Kei­ne Loca­ti­on. Ein Gefühl.

jazz­club karls­ru­he

Pro­gramm

Home­grown

Home­grown — Son­o­ri­ty

9. Febru­ar | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Bei „Son­o­ri­ty” haben sich vier Band­lea­der aus den unter­schied­lichs­ten musi­ka­li­schen Him­mels­rich­tun­gen zusam­men­ge­fun­den, um zu tei­len, ein­an­der zuzu­hö­ren, zu wach­sen und zu einem kol­lek­ti­ven Klang­kör­per zu ver­schmel­zen. Begeg­nung, Im-Moment-Sein, Ver­trau­en und unge­bän­dig­te Spiel­freu­de ist ein vager Ver­such, in Wor­te zu fas­sen, was sich nicht fas­sen las­sen möch­te. Die Flüch­tig­keit des Moments, die Ein­ma­lig­keit des gemein­sa­men Erle­bens wird auf das vor­treff­lichs­te zele­briert. Gespielt wer­den eige­ne Stü­cke, durch wel­che die Jazz-Tra­di­ti­on hin­durch­scheint wie die Son­ne durch ein frisch gezapf­tes Bier. Druck­voll, groo­vig oder melan­cho­lisch-ver­träumt — Form und Frei­heit rei­chen sich mun­ter die Hän­de, immer bestrebt das ener­ge­ti­sche Knis­tern am Lau­fen zu hal­ten, wovon sich das Klang­ide­al der Band speist. //Christian Steu­ber: Saxo­phon //Lukas DeRungs: Kla­vier //Rosanna Zacha­ri­as: Kon­tra­bass //Johann Wal­ker: Schlag­zeug

Kon­zert

Soul­ca­fé Karls­ru­he

23. Febru­ar | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 25,5 | ERM 23,5 | MIT­GL 20,5

Fet­te Blä­ser­riffs, eine bes­tens ein­ge­spiel­te Rhyth­mus­grup­pe und die warm klin­gen­de Gesangs­front las­sen tot­ge­glaub­te Soul-Klas­si­ker in fri­schen Arran­ge­ments neu auf­le­ben. Fei­ne Groo­ves, kna­cki­ger Funk und souli­ger Jazz lie­ßen Soul­ca­fé zum Funk- und Soul-Flagg­schiff der Karls­ru­her Sze­ne wer­den. Seit 2008 bie­tet die von Niklas König (ehem. Braun) gegrün­de­te Local-Hero-All­star-For­ma­ti­on bestän­dig einen monat­li­chen Erfolgs­abend im Pro­gramm des Jazz­clubs. // Gesang — Mela­nie Han­ke, Tunc Süzer, Oli­ver Fischer // Key­boards — Alex­an­der Krieg, Chris­ti­an Struck // Schlag­zeug — Thors­ten Rhein­schmidt // Per­kus­si­on — Andre­as Hirth // Saxo­fon, Trom­pe­te, Posau­ne — Flo­ri­an Wol­pert, Sean Ian Gupt­ill, Chris­ti­an Felz, Mar­cus Franz­ke // Gitar­re — Mathi­as Loris // Bass — Niklas König

Kon­zert

XY Quar­tett

26. Febru­ar | 20:00 Uhr

EIN­TRITT 23,5 | ERM 21,5 | MIT­GL 18,5

Wie­der­holt als eine der bes­ten Jazz­for­ma­tio­nen Ita­li­ens aus­ge­zeich­net, ver­bin­det das 2011 von dem Saxo­fo­nis­ten Nico­la Fazzini und dem Bas­sis­ten Ales­san­dro Fed­ri­go gegrün­de­te XY Quar­tet Kom­po­si­ti­ons­tech­ni­ken der zeit­ge­nös­si­schen Musik mit Impro­vi­sa­ti­on und Spiel­hal­tung des Jazz. Mit leich­ter Hand wer­den Mit­tel des Seria­lis­mus, der Mini­mal Music oder der Zwölf­ton­tech­nik ein­ge­setzt, um zu einer ori­gi­nel­len Musik­spra­che zu kom­men und neue Wege der Impro­vi­sa­ti­on zu erschlie­ßen. Durch die Ergän­zung mit Schlag­zeug und Vibra­phon prägt ein reiz­vol­les Klang­ge­wand die Musik der vier Ita­lie­ner, die sechs CDs ver­öf­fent­lich­ten und bereits auf den wich­tigs­ten euro­päi­schen Jazz­fes­ti­vals zu Gast waren. //Nicola Fazzini: Alt­sa­xo­phon //Alessandro Fed­ri­go: E‑Bass //Saverio Tas­ca: Vibra­phon //Luca Colussi: Schlag­zeug

