Kei­ne Loca­ti­on. Ein Gefühl.

jazz­club karls­ru­he

Pro­gramm

Work­shop

Sun­day After­noon Jam

1. März | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

In Ergän­zung zum Young Lions Work­shop rich­tet sich die­ser Work­shop an jazz­be­geis­ter­te Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufs­le­ben ste­hen. Wer schon Erfah­run­gen mit ein­fa­chen Jazz­stan­dards gesam­melt hat, sich aber bis­her noch nicht auf die Büh­ne einer Ses­si­on getraut hat oder Neu­es ler­nen möch­te, ist hier genau richtig, um sich mit den unge­schrie­be­nen Regeln und den Grund­la­gen des Zusam­men­spiels ver­traut zu machen. The­men sind Abläu­fe, Reper­toire, Solo­auf­bau und Kom­mu­ni­ka­ti­on auf der Büh­ne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am dar­auf­fol­gen­den Tag bei der Ses­si­on im Jazz­club am Mon­tag um 20:00 Uhr mit­spie­len. Da die Teil­neh­men­den­zahl begrenzt ist, wird um eine recht­zei­ti­ge Anmel­dung per E‑Mail unter Anga­be von Name und Instru­ment an hier kli­cken… @jazzclub.de gebe­ten. Der Work­shop fin­det jeweils am ers­ten Sonn­tag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Work­shop ist kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum. Er ist aus­schließ­lich für Work­shop­teil­neh­men­de gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herz­lich will­kom­men.

Work­shop

Young Lions Ses­si­on Work­shop

2. März | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die­se Ver­an­stal­tung ist ein Work­shop, kein Kon­zert und fin­det daher ohne Publi­kum statt. Du möch­test ger­ne auf einer Jazz-Ses­si­on spie­len, fühlst dich aber noch etwas unsi­cher vor Publi­kum? Du möch­test erst mal meh­re­re Chan­cen haben, etwas zu pro­bie­ren? Dann bist du bei unse­rem Work­shop vom Jazz­club Karls­ru­he für jun­ge Jazz­mu­si­ker genau richtig. Sicher­lich hast du schon eini­ge Jazz­stan­dards flei­ßig zu Play­backs geübt. Ein Stück kann sich aber, wenn man es mit ande­ren „ech­ten“ Musi­kern spielt, die man noch dazu meist nicht kennt, kom­plett anders anfüh­len als beim Üben zuhau­se. Wie reagie­re ich dar­auf, wenn der Drum­mer plötz­lich einen ganz ande­ren Groo­ve als den gewohn­ten spielt? Wie mache ich mein Solo mög­lichst attrak­tiv? Wie „ver­kau­fe“ ich mei­ne instru­men­ta­len Fähig­kei­ten am bes­ten? Wie wird der Ablauf eines Stü­ckes wäh­rend des Jamens spon­tan gestal­tet? Wel­che Hand­zei­chen gibt es, z.B. für „Tra­ding Fours“ oder die Rück­kehr zum The­ma? Wie mache ich Intros, Schlüs­se? Unser Dozent Ger­not Zieg­ler probt mit euch gän­gi­ge Stan­dards und erklärt dir unge­schrie­be­ne Geset­ze und die Grund­la­gen für das Spie­len auf einer Jazz-Ses­si­on. Wer sich dann sicher fühlt, spielt dann im Anschluss nach dem Work­shop um 20 Uhr auf der „gro­ßen“ Ses­si­on. Wer? Der Work­shop rich­tet sich an jun­ge Jazz­mu­si­ker wie Schü­ler, Azu­bis, Stu­die­ren­de, die noch kein eige­nes Geld ver­die­nen und ist daher kos­ten­frei. Ihr könnt aber auch ger­ne einen Obo­lus in die Ein­tritts­box des Jazz­clubs wer­fen. Da die Teil­neh­mer­zahl lei­der begrenzt ist, bit­te recht­zeit, am bes­ten min­des­tens eine Woche vor­her, per E‑Mail anmel­den. Dazu ein­fach eine kur­ze Mail an hier kli­cken… @jazzclub.de unter Nen­nung des Namens, Instru­ments und Alters schi­cken. Wann? Monat­lich Jeweils vor der monat­li­chen Jam-Ses­si­on des Jazz­clubs Karls­ru­he (jeden ers­ten Mon­tag im Monat) 17–19 Uhr Wo? Jazz­club, Kai­ser­pas­sa­ge 6 Grund­la­gen: • Beherr­schung ein­fa­cher Impro­vi­sa­ti­ons­tech­ni­ken. • Form­ge­fühl für einen Cho­rus • Bei Akkord­in­stru­men­ten Umset­zung von Akkord­sym­bo­len mit ein­fa­chen Voi­cings • Bei Bas­sis­ten Umset­zung eines Wal­king Bass in medi­um Tem­po zu einem ein­fa­chen Stan­dard • Bei Drum­mern Grund­le­gen­de Groo­ves und Form­si­cher­heit. Sons­ti­ges • Es ist ein Work­shop und kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum und nur für Work­shop­teil­neh­mer. Die Jazz­Ses­si­on im Anschluss ist öffent­lich. • Bit­te kommt pünkt­lich. • Der Kurs fin­det auf der Büh­ne der spä­te­ren Ses­si­on mit der Jazz­club Back­li­ne statt. Somit kön­nen Schlag­zeug, Flü­gel sowie Gitar­ren- und Bass­ver­stär­ker und Noten­stän­der des Clubs benutzt wer­den. Auf­bau­hel­fer ab 16:45 sind will­kom­men. Alles ande­re bit­te sel­ber mit­brin­gen.

