Homegrown

Home­grown — Fri­dge Peo­p­le

13. April | 20:00 Uhr

Eintritt: auf freiwilliger Basis

„Free-Flowing-Fusion in bester Jazztradition“ ist eine passende Beschreibung der Musik dieses Quintetts, dessen Musiker sich zum Teilvom Jazz-Studium an der Mannheimer Musikhochschule kennen und die seit vielen Jahren zusammenspielen. Auch wenn die instrumentalen Zuständigkeiten klar verteilt sind, geht es bei Fridge People immer umden gemeinsamen Sound, der so kompakt ist, dass sich das Einzelne ineinem unteilbaren Ganzen auflöst. Im Ergebnis entsteht meist ein Spannungsbogen zwischen energiegeladenen und entspannten Momenteninnerhalb melodischer Eigenkompositionen. Auf der Bühne entfacht Fridge People ein musikalisches Feuerwerk mit treibenden Beats, expressiven Klangwelten und ausgiebigen Improvisationen, dessen starke Energie und Leidenschaft kein Bein ruhig und keinen Kopf kühl lässt. „Eine kraftvolle und expressive, hymnische und atmosphärisch dichte Jazz-Fusion, die mit hochgepitchten Drum & Bass-Grooves, chilligen Ambient-Sounds und erdigem Funk modernisiert ist“, attestierte Jazzthing der Band, die laut Mannheimer Morgen die „Fusion-Musik frisch“ halte. //Olaf Schönborn – sax //Gernot Ziegler – keys //Sven Götz – guit //Gernot Kögel – bass //Matthias Füchsle - drums

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Home­grown — Noah Die­mer Trio

15. Juni | 20:00 Uhr

Eintritt: auf freiwilliger Basis

Noah Diemer Trio feat Daniel Roncari Noah Diemer - piano, composition Jan Blikslager - bass David Giesel - drums Daniel Roncari - sax Vieles von dem, was uns bewegt, lässt sich nicht in Worte fassen. Unsichtbare Wahrheiten hörbar zu machen, sie zum Klingen zu bringen – das ist das Ziel der vier Musiker. Mit eigenen Kompositionen in klassischer Quartettbesetzung entstehen Stücke, die ehrliche Geschichten erzählen, Gefühle teilen und unmittelbar mit dem Publikum kommunizieren. Die intime Besetzung bietet Raum für Interaktion und spontanes Zusammenspiel: Jeder Musiker kann jederzeit ausbrechen und der Musik eine neue Richtung geben. Ausgehend von klaren, einprägsamen Melodien entwickelt sich ein gleichberechtigter Dialog, in dem jede Stimme zählt. Die einzelnen Linien verweben sich zu einer lebendigen kollektiven Konversation – keiner übertönt den anderen, alle agieren auf Augenhöhe. So entstehen jene magischen Momente unmittelbarer musikalischer Eingebung. Diese fesselnde Spielfreude überträgt sich spürbar auf das Publikum. Die vier Musiker aus Stuttgart, Köln und Mannheim verbindet auf der Bühne eine hörbare Freude am gemeinsamen Gestalten – getragen von hoher musikalischer Qualität und gegenseitigem Vertrauen. Die Inspirationen für ihre Kompositionen stammen aus dem Leben selbst; stilistisch wurzelt die Musik nicht nur im zeitgenössischen Jazz, sondern reicht ebenso zu Klangfarben und Ausdrucksidealen des Impressionismus und der Romantik. Seit 2025 wird das Trio regelmäßig durch den Saxophonisten Daniel Roncari erweitert. Der in Süddeutschland lebende Musiker studierte an der Hochschule für Musik Trossingen sowie an der HMDK Stuttgart und war während und nach dieser Zeit Mitglied in bedeutenden Auswahlorchestern wie dem Jugendjazzorchester Baden-Württemberg und dem Bundesjazzorchester (BuJazzO). Konzertreisen führten ihn mehrfach durch Europa sowie nach Indien und Ecuador. Mit seinem ausdrucksstarken Ton, großer stilistischer Vielseitigkeit und feinem Gespür für Ensembleklang prägt er die Musik als Bandleader und gefragter Sideman in renommierten Formationen und verleiht dem Quartett zusätzliche klangliche Transparenz und dramaturgische Tiefe. Im Januar 2026 erschien das Debütalbum Traces of Dusk. Aufgenommen wurde es bereits im März 2025 im legendären MPS Studio in Villingen-Schwenningen – einem Ort, der seit Jahrzehnten für herausragende Jazzproduktionen steht.

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Home­grown — Poly­the­i­stic Trio

14. Dezember | 20:00 Uhr

Eintritt: auf freiwilliger Basis

Das Polytheistic Trio vereint zeitgenössische Komposition und Jazz zu einem vielschichtigen, energetischen Musikerlebnis. Die Konzerte verschmelzen Klang und Bild, wenn die Musik auf die visuellen Objekte der Videokünstlerin trifft, und schaffen so ein synästhetisches Ereignis. Virtuosität, improvisatorische Freiheit und stilistische Offenheit prägen das Zusammenspiel und machen jeden Auftritt zu einem besonderen Erlebnis. // Matthias Ockert - Gitarre, Elektronik & Komposition // Michael Heise - Bass // Felix Schrack - Schlagzeug // Dagmar Vinzenz- Visuals