Work­shop

Sun­day After­noon Jam

1. März | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

In Ergän­zung zum Young Lions Work­shop rich­tet sich die­ser Work­shop an jazz­be­geis­ter­te Amateurmusiker:innen, die bereits im Berufs­le­ben ste­hen. Wer schon Erfah­run­gen mit ein­fa­chen Jazz­stan­dards gesam­melt hat, sich aber bis­her noch nicht auf die Büh­ne einer Ses­si­on getraut hat oder Neu­es ler­nen möch­te, ist hier genau richtig, um sich mit den unge­schrie­be­nen Regeln und den Grund­la­gen des Zusam­men­spiels ver­traut zu machen. The­men sind Abläu­fe, Reper­toire, Solo­auf­bau und Kom­mu­ni­ka­ti­on auf der Büh­ne. Wer sich sicher genug fühlt, kann am dar­auf­fol­gen­den Tag bei der Ses­si­on im Jazz­club am Mon­tag um 20:00 Uhr mit­spie­len. Da die Teil­neh­men­den­zahl begrenzt ist, wird um eine recht­zei­ti­ge Anmel­dung per E‑Mail unter Anga­be von Name und Instru­ment an hier kli­cken… @jazzclub.de gebe­ten. Der Work­shop fin­det jeweils am ers­ten Sonn­tag des Monats von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Der Work­shop ist kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum. Er ist aus­schließ­lich für Work­shop­teil­neh­men­de gedacht. Aufbauhelfer:innen ab 16:30 Uhr sind herz­lich will­kom­men.

