Kei­ne Loca­ti­on. Ein Gefühl.

jazz­club karls­ru­he

Pro­gramm

Kon­zert

Kurz, Lud­wig, Par­zhu­ber feat. Loren Still­man

26. März | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 23,5 | ERM 21,5 | MIT­GL 18,5

Das Kol­lek­tiv Kurz Lud­wig Par­zhu­ber ent­stand eher bei­läu­fig. Saxo­pho­nist Johan­nes Lud­wig sowie der Bas­sist Andre­as Kurz und der Drum­mer Alex Par­zhu­ber unter­rich­ten an der Münch­ner Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter und tra­fen sich immer Mitt­woch­abends zum Aus­klang ihrer Arbeits­ta­ge. Aus locke­ren, ger­ne auch frei impro­vi­sier­ten Jams erwuchs schnell das Bedürf­nis, das erquick­li­che Mit­ein­an­der zu kon­kre­ti­sie­ren und zu ent­wi­ckeln. Gemein­sam mit­dem US-ame­ri­ka­ni­schen Saxo­pho­nis­ten Loren Still­man for­mie­ren sie nun ein Quar­tett ohne Akkord­in­stru­ment, das vor allem har­mo­ni­sche Frei­heit bie­tet und den dia­lo­gi­schen Aspekt in der Front­li­ne­un­ter­stützt. „Hier ist Jazz auf­rich­ti­ge Kom­mu­ni­ka­ti­on unter Freun­den. Eine Wohl­tat, da zu lau­schen.“, schrieb das Ron­do Maga­zin über die jüngs­te CD des Kol­lek­tivs, über die es in Jazz The­tik heißt: „Ihr Album mit Tenor­sa­xo­fo­nist Loren Still­man als Gast besticht durch Inten­si­tätund – Sang­lich­keit!“ //Johannes Lud­wig — alto saxo­pho­ne //Loren Still­man — tenor saxo­pho­ne //Andreas Kurz — dou­ble bass //Alex Par­zhu­ber — drums

Kon­zert

The MATHISEN / MIL­LOT / JOR­DAN Col­la­bo­ra­to­ry

28. März | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 27 | ERM 25 | MIT­GL 22

Der Nor­we­ger Per „Bass Viking“ Mathisen gilt als einer der her­aus­ra­gen­den Bas­sis­ten Euro­pas und hat mit Jazz­grö­ßen wie Alex Acu­na, Jon Chris­ten­sen, Mike Stern, Rob­ben Ford, Ter­je Ryp­dal, Bill Bruford, Bill Evans und Mari­lyn Mazur zusam­men­ge­ar­bei­tet. Bekannt fürs­ei­ne Vir­tuo­si­tät und sein kraft­vol­les Spiel, zählt er zu den her­aus­ra­gen­den Bas­sis­ten Euro­pas und ist in der inter­na­tio­na­len Jazz­sze­ne – ob akus­tisch oder elek­trisch – ein bedeu­ten­der Name. Mathisen­se lek­tri­sie­ren­des Trio mit dem Gitar­ris­ten Sören Jor­dan und Mar­cel Mil­lot am Schlag­zeug ver­kör­pert eine unver­wech­sel­ba­re Ener­gie und musi­ka­li­sche Che­mie, die jedes ihrer Kon­zer­te zu einem Erleb­nis machen. Ele­men­te aus Blues, Jazz, Rock, Fusi­on und Welt­mu­sik­schaf­fen einen Sound, der glei­cher­ma­ßen anspruchs­voll und zugäng­lich ist und die Zuhö­rer auf eine Rei­se durch kom­ple­xe har­mo­ni­sche und rhyth­mi­sche Land­schaf­ten mit­nimmt. Live begeis­tern sie durch packen­de Inter­ak­ti­on und mit­rei­ßen­de Soli, die stets Raum für Spon­ta­ni­tät und krea­ti­ve Momen­te las­sen. //Per Mathisen — Bass //Søren Jor­dan — Gitar­re //Marcel Mil­lot — Schlag­zeug

Kon­zert

Soul­ca­fé Karls­ru­he

30. März | 20:00 Uhr

AUS­VER­KAUFT

Fet­te Blä­ser­riffs, eine bes­tens ein­ge­spiel­te Rhyth­mus­grup­pe und die warm klin­gen­de Gesangs­front las­sen tot­ge­glaub­te Soul-Klas­si­ker in fri­schen Arran­ge­ments neu auf­le­ben. Fei­ne Groo­ves, kna­cki­ger Funk und souli­ger Jazz lie­ßen Soul­ca­fé zum Funk- und Soul-Flagg­schiff der Karls­ru­her Sze­ne wer­den. Seit 2008 bie­tet die von Niklas König (ehem. Braun) gegrün­de­te Local-Hero-All­star-For­ma­ti­on bestän­dig einen monat­li­chen Erfolgs­abend im Pro­gramm des Jazz­clubs. Tanz­ver­an­stal­tung. Kei­ne Sitz­platz­ga­ran­tie. // Gesang — Mela­nie Han­ke, Tunc Süzer, Oli­ver Fischer // Key­boards — Alex­an­der Krieg, Chris­ti­an Struck // Schlag­zeug — Thors­ten Rhein­schmidt // Per­kus­si­on — Andre­as Hirth // Saxo­fon, Trom­pe­te, Posau­ne — Flo­ri­an Wol­pert, Sean Ian Gupt­ill, Chris­ti­an Felz, Mar­cus Franz­ke // Gitar­re — Mathi­as Loris // Bass — Niklas König

