Kei­ne Loca­ti­on. Ein Gefühl.

jazz­club karls­ru­he

Pro­gramm

Home­grown — Kitsch und Gewit­ter

11. Mai | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Kitsch&Gewitter feat Joe Rein­hu­ber, Groo­vi­ges Quar­tett aus Mann­heim. Die Musik­sze­ne erfährt eine auf­re­gen­de Berei­che­rung durch das auf­stre­ben­de Quar­tett Kitsch & Gewit­ter. Die Band prä­sen­tiert ihre Debut-Vinyl „Thorns“ — eine inno­va­ti­ve Fusi­on von elek­tro­ni­schen Klän­gen, ener­ge­ti­schen Groo­ves und der akus­ti­schen Inti­mi­tät des Jazz. Kitsch & Gewit­ter ist die ein­zig­ar­ti­ge Syn­the­se von Groo­ve, Sounds und lyri­schen Melo­dien! Beset­zung: Joe Rein­hu­ber – Saxo­pho­ne + Elec­tro­nics Kon­rad Hinsken – Rhodes/Synthesizer + Elec­tro­nics Tobi­as Schmitt – Bass + Elec­tro­nics Domi­nik Fürst­ber­ger – Drums + Elec­tro­nics

Kon­zert

Söh­ne Mann­heims Jazz Depart­ment

13. Mai | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 33 | ERM 31 | MIT­GL 28

Kos­ho // Ralf Gust­ke // Edward Maclean Spe­cial Guests: Domi­nic Sanz // Joe Rein­hu­ber Am 13. Mai entert das SÖH­NE MANN­HEIMS JAZZ DEPART­MENT den Jazz­club Karls­ru­he. Die Söh­ne Mann­heims-Jazz­heads RALF GUST­KE (Drums), KOS­HO (Gitar­re) und EDWARD MACLEAN (Bass) ste­hen für einen eklek­ti­schen Jazz-Ent­wurf, der im Pop Anker wirft – und prä­sen­tie­ren mit Söh­ne-Sän­ger DOMI­NIC SANZ und Saxo­fo­nist JOE REIN­HU­BER pro­mi­nen­te Spe­cial Guests – für einen Abend vol­ler Über­ra­schun­gen. Mit sei­nem Debüt­al­bum hat das SÖH­NE MANN­HEIMS JAZZ DEPART­MENT auf Anhieb die Top 5 der deut­schen iTu­nes-Jazz-Charts geknackt. „Sen­si­tiv und geschmack­voll redu­ziert“ urteil­te das Maga­zin Jazz­po­di­um, „ele­gant flie­ßen­de Musik“ kon­sta­tier­te das Maga­zin Jazzt­hing. Das Debüt­al­bum prä­sen­tier­te Söh­ne-Hits wie „Das hat die Welt noch nicht gese­hen“ oder „Geh davon aus“ völ­lig neu inter­pre­tiert – als fili­gra­ne, sen­si­ble Jazz-Ver­sio­nen, mit raf­fi­nier­ten Phra­sie­run­gen, span­nen­den Rhyth­mus­wech­seln und Kos­hos vir­tuo­sem Gitar­ren­spiel. Eine Hom­mage an die Ori­gi­na­le und gleich­zei­tig eine Neu­de­fi­ni­ti­on im Hier und Jetzt des zeit­ge­nös­si­schen Jazz. Das SÖH­NE MANN­HEIMS JAZZ DEPART­MENT inter­pre­tiert aber nicht nur Söh­ne-Klas­si­ker neu, son­dern schreibt und per­formt live auch Eigen­kom­po­si­tio­nen, die selbst das Zeug zu Klas­si­kern haben: Schon das Debüt­al­bum prä­sen­tier­te Jazz-Per­len wie den Titel “Brea­the”, die auf ihre ganz eige­ne Art und Wei­se strah­len. Im Jazz­club Karls­ru­he tes­tet das expe­ri­men­tier­freu­di­ge Trio die Gren­zen zwi­schen Pop und Jazz. Die ein­drucks­vol­le Soul-Stim­me von Söh­ne-Sän­ger DOMI­NIC SANZ trifft auf den Tenor­sa­xo­fo­nis­ten JOE REIN­HU­BER – und alles ist mög­lich. –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– KOS­HO Den lang­jäh­ri­gen SÖH­NE MANN­HEIMS-Gitar­ris­ten muss man nicht mehr vor­stel­len. Sein ein­zig­ar­ti­ges und gleich­zei­tig viel­sei­ti­ges, sehr per­kus­si­ves Gitar­ren­spiel ist legen­där und prägt weit über 150 Pro­duk­tio­nen mit Musi­kern wie Joo Kraus, Wolf­gang Haff­ner, Mich­al Urba­ni­ak, Les McCann, Bill Sum­mers, André Hel­ler oder Alphon­se Mou­zon. RALF GUST­KE Söh­ne-Drum­mer Ralf Gust­ke ist im Pop eben­so zu Hau­se wie im Jazz und trom­mel­te und trom­melt unter ande­rem für Cha­ka Khan, Georg Dan­zer, Gian­na Nan­ni­ni, Schil­ler, Six was Nine, Glas­haus, Tar­ja Tur­unen Night­wish, Sabri­na Set­lur, Xavier Naidoo, Uli Bro­der­sen Band, Ali Nean­der Organ Quar­tett oder aktu­ell für Bar­clay James Har­ve­st, Tho­mas Blug und sei­ne neu­es­ten Pro­jek­te Pluq und Taco­cat. EDWARD MACLEAN Die musi­ka­li­sche Lei­tung des SMJD hat Söh­ne-Bas­sist Edward Maclean, bekannt auch durch sei­ne Grup­pe Ado­qué und als Mit­glied der Bands von Nils Wül­ker, Eska, Fets­um, Peter Fox oder Jes­si­ca Gall. DOMI­NIC SANZ Bei The Voice of Ger­ma­ny wur­de Domi­nic Sanz ent­deckt –und als eine der größ­ten Ent­de­ckun­gen der letz­ten Jah­re gefei­ert. Seit über 10 Jah­ren ist Domi­nic Sanz ein Front­mann der SÖH­NE MANN­HEIMS und eine der span­nends­ten Stim­men des deut­schen Pop. Eine Soul-Stim­me, die gefühl­vol­ler nicht sein könn­te – und auch im Jazz-Kon­text für Gän­se­haut sorgt. JOE REIN­HU­BER Der Saxo­fo­nist Johan­nes Joe Rein­hu­ber hat an der Musik­hoch­schu­le Mann­heim und der Uni­ver­si­da­de Fede­ral da Bahia in Bra­si­li­en stu­diert. Seit über 20 Jah­ren ist er unter­schied­lichs­ten Live-For­ma­tio­nen von Pop bis Jazz aktiv: Kon­zer­te und Stu­dio­pro­duk­tio­nen unter ande­rem mit Edo Zan­ki, Jor­is, Xavier Naidoo, Nils Gessin­ger, Roger Cice­ro, Sasha, The Boss­Hoss, Sarah Con­nor. Sei­ne aktu­ells­ten Pro­jek­te sind das elek­tro­ni­sche Cross­over-Trio F.A.T. und die Elec­tro­nic Future Jazz Band Kitsch & Gewit­ter. www.sm-jazzdepartment.de Insta­gram: https://www.instagram.com/soehnemannheims.jazzdepartment/

