Kei­ne Loca­ti­on. Ein Gefühl.

jazz­club karls­ru­he

Pro­gramm

Work­shop

Sun­day After­noon Jam

5. Juli | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Als Pen­dant zum Young Lions Work­shop, der jun­gen Jaz­zern vor­be­hal­ten ist, rich­tet sich die­ser Work­shop an jazz­be­geis­ter­te Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufs­le­ben ste­hen. Wer schon Erfah­run­gen mit ein­fa­chen Jazz­stan­dards gesam­melt hat, sich aber bis­her noch nicht auf die Büh­ne einer Ses­si­on getraut hat oder Neu­es ler­nen möch­te, ist hier genau richtig, um sich mit den unge­schrie­be­nen Regeln und den Grund­la­gen des Zusam­men­spiels ver­traut zu machen. The­men sind Abläu­fe, Reper­toire, Solo­auf­bau und Kom­mu­ni­ka­ti­on auf der Büh­ne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am dar­auf­fol­gen­den Tag bei der Ses­si­on im Jazz­club am Mon­tag um 20:00 Uhr mit­spie­len. Da die Teil­neh­men­den­zahl begrenzt ist, wird um eine recht­zei­ti­ge Anmel­dung per E‑Mail unter Anga­be von Name und Instru­ment an hier kli­cken… @jazzclub.de gebe­ten. Der Work­shop fin­det jeweils am ers­ten Sonn­tag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Work­shop ist kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum. Er ist aus­schließ­lich für Work­shop­teil­neh­men­de gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herz­lich will­kom­men.

Work­shop

Young Lions Ses­si­on Work­shop

6. Juli | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die­se Ver­an­stal­tung ist ein Work­shop für jun­ge Jazz­mu­si­ker, kein Kon­zert und fin­det daher ohne Publi­kum statt. Du hast schon eini­ge Jazz­stan­dards flei­ßig zu Play­backs geübt und möch­test ger­ne auf einer Jazz-Ses­si­on spie­len, fühlst dich aber noch etwas unsi­cher? Du möch­test ger­ne erst etwas aus­pro­bie­ren, ohne dich gleich in der Öffent­lich­keit zu prä­sen­tie­ren? Du möch­test ger­ne Gleich­ge­sinn­te zum gemein­sa­men Jazzen ken­nen­ler­nen? Dann bist du bei unse­rem Work­shop vom Jazz­club Karls­ru­he genau richtig. Unser Dozent Ger­not Zieg­ler probt mit euch gän­gi­ge Stan­dards und erklärt dir unge­schrie­be­ne Geset­ze und die Grund­la­gen für das Spie­len auf einer Jazz-Ses­si­on. Wenn Ihr dann wirk­lich sicher seid, könnt Ihr im Anschluss nach dem Work­shop um 20 Uhr auf der öffent­li­chen Ses­si­on mit den Pro­fis vor Publi­kum jam­men. Wer? Der Work­shop rich­tet sich an jun­ge Jazz­mu­si­ker wie Schü­ler, Azu­bis, Stu­die­ren­de, die noch kein eige­nes Geld ver­die­nen und ist daher kos­ten­frei. Ihr könnt aber auch ger­ne einen Obo­lus in die Ein­tritts­box des Jazz­clubs wer­fen. Da die Teil­neh­mer­zahl lei­der begrenzt ist, bit­te recht­zeit, am bes­ten min­des­tens eine Woche vor­her, per E‑Mail anmel­den. Dazu ein­fach eine kur­ze Mail an hier kli­cken… @jazzclub.de unter Nen­nung des Namens, Instru­ments und Alters schi­cken. Wann? Monat­lich Jeweils vor der monat­li­chen Jam-Ses­si­on des Jazz­clubs Karls­ru­he (jeden ers­ten Mon­tag im Monat) 17–19 Uhr Wo? Jazz­club, Kai­ser­pas­sa­ge 6 Grund­la­gen: • Beherr­schung ein­fa­cher Impro­vi­sa­ti­ons­tech­ni­ken. • Form­ge­fühl für einen Cho­rus • Bei Akkord­in­stru­men­ten Umset­zung von Akkord­sym­bo­len mit ein­fa­chen Voi­cings • Bei Bas­sis­ten Umset­zung eines Wal­king Bass in medi­um Tem­po zu einem ein­fa­chen Stan­dard • Bei Drum­mern Grund­le­gen­de Groo­ves und Form­si­cher­heit. Sons­ti­ges • Es ist ein Work­shop und kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum und nur für Work­shop­teil­neh­mer. Die Jazz­Ses­si­on im Anschluss ist öffent­lich. • Bit­te kommt pünkt­lich. • Der Kurs fin­det auf der Büh­ne der spä­te­ren Ses­si­on mit der Jazz­club Back­li­ne statt. Somit kön­nen Schlag­zeug, Flü­gel sowie Gitar­ren- und Bass­ver­stär­ker und Noten­stän­der des Clubs benutzt wer­den. Auf­bau­hel­fer ab 16:45 sind will­kom­men. Alles ande­re bit­te sel­ber mit­brin­gen.

