Kei­ne Loca­ti­on. Ein Gefühl.

jazz­club karls­ru­he

Pro­gramm

Work­shop

Sun­day After­noon Jam

7. Juni | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Als Pen­dant zum Young Lions Work­shop, der jun­gen Jaz­zern vor­be­hal­ten ist, rich­tet sich die­ser Work­shop an jazz­be­geis­ter­te Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufs­le­ben ste­hen. Wer schon Erfah­run­gen mit ein­fa­chen Jazz­stan­dards gesam­melt hat, sich aber bis­her noch nicht auf die Büh­ne einer Ses­si­on getraut hat oder Neu­es ler­nen möch­te, ist hier genau richtig, um sich mit den unge­schrie­be­nen Regeln und den Grund­la­gen des Zusam­men­spiels ver­traut zu machen. The­men sind Abläu­fe, Reper­toire, Solo­auf­bau und Kom­mu­ni­ka­ti­on auf der Büh­ne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am dar­auf­fol­gen­den Tag bei der Ses­si­on im Jazz­club am Mon­tag um 20:00 Uhr mit­spie­len. Da die Teil­neh­men­den­zahl begrenzt ist, wird um eine recht­zei­ti­ge Anmel­dung per E‑Mail unter Anga­be von Name und Instru­ment an hier kli­cken… @jazzclub.de gebe­ten. Der Work­shop fin­det jeweils am ers­ten Sonn­tag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Work­shop ist kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum. Er ist aus­schließ­lich für Work­shop­teil­neh­men­de gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herz­lich will­kom­men.

Work­shop

Young Lions Ses­si­on Work­shop

8. Juni | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die­se Ver­an­stal­tung ist ein Work­shop für jun­ge Jazz­mu­si­ker, kein Kon­zert und fin­det daher ohne Publi­kum statt. Du hast schon eini­ge Jazz­stan­dards flei­ßig zu Play­backs geübt und möch­test ger­ne auf einer Jazz-Ses­si­on spie­len, fühlst dich aber noch etwas unsi­cher? Du möch­test ger­ne erst etwas aus­pro­bie­ren, ohne dich gleich in der Öffent­lich­keit zu prä­sen­tie­ren? Du möch­test ger­ne Gleich­ge­sinn­te zum gemein­sa­men Jazzen ken­nen­ler­nen? Dann bist du bei unse­rem Work­shop vom Jazz­club Karls­ru­he genau richtig. Unser Dozent Ger­not Zieg­ler probt mit euch gän­gi­ge Stan­dards und erklärt dir unge­schrie­be­ne Geset­ze und die Grund­la­gen für das Spie­len auf einer Jazz-Ses­si­on. Wenn Ihr dann wirk­lich sicher seid, könnt Ihr im Anschluss nach dem Work­shop um 20 Uhr auf der öffent­li­chen Ses­si­on mit den Pro­fis vor Publi­kum jam­men. Wer? Der Work­shop rich­tet sich an jun­ge Jazz­mu­si­ker wie Schü­ler, Azu­bis, Stu­die­ren­de, die noch kein eige­nes Geld ver­die­nen und ist daher kos­ten­frei. Ihr könnt aber auch ger­ne einen Obo­lus in die Ein­tritts­box des Jazz­clubs wer­fen. Da die Teil­neh­mer­zahl lei­der begrenzt ist, bit­te recht­zeit, am bes­ten min­des­tens eine Woche vor­her, per E‑Mail anmel­den. Dazu ein­fach eine kur­ze Mail an hier kli­cken… @jazzclub.de unter Nen­nung des Namens, Instru­ments und Alters schi­cken. Wann? Monat­lich Jeweils vor der monat­li­chen Jam-Ses­si­on des Jazz­clubs Karls­ru­he (jeden ers­ten Mon­tag im Monat) 17–19 Uhr Wo? Jazz­club, Kai­ser­pas­sa­ge 6 Grund­la­gen: • Beherr­schung ein­fa­cher Impro­vi­sa­ti­ons­tech­ni­ken. • Form­ge­fühl für einen Cho­rus • Bei Akkord­in­stru­men­ten Umset­zung von Akkord­sym­bo­len mit ein­fa­chen Voi­cings • Bei Bas­sis­ten Umset­zung eines Wal­king Bass in medi­um Tem­po zu einem ein­fa­chen Stan­dard • Bei Drum­mern Grund­le­gen­de Groo­ves und Form­si­cher­heit. Sons­ti­ges • Es ist ein Work­shop und kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum und nur für Work­shop­teil­neh­mer. Die Jazz­Ses­si­on im Anschluss ist öffent­lich. • Bit­te kommt pünkt­lich. • Der Kurs fin­det auf der Büh­ne der spä­te­ren Ses­si­on mit der Jazz­club Back­li­ne statt. Somit kön­nen Schlag­zeug, Flü­gel sowie Gitar­ren- und Bass­ver­stär­ker und Noten­stän­der des Clubs benutzt wer­den. Auf­bau­hel­fer ab 16:45 sind will­kom­men. Alles ande­re bit­te sel­ber mit­brin­gen.