Kon­zert

Asmar Nadzha­fo­va Quar­tett

15. Mai | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 14,5 | ERM 12,5 | MIT­GL 9,5

“Folk Sto­ries” – unter die­sem Mot­to führt Asmar Nadzha­fo­va mit ihrem Quar­tett, bestehend aus Gesang, Kla­vier, Kon­tra­bass und Schlag­zeug durch den Abend. Die Sän­ge­rin Asmar Nadzha­fo­va hat ihre kul­tu­rel­len Wur­zeln in ihren Her­kunfts­län­dern Aser­bai­dschan und Ukrai­ne. In ihrem neu­en Pro­gramm gibt sie Lie­dern aus die­sen Län­dern eine fri­sche, jaz­zi­ge Per­spek­ti­ve. Die Lie­der, die von Lie­be, Hei­mat und der Ver­bin­dung zur Natur erzäh­len, wer­den durch krea­ti­ven Arran­ge­ments in eine moder­ne Klang­spra­che über­setzt, die die tie­fen Emo­tio­nen der Ori­gi­na­le auf ein­zig­ar­ti­ge Wei­se trans­por­tiert. „Ich habe mich immer von der rei­chen kul­tu­rel­len Viel­falt der Ukrai­ne und Aser­bai­dschans inspi­rie­ren las­sen.” erklärt Nadzha­fo­va. “Es ist eine Ehre für mich, die Zuschau­er auf eine musi­ka­li­sche Rei­se durch die­se bei­den wun­der­ba­ren Län­der zu ent­füh­ren und gleich­zei­tig mei­ne eige­ne musi­ka­li­sche Iden­ti­tät in den Vor­der­grund zu stel­len.“ Asmar Nadzha­fo­va – Gesang, Vio­li­ne Georg List – Kla­vier Andre­as Ries­ter – Bass Chris­toph Mül­ler – Schlag­zeug

Jazz­Clas­six

Jazz­clas­six — the Music of Joe Hen­der­son

18. Mai | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Joe Hen­der­son gilt als eine der prä­gen­den Stim­men des moder­nen Jazz – ein Tenor­sa­xo­pho­nist von unver­wech­sel­ba­rem Klang, des­sen Kom­po­si­tio­nen bis heu­te Gene­ra­tio­nen von Musiker:innen inspi­rie­ren. Mit Wer­ken wie „Inner Urge“, „Recorda Me“ oder „Iso­to­pe“ ver­band er die Ener­gie des Hard Bop mit har­mo­ni­scher Raf­fi­nes­se, rhyth­mi­scher Kom­ple­xi­tät und melo­di­scher Tie­fe. Sei­ne Musik lebt von Span­nung, Offen­heit und jener krea­ti­ven Frei­heit, die den Jazz immer wieder neu erfin­det. Für die Hom­mage an den 1937 gebo­re­nen Aus­nah­me­mu­si­ker kommt eine ein­ge­spiel­te For­ma­ti­on zusam­men, deren Mit­glie­der seit vie­len Jah­ren in unter­schied­lichs­ten Kon­stel­la­tio­nen auf natio­na­len und inter­na­tio­na­len Büh­nen kon­zer­tie­ren. Die gemein­sa­me musi­ka­li­sche Spra­che ist über zahl­rei­che Pro­jek­te hin­weg gewach­sen – geprägt von Ver­trau­en, Neu­gier und der Lust am spon­ta­nen Dia­log. Mit gro­ßer sti­lis­ti­scher Band­brei­te, Erfah­rung und indi­vi­du­el­ler Hand­schrift wid­men sich die vier Musi­ker dem Werk Joe Hen­der­sons und las­sen des­sen Kom­po­si­tio­nen kraft­voll und zeit­ge­mäß auf­le­ben. Vier erfah­re­ne Künst­ler ver­spre­chen ein Kon­zert­er­leb­nis, das swingt, for­dert und berührt. Jan Prax – Saxo­phon Antoine Spran­ger – Kla­vier Matis Reg­nault – Bass Tobi­as Frohn­hö­fer – Schlag­zeug