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

2. März | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jazz­Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te.

Home­grown

Home­grown — Kers­tin Habe­recht

9. März | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

HABE­RECHT 4 — Essence and more Beein­flusst durch zahl­rei­che musi­ka­li­sche Vor­bil­der über­setzt die auf-stre­ben­de Alt­sa­xo­fo­nis­tin Kers­tin Habe­recht in ihren Stü­cken prä­gen­de­Er­leb­nis­se, außer­ge­wöhn­li­che Atmo­sphä­ren oder klei­ne asso­zia­ti­ve­De­tails in ihre musi­ka­li­sche Spra­che. Mit ihrem Quar­tett ent­fal­tet sie­eben­so die sanf­te, sang­li­che als auch die ener­gi­sche, per­kus­si­ve Sei­teih­res Instru­ments und beweist hier­bei ein aus­ge­reif­tes Gespür für ab-wechs­lungs­rei­che Ener­gie­ver­läu­fe und poly­rhyth­mi­sche Spannungen.Gleichermaßen zeich­net sie ihr Talent für star­ke Melo­dien, kla­re The-men sowie ihre Fle­xi­bi­li­tät im Ton aus, der manch­mal warm, voll und­s­am­tig, aber auch gera­de oder sprö­de klin­gen kann. Unter­stützt wird­sie von einer Rhyth­mus­grup­pe, die mit ihren ver­schie­de­nen Per­sön-lich­kei­ten maß­geb­lich den Gesamt­klang von Habe­recht 4 beein­fl usst.2016 erschien Habe­rechts Debut­al­bum „Essence“ in der Jazzt­hing Next­Ge­ne­ra­ti­on Rei­he. Seit­her wur­de sie von der HR-Big­band gefeaturet,spielte ver­schie­dent­lich als Side­wo­man und kon­zen­triert sich gegen-wär­tig auf ihre Haupt­pro­jek­te Habe­recht 4 und Duo Vol­ti­ge. Vide­os: https://youtu.be/uFZ8z4mMayM https://youtu.be/5w-bQB7Img8 https://youtu.be/SGfpB-c49pE