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

8. Juni | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Hier trifft sich die Jazz­sze­ne der Stadt und es jam­men Pro­fis und fort­ge­schrit­te­ne Ama­teu­re mit­ein­an­der. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te. Wer noch nicht sicher genug ist um das Publi­kum mit­zu­rei­ßen für den sind die bei­den Work­shops, Young Lions und Sun­day After­noon Jam gedacht. Hier kann man sich noch­mal unter Anlei­tung ohne Publi­kum aus­pro­bie­ren, bevor man den Schritt in die Öffent­lich­keit macht.

Home­grown

Home­grown — Noah Die­mer Quar­tett

15. Juni | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Jazz von packen­der Gestal­tungs­kraft“ (Georg Spind­ler; „Mann­hei­mer Mor­gen“) „Mit einer per­fek­ten Mischung aus Vir­tuo­si­tät, Emo­tio­na­li­tät und Inno­va­ti­on gelingt es, das Gen­re neu zu defi­nie­ren, ohne dabei sei­ne Wur­zeln zu ver­ges­sen.“ „Völ­lig zu Recht gilt Noah Die­mer als einer der viel­ver­spre­chen­den jun­gen Musi­ker der deut­schen Jazz­sze­ne.“ (Gerald Lan­ger, music-on-net) Die­se Ein­schät­zun­gen mar­kie­ren den Aus­gangs­punkt für die Wei­ter­ent­wick­lung des Pia­nis­ten und Kom­po­nis­ten, der sei­ne musi­ka­li­sche Hand­schrift nun wei­ter­führt. Mit Dani­el Ron­ca­ri am Saxo­phon, Mario Angel­ov am Bass und David Gie­sel am Schlag­zeug erwei­tert sich der Klang­raum gegen­über dem Trio hin zu noch fei­ne­ren, farb­in­ten­si­ve­ren Dia­lo­gen. Das Quar­tett ver­bin­det moder­ne Jaz­z­äs­the­tik mit lyri­scher Klar­heit, Zusam­men­spiel mit erzäh­le­ri­scher Tie­fe und ent­wi­ckelt dar­aus einen offe­nen, leben­di­gen Ensem­ble­klang. Wie bereits im Mann­hei­mer Mor­gen im Rah­men des Albums „traces of dusk“ her­vor­ge­ho­ben wur­de, ver­fügt Noah Die­mers Musik über eine beson­de­re gestal­te­ri­sche Kraft: Sie zeich­net sich durch eine aus­ge­präg­te dra­ma­tur­gi­sche Ent­wick­lung, gro­ße Sen­si­bi­li­tät und die Fähig­keit aus, eine brei­te Palet­te an Stim­mun­gen zu ent­fal­ten. Die­se Qua­li­tä­ten prä­gen auch das neue Pro­gramm – noch rei­cher an Far­ben und emo­tio­na­len Span­nungs­bö­gen. Ein zen­tra­ler Inspi­ra­ti­ons­punkt für das aktu­el­le Reper­toire sind die Tex­te des japa­ni­schen Autors Haru­ki Mura­ka­mi. Sei­ne kla­re, redu­zier­te Spra­che, die stil­len sur­rea­len Ver­schie­bun­gen sowie die Mischung aus Inner­lich­keit, Melan­cho­lie und sub­ti­lem Humor bil­den den lite­ra­ri­schen Reso­nanz­raum der Musik. Die Wer­ke grei­fen die­se Stim­mun­gen auf, ohne kon­kre­te Erzäh­lun­gen zu adap­tie­ren: Mura­ka­mis Figu­ren bewe­gen sich durch Zwi­schen­wel­ten – zwi­schen Traum und