Kon­zert

Die UMBO Show

20. Mai | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 27,5 | ERM 25,5 | MIT­GL 22,5

Wir freu­en mich sehr, dass es geklappt hat und wir einen zeit­na­hen Ersatz­ter­min fin­den konn­ten! Am 20.Mai um 20:00 im Jazz­club Karls­ru­he ist es dann soweit und Umbo darf Andre­as Küm­mert als Gast in der Show begrü­ßen. Sei­ne stimm­li­che Urge­walt und sein erdi­ges, ener­gie­ge­la­de­nes Gitar­ren­spiel haut­nah auf der Büh­ne erle­ben zu dür­fen. ANDRE­AS KÜM­MERT — Ein Leben, das atmet, eine Stim­me, die es erzählt. Mit neu­em Dop­pel-Live-Album im Gepäck – ist er 2026 wieder auf gro­ßer Tour­nee und wird einen Zwi­schen­stop im Jazz­club ein­le­gen. 2013 gelingt ihm der Durch­bruch. Mit sei­nem Trade­mark-Song „Simp­le Man“ gewinnt er die TV-Show „The Voice Of Ger­ma­ny“. Seit­dem ist er durch die­se ein­zig­ar­ti­ge Stim­me, einer beein­dru­cken­den Blues-Gitar­re und sei­ne zeit­lo­sen Songs längst über die­ses Stig­ma hin­aus­ge­wach­sen. Und im Gegen­satz zu den meis­ten Teil­neh­mern der­ar­ti­ger TV-For­ma­te, nach wie vor kon­stant erfolg­reich. Umrahmt wird der Abend wieder von einer illus­tren Run­de an Musi­kern aus der hei­mi­schen Side­man-Sze­ne und dem schlag­fer­ti­gen Gast­ge­ber des Abends.

Kon­zert

Taka­se / Erd­mann / Ill­vi­be

21. Mai | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 29 | ERM 27 | MIT­GL 24

Seit 1988 hat die Pia­nis­tin Aki Taka­se ihren Lebens­mit­tel­punkt in Ber­lin, von wo aus sie seit­her eine Unzahl her­vor­ra­gen­der Pro­jek­te vor­an­treibt, ange­fan­gen vom Solo über das Duo an zwei Kla­vie­ren mit ihrem Ehe­mann Alex­an­der von Schlip­pen­bach oder mit dem US-ame­ri­ka­ni­schen Saxo­phon-Gigan­ten David Mur­ray bis zu diver­sen grö­ße­ren For­ma­tio­nen, in denen sie das Erbe der Jazz­ge­schich­te auf ihre sehr eige­ne, humor­vol­le Art auf­ar­bei­tet. Seit 2017 spielt sie inten­siv mit dem deutsch-fran­zö­si­schen Saxo­pho­nis­ten Dani­el Erd­mann zusam­men. Er ist auch Mit­glied ihrer Band „Japa­nic“ und des ange­streb­ten Tim­e­l­ess Orchestras, in dem in dem ver­schie­de­ne Gene­ra­tio­nen von Musi­ke­rIn­nen auf­ein­an­der tref­fen sol­len. Nach zwei Duo-CDs unter dem Mot­to „Isn’t it Roman­tic“ und zu „Elling­ton“ arbei­ten sie nun an ihrem drit­ten Reper­toire unter dem Titel „Tim­e­l­ess“, das 2026 bei Enja erschei­nen soll. Mit dabei ist Alex­an­der von Schlip­pen­bachs Sohn Vin­cent unter dem Namen DJ Ill­vi­be, der die Turn­ta­bles bedient und auch Mit­glied von „Japa­nic“ ist. //Aki Taka­se — Pia­no //Daniel Erd­mann — Saxo­fon //DJ Ill­vi­be (Vin­cent von Schlip­pen­bach) — Turn­ta­bles

Ein küh­les Getränk gefäl­lig?

Im Foy­er lädt unse­re klei­ne, eben­so edle wie gemüt­li­che Jazz­bar ein, die Kon­zert­pau­se zu genie­ßen oder einen ent­spann­ten Abend zu ver­brin­gen und die Club-Atmo­sphä­re auf sich wir­ken zu las­sen. Mit einer Geträn­ke­kar­te so viel­fäl­tig wie unser Pro­gramm sorgt unser Team dafür, dass es dabei an nichts fehlt.

Heu­te Lust auf Kino? Schaut vor­bei!

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