ner Mix aus Rock, Funk, Jazz, Welt­mu­sik, Elek­tro­nik und und und — you name it — You’d get it! Dazu die Show des amt­lich-wahn­sin­ni­gen Schlag­zeu­gers Mani Neu­mei­er — dem Scha­ma­nen aus dem Oden­wald!

Work­shop

Sun­day After­noon Jam

1. Novem­ber | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Als Pen­dant zum Young Lions Work­shop, der jun­gen Jaz­zern vor­be­hal­ten ist, rich­tet sich die­ser Work­shop an jazz­be­geis­ter­te Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufs­le­ben ste­hen. Wer schon Erfah­run­gen mit ein­fa­chen Jazz­stan­dards gesam­melt hat, sich aber bis­her noch nicht auf die Büh­ne einer Ses­si­on getraut hat oder Neu­es ler­nen möch­te, ist hier genau richtig, um sich mit den unge­schrie­be­nen Regeln und den Grund­la­gen des Zusam­men­spiels ver­traut zu machen. The­men sind Abläu­fe, Reper­toire, Solo­auf­bau und Kom­mu­ni­ka­ti­on auf der Büh­ne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am dar­auf­fol­gen­den Tag bei der Ses­si­on im Jazz­club am Mon­tag um 20:00 Uhr mit­spie­len. Da die Teil­neh­men­den­zahl begrenzt ist, wird um eine recht­zei­ti­ge Anmel­dung per E‑Mail unter Anga­be von Name und Instru­ment an hier kli­cken… @jazzclub.de gebe­ten. Der Work­shop fin­det jeweils am ers­ten Sonn­tag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Work­shop ist kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum. Er ist aus­schließ­lich für Work­shop­teil­neh­men­de gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herz­lich will­kom­men.

Work­shop

Young Lions Ses­si­on Work­shop

2. Novem­ber | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die­se Ver­an­stal­tung ist ein Work­shop für jun­ge Jazz­mu­si­ker, kein Kon­zert und fin­det daher ohne Publi­kum statt. Du hast schon eini­ge Jazz­stan­dards flei­ßig zu Play­backs geübt und möch­test ger­ne auf einer Jazz-Ses­si­on spie­len, fühlst dich aber noch etwas unsi­cher? Du möch­test ger­ne erst etwas aus­pro­bie­ren, ohne dich gleich in der Öffent­lich­keit zu prä­sen­tie­ren? Du möch­test ger­ne Gleich­ge­sinn­te zum gemein­sa­men Jazzen ken­nen­ler­nen? Dann bist du bei unse­rem Work­shop vom Jazz­club Karls­ru­he genau richtig. Unser Dozent Ger­not Zieg­ler probt mit euch gän­gi­ge Stan­dards und erklärt dir unge­schrie­be­ne Geset­ze und die Grund­la­gen für das Spie­len auf einer Jazz-Ses­si­on. Wenn du dann wirk­lich sicher bist, kannst du im Anschluss an Work­shop um 20 Uhr auf der öffent­li­chen Ses­si­on mit den Pro­fis vor Publi­kum jam­men. Wer? Der Work­shop rich­tet sich an jun­ge Jazz­mu­si­ker wie Schü­ler, Azu­bis, Stu­die­ren­de, die noch kein eige­nes Geld ver­die­nen und ist daher kos­ten­frei. Ihr könnt aber auch ger­ne einen Obo­lus in die Ein­tritts­box des Jazz­clubs wer­fen. Da die Teil­neh­men­den­zahl lei­der begrenzt ist, bit­te recht­zeit, am bes­ten min­des­tens eine Woche vor­her, per E‑Mail anmel­den. Dazu ein­fach eine kur­ze Mail an hier kli­cken… @jazzclub.de unter Nen­nung des Namens, Instru­ments und Alters schi­cken. Wann? Monat­lich Jeweils vor der monat­li­chen Jam-Ses­si­on des Jazz­clubs Karls­ru­he (jeden ers­ten Mon­tag im Monat) 17–19 Uhr Wo? Jazz­club, Kai­ser­pas­sa­ge 6 Grund­la­gen: • Beherr­schung ein­fa­cher Impro­vi­sa­ti­ons­tech­ni­ken. • Form­ge­fühl für einen Cho­rus • Bei Akkord­in­stru­men­ten Umset­zung von Akkord­sym­bo­len mit ein­fa­chen Voi­cings • Bei Bas­sis­ten Umset­zung eines Wal­king Bass in medi­um Tem­po zu einem ein­fa­chen Stan­dard • Bei Drum­mern Grund­le­gen­de Groo­ves und Form­si­cher­heit. Sons­ti­ges • Es ist ein Work­shop und kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum und nur für Work­shop­teil­neh­mer. Die Jam-Ses­si­on im Anschluss ist öffent­lich. • Bit­te kommt pünkt­lich. • Der Kurs fin­det auf der Büh­ne der spä­te­ren Ses­si­on mit der Jazz­club Back­li­ne statt. Somit kön­nen Schlag­zeug, Flü­gel sowie Gitar­ren- und Bass­ver­stär­ker und Noten­stän­der des Clubs benutzt wer­den. Auf­bau­hel­fer ab 16:45 sind will­kom­men. Alles ande­re bit­te sel­ber mit­brin­gen.

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

2. Novem­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Home­grown

Home­grown — Robin Mock Quar­tett

5. Novem­ber | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Musik des Robin Mock Quar­tetts steht in der Tra­di­ti­on des moder­nen Jazz und ist beein­flusst von latein­ame­ri­ka­ni­schen Rhyth­men, ange­rei­chert mit Ein­flüs­sen aus World Music und auf­ge­la­den mit atmo­sphä­ri­schen Anklän­gen aus Film­mu­sik und klas­si­schen Nuan­cen. Mit Wolf­gang Klo­cke­witz und Gerd Pfeuf­fer sowie Jona­than Zacha­ri­as am Schlag­zeug hat der Karls­ru­her Robin Mock am Bass Musi­ker an sei­ner Sei­te, die nicht nur her­vor­ra­gen­de Solis­ten sind, son­dern als lang­jäh­ri­ge Weg­ge­fähr­ten des Mul­ti-Instru­men­ta­lis­ten mit­ein­an­der zu einer ein­ge­spiel­ten Ein­heit zusam­men­ge­wach­sen sind. Mitt­ler­wei­le hat die Band zwei Alben ver­öf­fent­licht und spielt vor­wie­gend Stü­cke ihres Namens­ge­bers. Home­grown gleich zwei­mal im Novem­ber, denn das Okto­ber-Kon­zert haben wir wegen des Fes­ti­vals in den Novem­ber ver­legt, und so bekommt ihr die­sen Monat eine Extra­por­ti­on Musik aus der Regi­on. //Robin Mock — Bass //Gerd Pfeuf­fer — Sopran­sa­xo­phon, Alt­sa­xo­phon, Flö­te //Wolfgang Klo­cke­witz — Pia­no //Jonathan Zacha­ri­as — Schlag­zeug

Ein küh­les Getränk gefäl­lig?

Im Foy­er lädt unse­re klei­ne, eben­so edle wie gemüt­li­che Jazz­bar ein, die Kon­zert­pau­se zu genie­ßen oder einen ent­spann­ten Abend zu ver­brin­gen und die Club-Atmo­sphä­re auf sich wir­ken zu las­sen. Mit einer Geträn­ke­kar­te so viel­fäl­tig wie unser Pro­gramm sorgt unser Team dafür, dass es dabei an nichts fehlt.

Heu­te Lust auf Kino? Schaut vor­bei!

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