Rea­li­tät, Ein­sam­keit und Begeg­nung. Die­ses Schwe­ben über­trägt das Quar­tett in musi­ka­li­sche Cha­rak­ter­stu­di­en. Die Kom­po­si­tio­nen grei­fen die­se lite­ra­ri­schen Stim­mun­gen auf und ent­wi­ckeln dar­aus musi­ka­li­sche Erzäh­lun­gen mit kla­ren Span­nungs­bö­gen. Wie im Arti­kel beschrie­ben, fol­gen sie einer aus­ge­feil­ten Dra­ma­tur­gie, besit­zen ein hohes Maß an Sen­si­bi­li­tät und sind in der Lage, unter­schied­lichs­te Stim­mun­gen her­vor­zu­ru­fen – von intro­ver­tier­ter Lyrik bis zu kraft­vol­len Aus­brü­chen. Immer wieder öff­nen die Stü­cke über­ra­schen­de Wen­dun­gen. Wie­der­keh­ren­de Moti­ve tau­chen ver­än­dert wieder auf und schaf­fen ein Netz aus inne­ren Bezü­gen – wie lite­ra­ri­sche Sym­bo­le, die ihre Bedeu­tung im Ver­lauf ver­än­dern. So formt das Noah Die­mer Quar­tett ein Pro­gramm, das Jazz als erzäh­le­ri­sche Kunst ver­steht: getra­gen von einer Hand­schrift, die immer wieder neue Räu­me öff­net. Beset­zung: Noah Die­mer — Kla­vier; Kom­po­si­ti­on Dani­el Ron­ca­ri — Saxo­phon Mario Angel­ov — Bass David Gie­sel — Schlag­zeug

Kon­zert

1. Arme­ni­sches Jazz­fest 2026

21. Juni | 19:00 Uhr

EIN­TRITT 25,5 | ERM 23,5 | MIT­GL 20,5

Den fest­li­chen Abschluss des vom 19. bis 21. Juni in Karls­ru­he und Baden-Baden statt­fin­den­den 1. Arme­ni­schen Jazz­fes­ti­vals bil­det ein Kon­zert, bei dem die von Peter Lehel gelei­te­te Big­band der Hoch­schu­le für Musik Karls­ru­he auf her­aus­ra­gen­de arme­ni­sche Jazz­mu­si­ker trifft. Gemein­sam prä­sen­tie­ren sie ein spe­zi­ell für die­ses Fes­ti­val ent­wi­ckel­tes Pro­gramm, das arme­ni­sche musi­ka­li­sche Tra­di­tio­nen mit der Klang­spra­che des moder­nen Jazz ver­bin­det. Im Zen­trum des Pro­jekts steht Davit Mel­k­on­yan. Als vir­tuo­ser Alt­sa­xo­pho­nist und Kom­po­nist ver­bin­det er auf aus­drucks­vol­le Wei­se die Tra­di­ti­on des Jazz mit moder­nen Eins­flüs­sen und expe­ri­men­tel­len Klang­spra­chen der Gegen­wart. Mel­k­on­yan ist Mit­glied des Arme­ni­an Sta­te Jazz Orches­tra und war an zahl­rei­chen inter­na­tio­na­len Pro­jek­ten betei­ligt. Eine beson­de­re klang­li­che und emo­tio­na­le Tie­fe bringt die arme­ni­sche Sän­ge­rin Ani Aro­ni­an ein: die in Jere­wan gebo­re­ne Künst­le­rin lebt und arbei­tet heu­te in den USA und zählt zu den viel­ver­spre­chen­den Stim­men einer neu­en Gen­rea­ti­on im Jazz und Soul. // Davit Mel­k­on­yan — Alt­sa­xo­phon // Ani Aro­ni­an — Gesang // Peter Lehel — Tenor­sa­xo­phon, Lei­tung // Big­band der Musik­hoch­schu­le Karls­ru­he Ein Fes­ti­val der Deutsch-Arme­ni­schen Musik­gell­schaft e.V., unter­stützt vom Hono­rar­kon­su­lat der Repu­blik Arme­ni­en