Kon­zert

Jazz und Lite­ra­tur

Badi­sches Staats­thea­ter Karls­ru­he

15. März | 11:00 Uhr

Ein­tritt: gemäß Koope­ra­ti­ons­part­ner

Die Welt­ge­schich­te ist vol­ler Din­ge, die ver­lo­ren sind – mut­wil­lig zer-stört oder im Lauf der Zeit abhan­den gekom­men. Judith Schal­an­sky­wid­met sich dem, was das Ver­lo­re­ne hin­ter­lässt: ver­hall­te Echos und­ver­wisch­te Spu­ren, Gerüch­te und Legen­den, Aus­las­sungs­zei­chen­und Phan­tom­schmer­zen. Aus­ge­hend von ver­lo­ren gegan­ge­nen­Na­tur- und Kunst­ge­gen­stän­den wie den Lie­dern der Sap­pho, dem­ab­ge­ris­se­nen Palast der Repu­blik, einer aus­ge­stor­be­nen Tiger­ar­to­der einer im Pazi­fik ver­sun­ke­nen Insel, ent­wirft sie ein natur­ge­mäßun­voll­stän­di­ges Ver­zeich­nis des Ver­schol­le­nen und Ver­schwun­de-nen, das sei­ne erzäh­le­ri­sche Kraft dort ent­fal­tet, wo die her­kömm-liche Über­lie­fe­rung ver­sagt. Umrahmt wird die Lesung von einem­Quar­tett um den Holz­blä­ser Gerd Pfeuf­fer. In Koope­ra­ti­on mit dem Badi­schen Staats­thea­ter Karls­ru­he Dau­er: 2h 00, 1 Pau­se Ort: Neu­es Entrée, Badi­sches Staats­thea­ter Karls­ru­he //Gerd Pfeuf­fer (Altsaxophon,Sopransaxophon,Flöte) //Wolfgang Klo­cke­witz (Pia­no) //Jan Götz (Bass) //Steffen Schuh­ma­cher (Schlag­zeug)

Jazz­Clas­six

Jazz­clas­six — Gary Bur­ton

16. März | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Der 1943 gebo­re­ne Vibra­pho­nist Gary Bur­ton revo­lu­tio­nier­te ab An-fang der 1960er Jah­re die Rol­le sei­nes Instru­ments im Jazz. Durch­sein an Pia­nis­ten wie Bill Evans ori­en­tier­tes Spiel mit vier Schlä-geln war es ihm mög­lich, kom­ple­xe Akkor­de und mehr­stimm­mige­Li­ni­en zu spie­len. Bur­ton gilt aus­ser­dem als wich­ti­ger Weg­be­rei­ter­des Jazz­rock der 1970er Jah­re. Auch als Talen­tent­de­cker spiel­te erei­ne wich­ti­ge Rol­le, Musi­ker wie Pat Methe­ny, Lar­ry Cor­ryell, Maka­toO­zo­ne, Juli­an Lage und Kurt Rosen­win­kel wur­den von ihm gefördert.Die Musik von Gary Bur­ton wird von einer Band um den Vibra­pho-nis­ten Max Pall­mann, der von Gary Bur­ton unter­rich­tet wur­de, prä-sen­tiert. Der aus einer Musi­ker­fa­mi­lie stam­men­de Max Pall­mann­spiel­te zunächst Schlag­zeug, bevor er mit 13 Jah­ren das Vibra­phon­für sich ent­deck­te. Beglei­tet wird er an die­sem Abend von der Rhyth-mus­grup­pe des Robin Mock Quar­tetts, zusam­men unter­neh­men­die vier Musi­ker eine Rei­se durch die Lauf­bahn von Gary Bur­ton. //Max Pall­mann — Vibra­phon //Wolfgang Klo­cke­witz — Pia­no //Robin Mock — Bass //Jonathan Zacha­ri­as — Schlag­zeug

Ein küh­les Getränk gefäl­lig?

Im Foy­er lädt unse­re klei­ne, eben­so edle wie gemüt­li­che Jazz­bar ein, die Kon­zert­pau­se zu genie­ßen oder einen ent­spann­ten Abend zu ver­brin­gen und die Club-Atmo­sphä­re auf sich wir­ken zu las­sen. Mit einer Geträn­ke­kar­te so viel­fäl­tig wie unser Pro­gramm sorgt unser Team dafür, dass es dabei an nichts fehlt.

Heu­te Lust auf Kino? Schaut vor­bei!

unse­re Part­ner und Unter­stüt­zer