Jazz­Ses­si­on

6. Juli | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Kon­zert

Home­grown — The Länd­le Groo­ve Unit feat. Wer­ner Acker und Peter Lehel

13. Juli | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Band ver­eint eini­ge der pro­fi­lier­tes­ten Musi­ker der süd­west­deut­schen Sze­ne zu einem ener­gie­ge­la­de­nen Kol­lek­tiv zwi­schen Jazz, Soul, Funk und Groo­ve – mit einem kla­ren künst­le­ri­schen Fokus: aus­schließ­lich eige­ne Kom­po­si­tio­nen. Ver­wur­zelt in der musi­ka­lisch rei­chen Regi­on zwi­schen Karls­ru­he und Stutt­gart tref­fen hier jahr­zehn­te­lan­ge Büh­nen­er­fah­rung, sti­lis­ti­sche Offen­heit und vir­tuo­ses Zusam­men­spiel auf­ein­an­der. Die Band steht für eigen­stän­di­ge Musik, geprägt von star­ken Per­sön­lich­kei­ten, indi­vi­du­el­len Hand­schrif­ten und der gemein­sa­men Lei­den­schaft für Groo­ve und Impro­vi­sa­ti­on. An der Gitar­re prägt Wer­ner Acker mit sei­nem unver­wech­sel­ba­ren Ton und sei­ner enor­men sti­lis­ti­schen Band­brei­te den Sound der For­ma­ti­on. Als lang­jäh­ri­ger Dozent an der Musik­hoch­schu­le Stutt­gart und gefrag­ter Solist und Side­man ist er eine fes­te Grö­ße der deut­schen Jazz‑, Soul- und Blues­sze­ne. Peter Lehel am Saxo­phon bringt sei­ne umfas­sen­de Erfah­rung als inter­na­tio­nal täti­ger Musi­ker, Kom­po­nist und Arran­geur ein. Als Jazz­preis­trä­ger Baden-Würt­tem­berg steht er für sti­lis­ti­sche Offen­heit und kom­po­si­to­ri­sche Qua­li­tät auf höchs­tem Niveau. Am Bass sorgt Dirk Blüm­lein für das rhyth­mi­sche Fun­da­ment – vir­tu­os, ideen­reich und mit einem Gespür für den per­fek­ten Groo­ve. Ger­not Zieg­ler ergänzt die Band als vir­tuo­ser Key­boar­der. Mit sei­nem Stu­di­um an der Musik­hoch­schu­le Mann­heim, inter­na­tio­na­len Fes­ti­val­auf­trit­ten und lang­jäh­ri­ger Erfah­rung als Musi­ker und Päd­ago­ge bringt er melo­di­sche Klar­heit und har­mo­ni­sche Tie­fe in die Eigen­kom­po­si­tio­nen ein. Ste­fan Gün­ther kom­plet­tiert die For­ma­ti­on am Schlag­zeug. Mit sei­nem fle­xi­blen Spiel zwi­schen Jazz, Funk, Rock und Fusi­on sorgt er für einen leben­di­gen, dyna­mi­schen Puls, der die Band in allen Sti­len trägt. Das Reper­toire besteht voll­stän­dig aus Ori­gi­nal­kom­po­si­tio­nen der Band­mit­glie­der – Musik mit Wie­der­erken­nungs­wert, die Raum für Impro­vi­sa­ti­on lässt und gleich­zei­tig kla­re musi­ka­li­sche Hand­schrif­ten erken­nen lässt. Mal erdig und groo­vend, mal fili­gran und klang­far­ben­reich, ent­steht ein moder­ner Band­sound jen­seits von Stan­dards und Kli­schees. The Länd­le Groo­ve Coll­ec­ti­ve steht für krea­ti­ve Eigen­stän­dig­keit, musi­ka­li­sche Qua­li­tät und die leben­di­ge Kraft hand­ge­mach­ter Musik.