Jazz­Clas­six

Jazz­Clas­six — The Gol­den Age of Swing

22. Juni | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

In den 1930er- und 40er-Jah­ren brach­ten Legen­den wie Ben­ny Good­man, Count Basie und Ella Fitz­ge­rald die Tanz­sä­le zum Beben. Mit­rei­ßend, ele­gant und vol­ler Lebens­freu­de. Auch das Swing­kom­bi­nat um den Sän­ger und Bas­sis­ten Mau­rice Kühn ver­wan­delt jeden Saal in einen vibrie­ren­den Tanz­pa­last – mit Cha­ris­ma, Musi­ka­li­tät und einer fei­nen Aus­wahl anStü­cken, die das Lebens­ge­fühl von vor 100 Jah­ren auf­grei­fen. Lin­dy Hop, Slow Bal­boa oder ein­fach nur ent­spann­tes Zuhö­ren, hier kom­men alle auf ihre Kos­ten. Mit dabei ist eine kraft­vol­le und hoch­ka­rä­tig besetz­te Horn Sec­tion, die dem Sound sei­ne typi­sche Strahl­kraft, Wär­me und Ener­gie ver­leiht. Gemein­sam mit der Karls­ru­her Sän­ge­rin Jana Schri­et­ter ent­fal­tet sich ein Klang­bild, das den Swing in all sei­nen Facet­ten leben­dig wer­den lässt. Will­kom­men in der gol­de­nen Ära des Swing! Dies­mal ist der Jazz­clas­six-Abend eine Tanz­ver­an­stal­tung und ein Sitz­platz ist nicht garan­tiert. Wer im pas­sen­den Out­fit zu Gol­den Age of Swing erscheint, den erwar­tet eine klei­ne Über­ra­schung. Um 19:30 Uhr gibt es einen Tas­ter (Ein­füh­rungs­kurs) mit den Tänzer:innen von Swing in Karls­ru­he. Per­fekt, um die Grund­schrit­te (noch­mal) mit­zu­neh­men 💃🕺 // Kon­tra­bass, Gesang: Mau­rice Kühn // Gesang: Jana Schri­et­ter // Kla­vier: Manu­el Seng // Schlag­zeug: Max Jent­zen // Saxo­phon, Kla­ri­net­te: Mar­kus Ehr­lich, Chris­ti­an See­ger // Trom­pe­te: Johan­nes Stan­ge // Posau­ne: Jona­than Strie­der

Ein küh­les Getränk gefäl­lig?

Im Foy­er lädt unse­re klei­ne, eben­so edle wie gemüt­li­che Jazz­bar ein, die Kon­zert­pau­se zu genie­ßen oder einen ent­spann­ten Abend zu ver­brin­gen und die Club-Atmo­sphä­re auf sich wir­ken zu las­sen. Mit einer Geträn­ke­kar­te so viel­fäl­tig wie unser Pro­gramm sorgt unser Team dafür, dass es dabei an nichts fehlt.

Heu­te Lust auf Kino? Schaut vor­bei!

unse­re Part­ner und Unter­stüt­zer