Work­shop

Young Lions Ses­si­on Work­shop

2. März | 17:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die­se Ver­an­stal­tung ist ein Work­shop, kein Kon­zert und fin­det daher ohne Publi­kum statt. Du möch­test ger­ne auf einer Jazz-Ses­si­on spie­len, fühlst dich aber noch etwas unsi­cher vor Publi­kum? Du möch­test erst mal meh­re­re Chan­cen haben, etwas zu pro­bie­ren? Dann bist du bei unse­rem Work­shop vom Jazz­club Karls­ru­he für jun­ge Jazz­mu­si­ker genau richtig. Sicher­lich hast du schon eini­ge Jazz­stan­dards flei­ßig zu Play­backs geübt. Ein Stück kann sich aber, wenn man es mit ande­ren „ech­ten“ Musi­kern spielt, die man noch dazu meist nicht kennt, kom­plett anders anfüh­len als beim Üben zuhau­se. Wie reagie­re ich dar­auf, wenn der Drum­mer plötz­lich einen ganz ande­ren Groo­ve als den gewohn­ten spielt? Wie mache ich mein Solo mög­lichst attrak­tiv? Wie „ver­kau­fe“ ich mei­ne instru­men­ta­len Fähig­kei­ten am bes­ten? Wie wird der Ablauf eines Stü­ckes wäh­rend des Jamens spon­tan gestal­tet? Wel­che Hand­zei­chen gibt es, z.B. für „Tra­ding Fours“ oder die Rück­kehr zum The­ma? Wie mache ich Intros, Schlüs­se? Unser Dozent Ger­not Zieg­ler probt mit euch gän­gi­ge Stan­dards und erklärt dir unge­schrie­be­ne Geset­ze und die Grund­la­gen für das Spie­len auf einer Jazz-Ses­si­on. Wer sich dann sicher fühlt, spielt dann im Anschluss nach dem Work­shop um 20 Uhr auf der „gro­ßen“ Ses­si­on. Wer? Der Work­shop rich­tet sich an jun­ge Jazz­mu­si­ker wie Schü­ler, Azu­bis, Stu­die­ren­de, die noch kein eige­nes Geld ver­die­nen und ist daher kos­ten­frei. Ihr könnt aber auch ger­ne einen Obo­lus in die Ein­tritts­box des Jazz­clubs wer­fen. Da die Teil­neh­mer­zahl lei­der begrenzt ist, bit­te recht­zeit, am bes­ten min­des­tens eine Woche vor­her, per E‑Mail anmel­den. Dazu ein­fach eine kur­ze Mail an hier kli­cken… @jazzclub.de unter Nen­nung des Namens, Instru­ments und Alters schi­cken. Wann? Monat­lich Jeweils vor der monat­li­chen Jam-Ses­si­on des Jazz­clubs Karls­ru­he (jeden ers­ten Mon­tag im Monat) 17–19 Uhr Wo? Jazz­club, Kai­ser­pas­sa­ge 6 Grund­la­gen: • Beherr­schung ein­fa­cher Impro­vi­sa­ti­ons­tech­ni­ken. • Form­ge­fühl für einen Cho­rus • Bei Akkord­in­stru­men­ten Umset­zung von Akkord­sym­bo­len mit ein­fa­chen Voi­cings • Bei Bas­sis­ten Umset­zung eines Wal­king Bass in medi­um Tem­po zu einem ein­fa­chen Stan­dard • Bei Drum­mern Grund­le­gen­de Groo­ves und Form­si­cher­heit. Sons­ti­ges • Es ist ein Work­shop und kein Kon­zert und daher ohne Publi­kum und nur für Work­shop­teil­neh­mer. Die Jazz­Ses­si­on im Anschluss ist öffent­lich. • Bit­te kommt pünkt­lich. • Der Kurs fin­det auf der Büh­ne der spä­te­ren Ses­si­on mit der Jazz­club Back­li­ne statt. Somit kön­nen Schlag­zeug, Flü­gel sowie Gitar­ren- und Bass­ver­stär­ker und Noten­stän­der des Clubs benutzt wer­den. Auf­bau­hel­fer ab 16:45 sind will­kom­men. Alles ande­re bit­te sel­ber mit­brin­gen.

Jazz­Ses­si­on

Jazz­Ses­si­on

2. März | 20:00 Uhr

Ein­tritt: auf frei­wil­li­ger Basis

Die Jam Ses­si­on ist das Herz­stück des Musik­le­bens im Jazz­club. Gast­ge­ber ist wie gewohnt Ste­fan Gün­ther, der mit viel Fein­ge­fühl den Ein­stieg leicht macht und zum befrei­ten Impro­vi­sie­ren ein­lädt. Gemein­sam mit sei­nen jeweils hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­ten, die als Star­ter­band den Abend eröff­nen, schafft er den per­fek­ten Rah­men für spon­ta­ne Begeg­nun­gen auf der Büh­ne. Wie sich der Abend anschlie­ßend ent­wi­ckelt, liegt ganz bei den Musiker:innen, die das Pro­gramm bestim­men und gestal­ten. Nicht sel­ten ent­ste­hen dabei ech­te Höhen­flü­ge und mit­rei­ßen­de Momen­te.

Ein küh­les Getränk gefäl­lig?

Im Foy­er lädt unse­re klei­ne, eben­so edle wie gemüt­li­che Jazz­bar ein, die Kon­zert­pau­se zu genie­ßen oder einen ent­spann­ten Abend zu ver­brin­gen und die Club-Atmo­sphä­re auf sich wir­ken zu las­sen. Mit einer Geträn­ke­kar­te so viel­fäl­tig wie unser Pro­gramm sorgt unser Team dafür, dass es dabei an nichts fehlt.

Heu­te Lust auf Kino? Schaut vor­bei!

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