Kon­zert

DAS FEST GOES SCHLACHT­HOF — Ain’t It Fun­ky Now

Alter Schlacht­hof

22. Juli | 18:00 Uhr

AK Frei­er Ein­tritt

Nach­dem der Jazz in sei­nen Anfän­gen als popu­lä­re Tanz­mu­sik begon­nen hat­te, ver­lor er die­sen Sta­tus in den 1950er Jah­ren an Rock’n Roll und Beat-Musik und mutier­te selbst zur Kunst- und Kon­zert­mu­sik. Erst Ende der 60er und Anfang der 70er Jah­re grif­fen Jazz­mu­si­ker Ele­men­te von Soul und Funk auf, um den Jazz wieder pop­pig wer­den zu las­sen. Zu die­sen gehör­te auch der Gitar­rist Grant Green, der von 1969 bis 1973 auf Blue Note in die­sem Stil ver­öf­fent­lich­te. Ein Sex­tett um den Gitar­ris­ten Andre­as Schä­fer zele­briert beim DAS FEST GOES SCHLACHT­HOF des­sen wun­der­ba­re Tanz­mu­sik und ergänzt den Abend durch eini­ge fun­ky Moti­ve aus Film­mu­si­ken jener Zeit. Dazu darf getanzt wer­den. // Andre­as Schä­fer – Guit // Flo­ri­an Wol­pert – Sax // Ger­not Zieg­ler – Organ+Rhodes // Niklas König – Bass // Mar­cel Mil­lot – Drums // Ande­as Hirth – Per­cus­sion

Kon­zert

Thea­ter­nacht 2026 — Gemäl­de und Groo­ves

12. Sep­tem­ber | 19:00 Uhr

Ein­tritt: gemäß Koope­ra­ti­ons­part­ner

Zum drit­ten Mal ist der Jazz­club bei der Thea­ter­nacht Karls­ru­he dabei, wobei sich wie in den ver­gan­ge­nen bei­den Jah­ren die Bei­trä­ge von Staats­thea­ter und Jazz­club abwech­seln. Gemäl­de & Groo­ves: Mit Johan­nes Fries kehrt ein bedeu­ten­der Schlag­zeu­ger nach Jah­ren auf die Büh­ne zurück. Er spiel­te frü­her unter ande­rem mit Grö­ßen wie Albert Man­gels­dorff, Lan­ce Bur­ton, Scott Allan und Charles Shaw und unter­rich­te­te heu­te selbst arri­vier­te Musi­ker wie Ralf Gust­ke, Tom­my Bal­du, Mar­cel Mil­lot und Bodek Jan­ke. Gemein­sam mit dem Künst­ler Klaus Fre­se­ni­us und Key­boar­der Ger­not Zieg­ler wird Fries impro­vi­sie­ren und so ein beson­de­res Erleb­nis für Augen und Ohren schaf­fen. Der in Spey­er leben­de Zeich­ner, Maler und Bild­hau­er Klaus Fre­se­ni­us, der bei Rai­ner Küchen­meis­ter an der Karls­ru­her Aka­de­mie stu­diert hat, ist seit Jahr­zehn­ten unter ande­rem mit sei­ner For­ma­ti­on Blues & Bloe­del auch als Musi­ker aktiv. Live-Male­rei• Klaus Fre­se­ni­us Key­boards• Ger­not Zieg­ler / Schlag­zeug• Johan­nes Fries Sara De Fran­co: Voll Vor­freu­de auf die ers­te Pre­mie­re der neu­en Spiel­zeit mit Andrew Lloyd Web­bers Broad­way-Hit „Sun­set Bou­le­vard“ prä­sen­tiert das neue Ensem­ble­mit­glied am Badi­schen Staats­thea­ter, die Sopra­nis­tin Sara De Fran­co, ihre liebs­ten Songs aus Kult-Musi­cals von Rod­gers & Ham­mer­stein, Cole Por­ter, Jer­ry Bock, Kurt Weill und Ste­phen Sond­heim. Dabei wird sie am Kla­vier beglei­tet. © Elza Log­i­n­o­va ist das Copy­right fürs Foto von Sara. In Koope­ra­ti­on mit dem Badi­schen Staats­thea­ter Karls­ru­he Tickets: https://www.karlsruher-theaternacht.de/programm/

Ein küh­les Getränk gefäl­lig?

Im Foy­er lädt unse­re klei­ne, eben­so edle wie gemüt­li­che Jazz­bar ein, die Kon­zert­pau­se zu genie­ßen oder einen ent­spann­ten Abend zu ver­brin­gen und die Club-Atmo­sphä­re auf sich wir­ken zu las­sen. Mit einer Geträn­ke­kar­te so viel­fäl­tig wie unser Pro­gramm sorgt unser Team dafür, dass es dabei an nichts fehlt.

Heu­te Lust auf Kino? Schaut vor­bei!

unse­re Part­ner und Unter­stüt­zer