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

6. April | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Home­grown

Home­grown — Fri­dge Peo­p­le

13. April | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

„Free-Flowing-Fusi­on in bes­ter Jazz­tra­di­ti­on“ ist eine pas­sen­de Beschrei­bung der Musik die­ses Quin­tetts, des­sen Musi­ker sich zum Teil­vom Jazz-Stu­di­um an der Mann­hei­mer Musik­hoch­schu­le ken­nen und die seit vie­len Jah­ren zusam­men­spie­len. Auch wenn die instru­men­ta­len Zustän­dig­kei­ten klar ver­teilt sind, geht es bei Fri­dge Peo­p­le immer umden gemein­sa­men Sound, der so kom­pakt ist, dass sich das Ein­zel­ne inei­nem unteil­ba­ren Gan­zen auf­löst. Im Ergeb­nis ent­steht meist ein Span­nungs­bo­gen zwi­schen ener­gie­ge­la­de­nen und ent­spann­ten Momen­ten­in­ner­halb melo­di­scher Eigen­kom­po­si­tio­nen. Auf der Büh­ne ent­facht Fri­dge Peo­p­le ein musi­ka­li­sches Feu­er­werk mit trei­ben­den Beats, expres­si­ven Klang­wel­ten und aus­gie­bi­gen Impro­vi­sa­tio­nen, des­sen star­ke Ener­gie und Lei­den­schaft kein Bein ruhig und kei­nen Kopf kühl lässt. „Eine kraft­vol­le und expres­si­ve, hym­ni­sche und atmo­sphä­risch dich­te Jazz-Fusi­on, die mit hoch­g­e­pitch­ten Drum & Bass-Groo­ves, chil­li­gen Ambi­ent-Sounds und erdi­gem Funk moder­ni­siert ist“, attes­tier­te Jazzt­hing der Band, die laut Mann­hei­mer Mor­gen die „Fusi­on-Musik frisch“ hal­te. //Olaf Schön­born – sax //Gernot Zieg­ler – keys //Sven Götz – guit //Gernot Kögel – bass //Matthias Füchs­le — drums

Kon­zert

SOUND ZAU­BER feat.: Leo­nie Klein, Mani Neu­mai­er, Gun­ti Pro­chas­ka

14. April | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 25 | ERM 23 | MIT­GL 20

Leo­nie Klein (Schlag­zeu­ge­rin), Mani Neu­mai­er (Schlag­zeug) und Gun­tram Pro­chas­ka (Per­for­mance & Malerei)verbinden Klang und Far­be zu einer syn­äs­the­ti­schen Per­for­mance zwi­schen Musik, Bild und Akti­on. In einem Zusam­men­spiel aus per­kus­si­ven Struk­tu­ren, impro­vi­sier­ten Klang­flä­chen und per­for­ma­ti­ver Male­rei ent­steht ein Sound-Zau­ber aus Farb­vi­bra­ti­on und Klang­far­be. Rhyth­mus wird sicht­bar, Far­be hör­bar: Ein ein­zel­ner Farb­ton ent­fal­tet sich im Raum als akus­ti­sche und visu­el­le Erfah­rung. Die Per­for­mance bewegt sich zwi­schen kon­zen­trier­ter Reduk­ti­on und inten­si­ver Ver­dich­tung. Schlag­zeug­klän­ge reagie­ren auf male­ri­sche Ges­ten, wäh­rend Far­be und Bewe­gung den musi­ka­li­schen Ver­lauf beein­flus­sen. So ent­steht ein offe­nes Span­nungs­feld, in dem sich Klang­far­be und Farb­ton gegen­sei­tig modu­lie­ren und stän­dig neu defi­nie­ren. Das Publi­kum erlebt eine immersi­ve Per­for­mance, die Wahr­neh­mungs­gren­zen ver­schiebt und Klang als visu­el­les Ereig­nis eben­so erfahr­bar macht wie Far­be als musi­ka­li­sche Ener­gie.

Ein küh­les Getränk gefäl­lig?

Im Foy­er lädt unse­re klei­ne, eben­so edle wie gemüt­li­che Jazz­bar ein, die Kon­zert­pau­se zu genie­ßen oder einen ent­spann­ten Abend zu ver­brin­gen und die Club-Atmo­sphä­re auf sich wir­ken zu las­sen. Mit einer Geträn­ke­kar­te so viel­fäl­tig wie unser Pro­gramm sorgt unser Team dafür, dass es dabei an nichts fehlt.

Heu­te Lust auf Kino? Schaut vor­bei!

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